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Omen Transcend und Omen Max: Flaggschiffe im Angebot
Im Zentrum der Aktion steht das HP Omen Transcend 14. Das 14-Zoll-Notebook mit 3K-OLED-Display und 120-Hertz-Bildwiederholrate kostet in der Spitzenkonfiguration nur noch 1.699,99 Euro statt 2.450 Euro. Das entspricht einem Rabatt von satten 750 Euro. Angetrieben wird das Gerät von einer Nvidia GeForce RTX 5060 und 32 Gigabyte Arbeitsspeicher. Dank seines leichten Gehäuses und USB-C-Schnellladens eignet es sich für Gamer, die auch unterwegs nicht auf Leistung verzichten wollen.
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Noch einen drauf setzt der Omen Max 16 – HPs derzeit stärkstes Gaming-Notebook. Varianten mit der RTX 5070 Ti sind für rund 2.179,99 Euro zu haben. Das Besondere: Das Gehäuse besteht aus einer Aluminium-Magnesium-Legierung, und ein verbessertes Kühlsystem soll die Hitze der aktuellen High-End-Komponenten in den Griff bekommen. Enthusiasten können Modelle mit Intel Core Ultra 9 und 240-Hertz-OLED-Display wählen.
Wer zur absoluten Spitzenklasse greifen will, bekommt den Omen Max 16 mit RTX 5080. Diese Modelle, die laut ersten Tests sogar die letzte Generation der RTX 4090 übertreffen sollen, sind mit über 300 Euro Nachlass gelistet.
Victus-Serie: Günstiger Einstieg ins Gaming
Während Omen auf die Enthusiasten zielt, richtet sich die Victus-Reihe an preisbewusste Spieler. Der Victus 16 startet bei 1.099 Euro. Modelle mit RTX 4060, 32 Gigabyte DDR5-RAM und einer Terabyte-Speicher kosten rund 1.200 Euro. Tester loben die überdurchschnittliche Akkulaufzeit von etwa sieben Stunden bei Videowiedergabe – ein starker Wert für ein Gaming-Notebook.
Die Kehrseite: Display-Helligkeit und Farbsättigung fallen spürbar geringer aus als bei den teureren Omen-Modellen.
Auch im Desktop-Bereich gibt es Schnäppchen. Der Victus 15L Gaming Desktop fiel von 1.399 auf 879 Euro. Mit Intel Core i7 und dedizierter Grafikkarte ist das ein Einstiegspreis, der unter der 900-Euro-Marke liegt.
Desktop-Kraftpakete: Omen 45L mit RTX 5090
Das absolute Flaggschiff unter den Stand-PCs ist der Omen 45L. Ausgestattet mit Nvidias Top-Modell RTX 5090, HPs patentiertem Cryo-Chamber-Kühlsystem, 64 Gigabyte RAM und massiven SSD-Speicher-Arrays liegt der Preis unter 4.200 Euro. Das sind rund 700 Euro weniger als vergleichbare Systeme im freien Handel kosten. Der Rechner unterstützt manuelles Übertakten und ist mit AMD Ryzen 9 9700X oder Intel Core Ultra 9 erhältlich.
Für die Mittelklasse gibt es den Omen 35L. Die Version mit RTX 4070 Super schlägt mit etwa 1.430 Euro zu Buche, während die Variante mit RTX 5070 Ti ab 2.090 Euro startet.
Peripherie und Monitore stark reduziert
Der Sale umfasst auch Zubehör. Der HP G4 QHD USB-C Monitor (27 Zoll, mehrere Eingänge, ergonomisch verstellbar) kostet statt über 400 Euro nur noch 139 Euro. Auch Omen-Tastaturen und -Mäuse sind rabattiert.
Marktkontext: KI-PCs treiben den Wechsel an
Die aggressiven Preise spiegeln einen Branchentrend wider. Mit dem Aufkommen der sogenannten „Copilot+-PCs“ und KI-integrierter Hardware beschleunigt sich der Ersatzzyklus bei vielen Verbrauchern. HP nimmt mit dem OmniBook X Flip 14 – einem 2-in-1-Copilot+-PC – auch KI-fähige Geräte ins Angebot. Der Preis sank von 950 auf 649,99 Euro.
Branchenbeobachter sehen die Tiefpreise als strategischen Schachzug, um Marktanteile gegenüber Konkurrenten wie Dell und Lenovo zu sichern. HP biete traditionell die niedrigsten absoluten Preise für vergleichbar ausgestattete Systeme an US-Feiertagen. Finanzierungsoptionen und Inzahlungnahmeprogramme senken die Einstiegshürde zusätzlich.
Ausblick: Jetzt zuschlagen oder warten?
HP und seine Handelspartner werden die Preise voraussichtlich bis zum Ende des Memorial-Day-Wochenendes halten. Allerdings könnten beliebte Modelle wie das Omen Transcend 14 oder der Omen 45L mit RTX 5090 schnell vergriffen sein. Wer die größten Rabatte mitnehmen will, sollte sich beeilen – in den vergangenen Jahren waren viele Konfigurationen in den letzten Tagen ausverkauft.
Der aktuelle Sale setzt einen Maßstab für die kommende Sommersaison. Die erfolgreiche Platzierung von RTX-50-Serien-Notebooks zu reduzierten Preisen deutet darauf hin, dass sich die Lieferkette nach den anfänglichen Engpässen stabilisiert hat. Wer das Memorial-Day-Fenster verpasst, könnte bei den Back-to-School-Aktionen im Spätsommer ähnliche Angebote finden – die aktuellen Bundle-Deals für Monitore und Peripherie bleiben jedoch wohl einmalig.

