Dell kehrt mit dem neuen XPS 14 erfolgreich zu seinen Premium-Wurzeln zurück. Das Flaggschiff setzt auf Intels bahnbrechenden Panther-Lake-Prozessor und eine durchdachte Neugestaltung – eine klare Antwort auf frühere Kritik.
Nach einem gescheiterten Rebranding im Vorjahr markiert die Rückkehr zum ikonischen XPS-Namen eine strategische Wende für den PC-Riesen. Die kurzlebige „Dell Premium“-Linie stieß auf wenig Gegenliebe. Jetzt, präsentiert auf der CES 2026, setzt das Unternehmen wieder voll auf die Strahlkraft der etablierten Marke.
Panther Lake: Die Revolution im Gehäuse
Das Herzstück des XPS 14 ist Intels neuer Panther-Lake-Chip. Der verbauten Core Ultra X7 358H-Variante mit 16 Kernen bescheinigen erste Tests einen gewaltigen Sprung in Rechen- und Grafikleistung. Die integrierte Intel Arc B390-Grafik mit 12 Xe-Cores stellt laut Reviews sogar dedizierte Einsteiger-GPUs in den Schatten.
So überzeugend ist die Leistung, dass Dell auf eine separate Grafikkarte im XPS 14 verzichtet. Ein kühner Schritt, der das Ende dedizierter GPUs in Ultrabooks einläuten könnte. Zudem beschleunigt eine verbesserte KI-Einheit (NPU) moderne Workloads.
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Design-Revirement: Rückkehr zur Usability
Dell hat aus Nutzerfeedback gelernt. Die umstrittenen kapazitiven Funktionstasten sind Geschichte – eine physische F-Reihe kehrt zurück. Das Gehäuse aus CNC-gefrästem Aluminium wirkt robuster, die Ecken sind abgerundeter.
Praktische Verbesserungen gibt es viele: ein besser sichtbares Clickpad, eine Webcam mit über 1080p-Auflösung und lautere 10W-Lautsprecher. Trotz der Aufwertung ist das Gerät kompakter als ein 13-Zoll-MacBook Air. Einziger Wermutstropfen: Der MicroSD-Karten-Slot wurde gestrichen.
Top-Display und Rekord-Akku
Als Highlight bietet Dell ein optionales 2.8K Tandem-OLED-Display an. Die Stapelung zweier OLED-Schichten soll für tiefe Schwarztöne sorgen und Einbrenneffekte reduzieren. Die Kombination aus effizientem Chip und einer neuen, hochdichten 70WHr-Batterie verspricht laut Hersteller die „beste Akkulaufzeit der Branche“.
Bis zu 40 Stunden Videowiedergabe sollen möglich sein. Diese Ausdauer könnte dem XPS 14 auf dem europäischen Markt, wo Langlebigkeit und Mobilität großgeschrieben werden, einen entscheidenden Vorteil verschaffen.
Marktpositionierung und Kurskorrektur
Das neue XPS 14 tritt gegen Konkurrenten wie den Asus ExpertBook Ultra oder Apples MacBook Pro an. Seine Stärke liegt in der Synthese aus nutzerfreundlichem Design und der rohen Leistung des Panther-Lake-SoC.
Für Dell ist der Launch mehr als ein Update. Es ist eine gelungene Kurskorrektur, die Vertrauen zurückgewinnen soll. Mit einem Startpreis ab etwa 1.900 Euro und dem angekündigten XPS 16 sowie einem neuen XPS 13 später im Jahr untermauert der Konzern sein Bekenntnis zur Premium-Marke. Der Tech-Riese aus Round Rock scheint zurück im Spiel.
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