iOS 26.4: Apple erleichtert Bezahlen in Drittanbieter-Apps

Das kommende Frühjahrs-Update iOS 26.4 erleichtert das Bezahlen in Drittanbieter-Apps durch automatische Kartenvorschläge und führt eine neue Hardware-Verifikation für mehr Sicherheit ein.

Apple macht das Bezahlen in fremden Apps so einfach wie im Browser. Das ist die wichtigste Neuerung im kommenden Frühjahrs-Update iOS 26.4, das für März oder April 2026 erwartet wird. Der Konzern baut damit sein eigenes Passwort-Management zur ernsthaften Alternative zu Anbietern wie 1Password aus.

Bezahldaten fließen endlich automatisch

Derzeit können Nutzer Kreditkartendaten aus der Apple Passwords-App nur im Safari-Browser automatisch einfügen. In den Apps von Händlern, Lieferdiensten oder Streaming-Anbietern ist hingegen oft mühsames manuelles Eintippen oder Kopieren nötig. Das soll sich mit iOS 26.4 ändern.

Die Systemsoftware wird laut Brancheninsidern Zahlungsfelder in Drittanbieter-Apps erkennen und gespeicherte Karteninformationen sicher vorschlagen. Der Checkout-Prozess wird so deutlich beschleunigt. Für Apple ist das ein strategischer Schachzug: Das hauseigene Sicherheits-Tool wird vielseitiger und bindet Nutzer enger an das Ökosystem.

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Siri wird schlauer, Freeform ordentlicher

Neben der Bezahlfunktion stehen Updates für den virtuellen Assistenten im Fokus. Siri soll dank verbesserter KI-Fähigkeiten – möglicherweise gestützt auf Googles Gemini-Technologie – ein besseres „Bildschirmverständnis“ erhalten. Die Assistentin könnte dann erkennen, was gerade auf dem Display zu sehen ist, und darauf reagieren.

Auch die Organisation wird einfacher. Die Kollaborations-App Freeform, eine digitale Whiteboard-Lösung, erhält endlich Ordner. Power-User, die mehrere Projekte verwalten, können ihre Boards so strukturieren. Zudem bringt das Update wie üblich den jährlichen Frühling-Emoji-Schwung mit – von einer Posaune bis zu einer schaurigen Kreatur.

Neue Sicherheitsschicht: Verifikation der Hardware

Ein weiterer Pfeiler des Updates ist die Sicherheit. iOS 26.4 wird voraussichtlich ein neues „Device Integrity Verification“-System einführen. Bevor sich ein Nutzer bei sensiblen Diensten wie der Apple ID oder iCloud anmeldet, prüft das System die Authentizität von Hardware und Software.

Diese Maßnahme ist eine Antwort auf immer raffiniertere Spoofing-Angriffe. Sie soll eine zusätzliche, hardwarebasierte Verteidigungsebene für Nutzerdaten schaffen. Ist das Gerät manipuliert oder kompromittiert, wird der Zugang verwehrt.

Zeitplan: Beta im Februar, Finale im Frühjahr

Während die Details zu iOS 26.4 durchsickern, hat Apple diese Woche erst iOS 26.2.1 ausgerollt. Dieses kleinere Update behebt Fehler und bringt Unterstützung für den neuen AirTag der zweiten Generation mit verbessertem Ultra-Wideband-Chip.

Der Fahrplan für das Haupt-Update ist klar: Erste Beta-Versionen für Entwickler werden für Anfang Februar erwartet. Die finale öffentliche Version soll dann Ende März oder Anfang April 2026 erscheinen. Dieser Zeitrahmen folgt dem etablierten Muster für Mid-Cycle-Updates, die oft mit Frühlings-Hardware-Ankündigungen einhergehen. Mit Start der Beta-Phase werden sich die Spezifikationen der neuen Autofill- und KI-Funktionen konkretisieren.

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