iPhone 17e: Apples neues Einsteiger-Modell soll Flaggschiff-Leistung bringen

Apple könnte sein neues iPhone 17e bereits nächste Woche vorstellen. Das Einsteigermodell soll mit dem leistungsstarken A19-Chip und der Rückkehr von MagSafe aufwarten.

Apple könnte schon nächste Woche sein neues Einsteiger-Smartphone vorstellen – mit Top-Chip und lang erwarteten Features. Das berichten mehrere Quellen.

BERLIN – Die Gerüchteküche um Apples Frühjahrs-Update brodelt. Mehrere Insider sehen den 19. Februar 2026 als wahrscheinlichen Termin für die Vorstellung des iPhone 17e. Damit würde Apple genau ein Jahr nach dem Vorgänger iPhone 16e nachlegen. Anders als üblich plant der Konzern laut Branchenkreisen und Berichten von Macwelt keine große Veranstaltung. Stattdessen soll das Gerät über eine Pressemitteilung im offiziellen Newsroom angekündigt werden – eine Strategie, die Apple typischerweise für Produkt-Updates und Zubehör nutzt.

A19-Chip: Flaggschiff-Leistung für alle

Die spektakulärste Neuigkeit betrifft den Prozessor. Die Gerüchte deuten darauf hin, dass das iPhone 17e nicht wie oft bei Einsteigermodellen mit einem älteren Chip ausgestattet wird. Stattdessen soll es der A19-Chip sein – derselbe, der auch im Flaggschiff iPhone 17 aus dem Spätjahr 2025 steckt.

Anzeige

Apple-Fachchinesisch macht vielen Einsteigern das Leben schwer – Begriffe wie Dynamic Island, MagSafe oder „Apple Intelligence“ klingen auf den ersten Blick verwirrend. Das kostenlose iPhone-Lexikon erklärt die 53 wichtigsten Begriffe in einfachen Worten, mit Aussprachehilfen und praxisnahen Beispielen, damit Sie Ihr neues Gerät sofort sicher bedienen. Ideal für Neulinge und Umsteiger; viele Leser bewerten das PDF mit 4,7/5. Jetzt iPhone-Lexikon gratis anfordern

Diese Entscheidung wäre ein strategischer Schachzug. Sie würde das 17e zu einem ernstzunehmenden Konkurrenten im Mittelklasse-Segment machen, mit einer Leistung, die sonst nur teurere Geräte bieten. Vor allem aber sichert Apple so die volle Unterstützung für „Apple Intelligence“, die KI-Funktionen, die zur zentralen Säule des Ökosystems geworden sind.

MagSafe kehrt zurück – mit neuen Modem-Chips

Für viele Nutzer ist eine andere Neuerung mindestens ebenso wichtig: die Rückkehr von MagSafe. Dessen Fehlen beim iPhone 16e war stark kritisiert worden. Nun soll das 17e den magnetischen Ladestandard voll unterstützen, inklusive kabellosem Laden mit bis zu 25 Watt.

Auch bei der Konnektivität wird aufgerüstet. Das Gerät soll mit Apples eigenem C1X-Modem ausgestattet sein, ein weiterer Schritt weg von Fremdkomponenten. Es wird zudem mit einem hauseigenen N1-Chip für Wi-Fi und Bluetooth kombiniert, was eine bessere Energieeffizienz und tiefere Integration verspricht.

Design-Frage: Dynamic Island oder Notch?

Während die Technik im Inneren weitgehend als gesetzt gilt, ist das äußere Erscheinungsbild noch unklar. Die meisten Quellen gehen von einem 6,1-Zoll-OLED-Display mit 60 Hz aus. Doch was sitzt oben auf dem Bildschirm?

Einige Gerüchte aus der Lieferkette spekulieren, dass endlich die Dynamic Island – der interaktive Pillen-Ausschnitt – im günstigsten iPhone Einzug hält. Andere, konservativere Analysten halten dagegen am traditionellen Notch fest, um die Kosten niedrig zu halten. Auf der Rückseite wird eine einzelne 48-Megapixel-Kamera erwartet.

Marktstrategie: Angriff auf die Android-Mittelklasse

Der Zeitpunkt der Vorstellung ist klug gewählt. Mit einem Launch Mitte Februar spricht Apple den Nach-Weihnachtsmarkt an und positioniert sich vor den großen Android-Neuvorstellungen auf dem Mobile World Congress im März.

Der Preis bleibt der Schlüssel. Analysten rechnen mit einer unveränderten Einstiegspreis von etwa 599 US-Dollar, was in Europa je nach Mehrwertsteuer etwa 600 bis 650 Euro entspräche. Mit A19-Chip und MagSafe wäre das iPhone 17e ein aggressiver Konkurrent für Mittelklasse-Android-Smartphones von Samsung oder Google.

Die „e“-Serie hat das „SE“-Modell als jährliches Einsteigerangebot abgelöst. Sie dient als Einstieg für preisbewusste Kunden und Firmenkunden. Mit der Aktualisierung der Technik auf den neuesten Stand stellt Apple sicher, dass diese Geräte auch in Zukunft relevant bleiben – ein entscheidendes Argument für Unternehmen, die auf Langlebigkeit setzen.

Und was kommt danach?

Sollte sich der 19. Februar bestätigen, müssen Interessierte nicht lange auf die offizielle Bestätigung warten. Neben dem iPhone 17e wird spekuliert, dass Apple auch seine Einsteiger-iPads und die iPad Air-Reihe leise aktualisieren könnte, möglicherweise mit A18- und M4-Chips.

Damit wäre der Weg frei für Apples große Herbst-Show 2026. Schon jetzt kursieren Gerüchte über ein ultraflaches „iPhone 17 Air“ und vielleicht sogar Apples erstes Faltgerät. Doch zunächst blickt die Branche auf den kommenden Donnerstag – und darauf, wie Apple neu definiert, was ein „günstiges“ iPhone heute leisten kann.

PS: In 10 Minuten die Apple-Sprache verstehen: Das iPhone-Lexikon fasst die 53 wichtigsten Begriffe kompakt zusammen und hilft bei Einrichtung, Datenumzug und dem Verständnis neuer Features wie MagSafe oder Apple Intelligence. Viele Leser loben die klare Sprache und nützlichen Beispiele – perfekt, wenn Sie ein iPhone 17e planen oder einfach Apple-Begriffe sicher einordnen wollen. iPhone-Lexikon jetzt gratis herunterladen