Der russische Luxus-Customizer Caviar hat eine neue Black Edition seines iPhone-18-Sortiments vorgestellt, die sich radikal von gängigen Premium-Smartphones unterscheidet: Zwei der insgesamt sechs Modelle verzichten vollständig auf Kameras. Betroffen sind die Varianten Supersonic und Ultimate, basierend auf iPhone 18 Pro, iPhone 18 Pro Max und dem iPhone Duo.
Kameras hardwareseitig deaktiviert
Bei Supersonic und Ultimate sind sowohl die Rückkameras als auch die Frontkamera hardwareseitig entfernt beziehungsweise deaktiviert. Caviar begründet diesen Schritt mit dem Schutz der Nutzer vor Fernüberwachung. Die Geräte richten sich damit an ein Publikum, für das Vertraulichkeit und Sicherheit im Vordergrund stehen – etwa Personen in sicherheitssensiblen Arbeitsumfeldern.
An Prozessor, Akku oder Software des iPhone 18 Pro nimmt Caviar dagegen keine Änderungen vor. Die Eingriffe beschränken sich auf Gehäusedesign und die genannte Kamera-Deaktivierung.
Design zwischen Kampfjet und Edelmetall
Optisch orientiert sich die Ultimate-Variante an der Ästhetik von Überschallflugzeugen und trägt Designelemente, die an den Kampfjet Su-57 erinnern. Das Gehäuse besteht aus satiniertem schwarzem Titan. Die Supersonic-Version setzt auf geschliffenes schwarzes Titan mit einem lichtabhängigen Oberflächeneffekt, der je nach Blickwinkel unterschiedlich wirkt.
Neben den beiden kameralosen Modellen umfasst die Black-Edition-Reihe vier weitere Varianten mit regulärer Kamerafunktion: Versus, Titanium, Signature und Prestige. Diese Modelle setzen auf klassische Luxusmaterialien wie Krokodilleder, 999er Gold sowie zusätzliche Titanelemente und Zierschrauben. Insgesamt kombiniert die Serie damit Hightech-Sicherheitsfeatures mit traditionellem Handwerksluxus.
Limitierte Stückzahl und hohe Preise
Von jedem der sechs Modelle bietet Caviar lediglich 19 Einheiten an – ein für den Hersteller typisches Prinzip strikter Limitierung, das die Exklusivität der Geräte unterstreichen soll.
Kamerasysteme gelten in der Smartphone-Branche als zentrales Verkaufsargument — in sicherheitssensiblen Umgebungen sind sie das Gegenteil. Ein Anbieter zeigt jetzt, dass sich Rück- und Frontkamera hardwareseitig entfernen lassen, während Prozessor, Akku und Software unverändert bleiben. Für Sicherheitsverantwortliche lohnt der Blick auf die Frage, welche Geräte in welchen Bereichen überhaupt zugelassen sein sollten. Kostenlosen Sicherheits-Report anfordern
Die Preise variieren je nach Modell und Ausstattung deutlich: Das Versus iPhone 18 Pro startet bei 10.560 US-Dollar, das Supersonic-Modell bei 10.770 US-Dollar. Für das iPhone Duo Titanium werden mindestens 13.410 US-Dollar fällig, für die Ultimate-Version des iPhone Duo 13.990 US-Dollar. In russischer Währung beginnen die Preise der Serie bei 619.000 Rubel.
Ausgeliefert werden die Geräte in einer verschließbaren Präsentationsbox, der jeweils eine vergoldete Münze beiliegt – ein Detail, das dem gehobenen Preissegment entsprechen soll.
Zielgruppe: Sicherheit statt Fotofunktion
Mit dem kompletten Verzicht auf Kameras positioniert Caviar seine Supersonic- und Ultimate-Modelle klar abseits des Mainstreams der Smartphone-Branche, in der Kamerasysteme traditionell als zentrales Verkaufsargument gelten.
Wer optische Fernüberwachung als reales Risiko einstuft, braucht mehr als eine Software-Sperre: Entscheidend ist, ob eine Kamera physisch vorhanden ist. Dieser Report ordnet ein, welche Absicherungs-Schritte in Behörden und Unternehmen mit hohen Sicherheitsanforderungen tragen — und wo diskrete Geräte eine Lücke schließen. Smartphone-Absicherung jetzt prüfen
Stattdessen adressiert der Hersteller eine Nische von Käufern, für die der Schutz vor optischer Überwachung schwerer wiegt als Fotofunktionen – etwa in Behörden, Unternehmen mit hohen Sicherheitsanforderungen oder bei Personen, die aus beruflichen oder persönlichen Gründen besonderen Wert auf Diskretion legen.
Die verbleibenden vier Modelle der Serie zeigen zugleich, dass Caviar sein klassisches Luxus-Publikum mit Edelmetallen und exotischen Materialien weiterhin bedienen will.

