Neue Renderings und Bilder aus einer Begleit-App geben laut einem Bericht von sammyguru.com vom 10. September 2026 erste konkrete Hinweise auf das Design der kommenden Galaxy Buds On von Samsung. Demnach setzt der Hersteller bei seinen neuen Kopfhörern auf ein Clip-on-Open-Ear-Konzept, das sich deutlich von den bisherigen In-Ear- und Over-Ear-Modellen der Galaxy-Buds-Reihe unterscheidet.
Zwei Module statt klassischer Ohrstöpsel
Laut sammyguru.com bestehen die Galaxy Buds On, die zuvor unter dem Namen „Galaxy Buds Able“ bekannt waren, aus jeweils zwei runden Modulen pro Ohr, die über eine Silikon-Brücke beziehungsweise Silikonschlaufe verbunden sind. Der größere Teil sitzt demnach in der Concha, dem muschelförmigen Bereich des äußeren Ohrs, während das flache Ende außen anclipst.
Ein Bericht von phonearena.com vom 11. September 2026 beschreibt das Design als ähnlich zum Huawei FreeClip: ein Treiber-Bulb sitzt in der Concha, das Akku-Teil liegt hinter dem Ohr, verbunden durch eine Silikon-Schlaufe. Als Farboptionen werden laut gsmarena.com vom 11. September 2026 Schwarz und Weiß erwartet.
Funktionsumfang laut Buds-Manager-App
Ein Bericht von 9to5google.com vom 10. September 2026 zufolge zeigt die Buds-Manager-App bereits mehrere Funktionen der neuen Kopfhörer, darunter Auto Volume, Kopfgesten, eine Voice-Memo-Funktion sowie einen KI-Assistenten.
Laut usatimes247.com vom selben Tag sollen sich per Kopfgeste – etwa durch Nicken oder Schütteln – Anrufe annehmen oder Benachrichtigungen quittieren lassen. Die Auto-Volume-Funktion soll die Lautstärke an die Umgebung anpassen, ergänzt um eine Volume-Boost-Option.
Weitere Details liefert ein Bericht von sammobile.com vom 11. September 2026: Die Voice-Memo-Funktion soll mit Galaxy-AI-Textzusammenfassung und Transkription arbeiten, zudem sind Trigger für Bixby und Google Gemini vorgesehen.
Samsung setzt bei den Galaxy Buds On erstmals auf ein Clip-on-Open-Ear-Design — mit Kopfgesten, Auto Volume und KI-Assistent, aber ohne ANC. Ob das zu Ihrem Alltag passt, klären Sie am besten vor dem erwarteten Marktstart im vierten Quartal. Kostenlosen Kaufberatungs-Guide jetzt anfordern
Laut sammyguru.com wird die Transkriptionsfunktion mit One UI 8.5+ in Verbindung gebracht. Eine weitere Funktion, die laut phonearena.com mit One UI 9.0 beziehungsweise 9.0+ verknüpft sein soll, ist eine automatische Wiedergabepause bei erkanntem Schlaf, ausgelöst durch eine Sleep-Detection.
Auf ANC und den räumlichen 360-Audio-Modus verzichtet Samsung bei den Buds On laut einem Bericht von nokiapoweruser.com vom 11. September 2026. Laut sammobile.com erfolgt die Ladung über Pogo-Pins, gesteuert werden die Ohrhörer über eine konkave Touch-Fläche mit entsprechenden Touch-Controls.
Modellnummer und Zertifizierung deuten auf neue Kategorie hin
Bemerkenswert ist laut einem Bericht von intomobile.com vom 11. September 2026 die Modellnummer SM-U600, die von der bisherigen SM-R-Bezeichnung der Galaxy-Buds-Reihe abweicht und auf eine neue Produktkategorie hindeuten könnte. Das Gerät ist demnach bereits seit April unter dem Namen „Galaxy Buds Able“ bekannt. Für das Modell SM-U600 liegt laut phonearena.com zudem eine BIS-Zertifizierung für den indischen Markt vor.
Marktstart im vierten Quartal erwartet
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Ein Launch-Termin wird laut gsmarena.com für das vierte Quartal 2026 erwartet, allerdings nicht gemeinsam mit dem Galaxy S26 FE. Ein offizielles Datum hat Samsung bislang nicht genannt. Laut 9to5google.com befinden sich zudem das Galaxy Tab S12 sowie eine Android-XR-Brille in der Produktpipeline des Unternehmens.
Im Open-Ear-Segment träfen die Galaxy Buds On auf etablierte Konkurrenz: Laut hothardware.com vom 11. September 2026 kosten die Bose Ultra Open 258,41 US-Dollar, die Anker soundcore Aeroclip 149,99 US-Dollar. Wie intomobile.com betont, können sich die geleakten Funktionen bis zur offiziellen Vorstellung noch ändern.

