Der US-Technologiekonzern Apple konnte seine Position auf dem globalen Smartphone-Markt im zweiten Quartal 2026 weiter festigen. Laut aktuellen Daten von Counterpoint Research belegte das iPhone 17 mit einem weltweiten Marktanteil von 6 % den ersten Platz der Verkaufscharts. Damit führt das Standardmodell den Markt bereits das zweite Quartal in Folge an, nachdem es diese Position schon im ersten Jahresviertel 2026 eingenommen hatte.
Apple und Samsung teilen Top-Positionen unter sich auf
Die Marktanalyse für das zweite Quartal 2026 zeigt eine deutliche Konzentration auf die beiden Branchenführer Apple und Samsung. Die zehn meistverkauften Smartphone-Modelle stammten ausschließlich von diesen beiden Herstellern, die jeweils fünf Modelle in der Bestenliste platzierten. Gemeinsam erreichten sie einen Marktanteil von 26 % an den weltweiten Verkäufen.
Hinter dem iPhone 17 folgten das iPhone 17 Pro Max auf dem zweiten und das iPhone 17 Pro auf dem dritten Rang. Das erfolgreichste Android-Gerät im Berichtszeitraum war das Samsung Galaxy S26 Ultra, das einen Preis von etwa 1.300 US-Dollar aufweist und den vierten Platz belegte.
Samsung profitierte dabei unter anderem von der zeitlichen Planung seiner Produktvorstellungen: Durch den Launch der S26-Familie am 25. Februar verschob sich ein signifikanter Teil der Verkaufszahlen in das zweite Quartal 2026.
Marktrückgang kontrastiert mit Apples Wachstum
Die starken Verkaufszahlen der Top-Modelle stehen vor dem Hintergrund eines insgesamt schwierigen Marktumfelds. Der globale Smartphone-Markt schrumpfte im zweiten Quartal 2026 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 11 %.
Apple konnte sich diesem Trend jedoch entziehen und steigerte seine verkauften Stückzahlen im Jahresvergleich um 5 %. Besonders deutlich fiel das Wachstum in Südkorea aus, wo das Unternehmen seine Verkäufe nahezu verdoppeln konnte.
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Während Apple derzeit den Markt beherrscht, gibt es bereits Spekulationen über die zukünftige Produktstrategie. Berichten von Branchenexperten und Medienhäusern wie Bloomberg zufolge könnte das Unternehmen den Launch eines iPhone 18 bis in das Jahr 2027 hinauszögern. Stattdessen liege der Fokus zunächst auf der Veröffentlichung neuer Pro-Modelle sowie eines ersten faltbaren Geräts (Foldable).
Exklusive Sondereditionen im Luxussegment
Abseits des Massenmarktes gibt es Entwicklungen im Bereich hochpreisiger Hardware-Modifikationen. Der Luxus-Veredler Caviar hat eine spezialisierte Variante des iPhone 17 Pro vorgestellt, die technische Besonderheiten für eine spezifische Zielgruppe integriert.
Das Gerät verfügt über einen eingebauten Geigerzähler (Modell SIG-RM1208) zur Messung von Strahlung sowie ein Gehäuse aus Titan. Zusätzlich ist ein Schweizer Uhrwerk des Typs Ronda 763 verbaut.
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Diese Modifikation wird in einer limitierten Auflage von sieben Stück angeboten. Die Preise beginnen bei 13.130 US-Dollar für die Variante mit 256 GB Speicherplatz.
Darüber hinaus präsentierte der Anbieter ein weiteres Modell unter der Bezeichnung iPhone Ultra, das mit einem Gehäuse aus Sterlingsilber ausgestattet ist und zu einem Preis von 18.840 US-Dollar geführt wird. Diese spezialisierten Hardware-Varianten unterstreichen den Trend zu einer extremen Differenzierung am oberen Ende des Preisspektrums, auch wenn sie für den Gesamtmarktanteil der Modellreihen nur eine untergeordnete Rolle spielen.

