Apple hat die erste öffentliche Beta von iOS 27 veröffentlicht – und setzt voll auf künstliche Intelligenz.
Der Update-Hammer kam am 13. Juli 2026: Mit iOS 27 führt der iPhone-Hersteller eine Reihe von KI-Funktionen ein, die das Nutzererlebnis grundlegend verändern sollen. Besonders die Fotografie und der Sprachassistent Siri profitieren von den Neuerungen. Das System arbeitet dabei stärker als je zuvor direkt auf dem Gerät – ein klares Bekenntnis zu mehr Datenschutz und Geschwindigkeit.
KI-gestützte Foto-Tools im Detail
Die Fotos-App bekommt gleich mehrere generative KI-Funktionen. Mit „Erweitern“ lassen sich Bildkompositionen nachträglich vergrößern – der fehlende Bildinhalt wird von der KI nahtlos ergänzt. „Räumliche Neuanordnung“ erlaubt es, den Bildausschnitt noch nach der Aufnahme zu verschieben. Und das verbesserte „Bereinigen“-Werkzeug entfernt störende Objekte aus dem Hintergrund.
Auch die Kamera-App wurde aufgerüstet. Ein neuer Siri-Modus ersetzt die bisherige visuelle Intelligenz. Der Assistent erkennt nun Objekte durch die Linse, kann Rechnungen splitten oder Nährwertangaben einblenden. Für Profi-Fotografen gibt es gute Nachrichten: Auf leistungsstarker Hardware lassen sich ProRAW und der neue Kamerasteuerungsknopf nutzen. Bei Spezialaufnahmen – etwa in der Tierfotografie – empfehlen Experten externe Objektive im Bereich von 48 bis 96 Millimetern, um auf dem iPhone 15 Pro und neueren Modellen optimale Ergebnisse zu erzielen.
Tempo-Wunder: Bis zu 80 Prozent schneller
Wer die neuen iOS 27 Beta-Features wie den 80% schnelleren AirDrop oder die KI-Foto-Tools sofort nutzen will, findet in diesem Guide eine Schritt-für-Schritt-Anleitung – inklusive Checkliste aller Neuerungen. Jetzt kostenlosen iOS 27 Guide anfordern
Die Leistungsdaten der Beta können sich sehen lassen. Apps starten bis zu 30 Prozent schneller, Fotobibliotheken laden rund 70 Prozent flotter. Den größten Sprung macht AirDrop: Drahtlose Übertragungen sind bis zu 80 Prozent schneller als zuvor.
Ein neuer „Flüssigglas“-Regler erlaubt es, die Transluzenz von Bedienelementen anzupassen. Die Passwörter-App bekommt eine automatische Änderungsfunktion, und Safari erhält ein „Benachrichtige mich“-Tool sowie KI-generierte Erweiterungen. Die meisten Neuerungen laufen auf dem iPhone 11 und neueren Modellen. Die exklusiven „Apple Intelligence“-Funktionen bleiben allerdings dem iPhone 15 Pro und späteren Geräten vorbehalten. Brancheninsidern zufolge könnten die zugrunde liegenden KI-Modelle für Siri in dieser Version auf Googles Gemini-Technologie basieren.
Ausblick: iPhone 18 und neue Führung
Während iOS 27 die aktuelle Gerätegeneration aufwertet, zeichnen sich für das iPhone 18, das für September 2026 erwartet wird, tiefgreifende Hardware-Änderungen ab. Das Pro-Modell soll einen 2-Nanometer-A20-Pro-Chip mit 15 Prozent mehr Leistung und 12 Gigabyte Arbeitsspeicher für KI-Aufgaben erhalten. Die Kamera könnte eine Blende mit variabler Öffnung bekommen, die Dynamic Island soll um 35 Prozent schrumpfen.
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Parallel zur Beta veröffentlichte Apple am 13. Juli 2026 iOS 26.2.1. Das kleinere Update bringt Unterstützung für die zweite Generation der AirTags. Diese verfügen über einen verbesserten Ultrabreitband-Chip für größere Reichweite und sind 50 Prozent lauter als das Original.
Die Entwicklungen fallen in eine Phase des Führungswechsels: John Ternus übernimmt am 1. September 2026 den Chefposten. Unter seiner Leitung dürfte Apple verstärkt auf Augmented Reality und Smart Glasses setzen – während Berichten zufolge bestimmte Mixed-Reality-Headset-Projekte bis Ende des Jahrzehnts verschoben wurden.

