iPhone 18: Apple plant 200-Euro-Preisaufschlag für September

Ein Datenleck bei Tata Electronics enthüllt Details zum iPhone 18 Pro. Der neue A20-Chip und ein Preisanstieg von rund 200 Euro werden erwartet.

Die geleakten 630 Gigabyte an technischen Daten betreffen vor allem das iPhone 18 Pro Max, das im September 2026 erwartet wird. Für deutsche Verbraucher bedeutet das: Die nächste Generation kommt mit deutlichen Upgrades – aber auch mit kräftigen Preisaufschlägen.

Die technischen Details im Überblick

Die geleakten Schaltpläne zeigen, was Apple für das Spitzenmodell plant. Herzstück wird der neue A20 Pro-Chip sein, der im 2-Nanometer-Verfahren gefertigt wird und den Codenamen „Borneo“ trägt. Dazu gesellt sich ein C2-Modem, das für die Mobilfunkverbindung zuständig sein soll. Besonders auffällig: Erstmals sollen 12 Gigabyte Arbeitsspeicher verbaut werden – eine Reaktion auf die wachsenden Anforderungen durch KI-Funktionen.

Doch die Innovation hat ihren Preis. Analysten von IDC und anderen Marktforschern rechnen mit einem Aufschlag von rund 200 Euro gegenüber der aktuellen Serie. Das Basismodell des iPhone 18 Pro könnte demnach zwischen 1.249 und 1.299 Euro kosten, die Pro-Max-Variante mit 256 Gigabyte Speicher sogar bis zu 1.499 Euro. Grund dafür sind vor allem gestiegene Kosten für Speicherchips.

Aktuelle Probleme: iPhone 17 Pro Max mit schwachem Empfang

Während die Zukunft vielversprechend klingt, kämpft die aktuelle Generation mit Problemen. Seit dem 28. Juni häufen sich Berichte von Nutzern, dass das iPhone 17 Pro Max eine schlechtere Mobilfunkverbindung bietet als das Vorgängermodell iPhone 15 Pro Max. Das Problem tritt offenbar auch unter dem aktuellen Betriebssystem iOS 26 auf – selbst nach einem Zurücksetzen der Netzwerkeinstellungen oder Kontaktaufnahme mit dem Provider.

iOS 27: „Wi-Fi Assist“ wird umbenannt

Parallel zu den Hardware-Problemen zeichnet sich eine Änderung im kommenden Betriebssystem ab. iOS 27, das für Herbst 2026 erwartet wird, wird die Funktion „Wi-Fi Assist“ in „Connectivity Assist“ umbenennen. Die Funktion bleibt technisch gleich: Sie sorgt für einen flüssigeren Wechsel zwischen WLAN und Mobilfunk, wenn ein Signal schwächer wird.

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Boom! Mobile meldet Insolvenz an – Kunden müssen handeln

Nicht nur Apple-Kunden haben Grund zur Sorge. Der Mobilfunkanbieter Boom! Mobile hat am 27. Juni 2026 Gläubigerschutz nach Chapter 11 beantragt. Das Unternehmen warnt seine Kunden offen: Der Dienst könnte eingestellt werden. Wer seine Rufnummer behalten möchte, sollte schnell zu einem anderen Anbieter wechselnd.

Kunden des Boom Red-Dienstes, der auf dem Verizon-Netz läuft, müssen bei der Portierung ihre Telefonnummer als Kontonummer und die PIN 0000 verwenden. Ein Umzug zu einem deutschen oder internationalen Anbieter ist dringend anzuraten.

Verzögerungen beim iPhone Fold

Apples Pläne für ein faltbares Gerät geraten offenbar ins Stocken. Das iPhone Fold leidet unter Montageproblemen bei den SMT-Leiterplatten (Surface Mount Technology). Zudem hält der Scharniermechanismus den Dauertests nicht stand – ein klares Zeichen, dass eine Markteinführung noch in weiter Ferne liegt.

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Marktpreise: Schwankungen in Asien

Die Preise für die aktuelle iPhone-17-Serie zeigen sich uneinheitlich. In Indonesien fiel der Preis für das iPhone 17 Pro (256 GB) auf umgerechnet rund 1.350 Euro, während die Pro-Max-Variante auf etwa 1.520 Euro stieg. In anderen Regionen locken Händler mit Rekordrabatten – ein Zeichen dafür, dass die Nachfrage vor dem Generationenwechsel verhalten ist.

Trotz der erwarteten Preissteigerungen für die 2026er Modelle rechnen Marktforscher mit einer starken Nachfrage. Der Umstieg auf die neue A20-Pro-Architektur dürfte viele Besitzer älterer Modelle zum Upgrade bewegen.