iOS 26: Ultra Dark Liquid Glass Mode für OLED-Akkus live

Mit iOS 26 führt Apple einen neuen OLED-Display-Modus ein, der die Akkulaufzeit verbessern soll. Parallel erscheinen Updates für Wallpaper und Sicherheit.

Mit der Freischaltung des sogenannten Ultra Dark Liquid Glass Mode in iOS 26 am 4. August 2026 zielt Apple auf eine Effizienzsteigerung bei Geräten mit OLED-Displays ab. Die neue Funktion ist über das Menü für Anzeige und Helligkeit in den Systemeinstellungen zugänglich und soll durch eine gezielte Optimierung der Darstellung die Akkulaufzeit verbessern.

Erweiterte Anpassungsmöglichkeiten und Barrierefreiheit

Der Ultra Dark Liquid Glass Mode lässt sich über verschiedene Parameter individualisieren. Nutzer haben die Möglichkeit, Anpassungen über die Funktionen Tinted Glass sowie spezifische Optionen in den Bedienungshilfen vorzunehmen. Dazu gehören unter anderem die Reduzierung von Transparenzeffekten und hellen visuellen Elementen. Zudem können Rahmenlinien eingeblendet und spezifische Einstellungen für den Home- sowie den Sperrbildschirm vorgenommen werden.

Ein Ausblick auf kommende Entwicklungen zeigt sich in der aktuellen Beta-Phase von iOS 27. Dort wurde ein zusätzlicher Darkness-Slider integriert, mit dem die Intensität des Ultra Dark Liquid Glass Mode künftig noch feinstufiger reguliert werden kann.

Updates für Wallpaper und Systempflege in iOS 26

Parallel zur Einführung des neuen Anzeigemodus treibt das Unternehmen die Pflege des aktuellen Betriebssystems voran. Die erste Beta von iOS 26.3, die am 3. August 2026 registriert wurde, führt einen dedizierten Bereich für Wetter-Hintergründe in der Wallpaper-Galerie ein. Dieser ist nun von den astronomischen Darstellungen getrennt. Während frühere Versionen wie iOS 26.2 lediglich ein Wetter-Wallpaper boten, umfasst die neue Version drei Live-Wetter-Wallpaper mit eigenständigen Schriftarten und Widgets.

In der Beta zu iOS 26.4 wird zudem die Struktur der Wallpaper-Galerie grundlegend überarbeitet. Neue Kategorien wie Spatial Scenes oder Photo Shuffle sollen die Übersichtlichkeit verbessern. Ergänzend dazu behebt die Version iOS 26.4.1 Probleme bei der iCloud-Synchronisation und Fehler in der Passwords-App. Für Unternehmenskunden wird in dieser Version der Schutz für gestohlene Geräte standardmäßig aktiviert. Die Version iOS 26.6 konzentriert sich hingegen auf die Systemsicherheit und schließt über 75 identifizierte Schwachstellen, während gleichzeitig Optimierungen für die Spotlight-Suche im Hinblick auf das kommende iOS 27 vorgenommen werden.

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Fortschritte im Beta-Zyklus von iOS 27

Am 3. August 2026 wurde zudem die fünfte Beta-Version von iOS 27 veröffentlicht. Diese enthält ein Redesign der „Wo ist?“-App, einen erweiterten Speicher für Spotlight sowie Überarbeitungen für Siri und die Anzeige von Apple-Pay-Belegen. In Leistungstests mit Geekbench 6 erreichte die aktuelle Beta-Version Werte von rund 3.834 Punkten im Single-Core- und etwa 10.000 Punkten im Multi-Core-Bereich.

Der weitere Zeitplan für iOS 27 sieht wöchentliche Updates vor. Nach weiteren Beta-Phasen im August wird Anfang September mit einem Release Candidate gerechnet, bevor die finale Veröffentlichung voraussichtlich für Mitte September geplant ist.

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Neuerungen im weiteren Apple-Ökosystem

Auch andere Plattformen erhalten Aktualisierungen. Die am 3. August 2026 bereitgestellten dritten Developer-Betas für iPadOS, watchOS, visionOS und macOS Tahoe 26.3 enthalten unter anderem eine option zum Datentransfer auf Android-Geräte sowie eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für RCS-Nachrichten. Apple empfiehlt jedoch, diese Vorabversionen nicht auf produktiv genutzten Hauptgeräten zu installieren.

Für CarPlay bringt iOS 26 funktionale Erweiterungen wie einen Smart Display Zoom sowie zusätzliche Widgets und Wallpaper. Bei der kommenden Version watchOS 27 liegt der Fokus laut aktuellen Informationen vorerst auf Stabilität und Akkulaufzeit. Die Integration der unter dem Projektnamen Mulberry entwickelten KI-Gesundheitsfunktionen wurde offenbar verschoben. Dennoch bietet die am 1. August 2026 veröffentlichte zweite Beta Neuerungen wie ein dynamisches App-Raster und erweiterte Gestensteuerungen. Die volle Siri-KI-Funktionalität bleibt dabei auf neuere Hardwaremodelle beschränkt und steht in der Europäischen Union vorerst nicht zur Verfügung.