iOS 26.5.2: Apple behebt Screenshot-Problem für alle Geräte

Apple kündigt iOS 26.5.2 für alle Geräte an, um das Problem mit ausgegrauten Screenshots zu beheben.

Die „Ganze Seite“-Screenshot-Funktion in Safari und anderen Apps ist seit dem Update auf iOS 26.5.1 häufig ausgegraut.

Dynamische Inhalte als Ursache

Das Problem hängt mit der Verarbeitung dynamischer Webinhalte zusammen. Das Betriebssystem berechnet die Dokumentenhöhe offenbar falsch, wenn sich Elemente auf einer Webseite bewegen oder nachladen. Die Folge: Ein vollständiger Screenshot der Seite wird unmöglich. Zwar kursieren diverse Workarounds in den Foren, doch eine offizielle Lösung steht noch aus.

Anzeige: Das hartnäckige Screenshot-Problem unter iOS 26.5.1 lässt sich mit dem neuen Update 26.5.2 endlich beheben. Unser kostenloser Guide zeigt Ihnen in drei Schritten, wie Sie updaten und den Fehler dauerhaft vermeiden. Jetzt kostenlosen Update-Guide anfordern

Dabei bietet das iPhone 17 Pro hardwaretechnisch einiges: Der A19 Pro-Chip im 3-Nanometer-Verfahren liefert 18 Prozent mehr Single-Core- und 22 Prozent mehr Multi-Core-Leistung. Das Gehäuse aus Aluminium macht das Gerät zwölf Gramm leichter als den Vorgänger, eine Dampfkammerkühlung sorgt für besseres Wärmemanagement. Das 6,3-Zoll-Super-Retina-XDR-Display erreicht eine Spitzenhelligkeit von 2500 Nits, die 48-Megapixel-Telelinse ermöglicht fünffachen optischen Zoom.

Apple kündigt universelles Update an

Bereits am 21. Juni kündigte Apple iOS 26.5.2 an. Anders als das Vorgänger-Update, das nur für die iPhone-17-Serie und das iPhone Air gedacht war, kommt die neue Version für alle kompatiblen Geräte. Im Fokus stehen allgemeine Stabilitätsverbesserungen und kleinere Fehlerbehebungen.

Der aktuelle Software-Zyklus folgt auf einen kritischen Sicherheits-Eingriff: Am 22. April 2026 schloss Apple mit iOS 26.4.2 eine Sicherheitslücke bei Signal-Benachrichtigungen. Gelöschte Nachrichten waren zuvor in der Benachrichtigungsdatenbank gespeichert und von außen auslesbar gewesen.

Beta-Phase für iOS 26.6 gestartet

Seit heute testet Apple die ersten öffentlichen Betas von iOS 26.6 und macOS Tahoe 26.6. Neu an Bord: eine „Vorschlagsorte“-Funktion in Apple Maps sowie ein Warnsystem, das Nutzer informiert, wenn sie das Limit für blockierte Kontakte erreicht haben.

Sicherheitstechnisch setzt Apple mit dem „Apple Maps Blastdoor“-Framework ein Zeichen. Das System soll die Karten-App vor Zero-Click-Exploits schützen – ähnlich wie bei iMessage in früheren Betriebssystemversionen. Bereits iOS 26.5 bereitete zudem den Boden für Ende-zu-Ende-verschlüsselte RCS-Nachrichten zwischen iPhone und Android. Die vollständige Umsetzung hängt jedoch vom Support der Mobilfunkanbieter ab.

Anzeige: Bis das offizielle Update installiert ist, hilft ein einfacher Workaround: Deaktivieren Sie dynamische Webinhalte in Safari – so wird die „Ganze Seite“-Funktion wieder aktiv. Alle Details und weitere Tipps finden Sie in unserem kostenlosen Guide. Workaround-Checkliste jetzt sichern

KI-Integration und Ausblick auf künftige Hardware

Apple treibt seine Apple Intelligence-Plattform weiter voran. Während die ChatGPT-Integration in Ländern wie Australien bereits aktiv ist, soll Google Gemini im Laufe des Jahres 2026 folgen. Für den Herbst wird iOS 27 erwartet – mit einem grundlegend überarbeiteten Siri, der auf großen Sprachmodellen basiert und visuelle Intelligenz bietet.

Weitere Optimierungen für dieses Jahr versprechen 30 Prozent schnellere App-Starts und eine 80-prozentige Verbesserung der AirDrop-Leistung. Der Blick in die Zukunft zeigt: Für 2027 wird das iPhone 18 mit 2-Nanometer-Chip erwartet, 2028 soll das iPhone 19 mit einer 1,4-Nanometer-Technologie folgen.