iPhone 18 Pro Max: Dreifache 48-MP-Kamera mit A20-Chip

Apple plant Makro-Fotografie für schlanke Modelle und integriert KI-Tools in iOS 27 für verbesserte Nahaufnahmen.

Neue Hardware für dünnere Modelle und KI-gestützte Software-Tools sollen die Nahaufnahmen ab Herbst 2026 auf ein neues Niveau heben.

So funktioniert der aktuelle Makro-Modus

Das iPhone nutzt für extreme Nahaufnahmen die Ultraweitwinkel-Kamera. Während das iPhone 3GS bereits aus zehn Zentimetern Entfernung scharfstellen konnte, liegt die minimale Distanz bei aktuellen Modellen wie dem iPhone 13 Pro, dem iPhone 16 und dem iPhone 17 bei nur noch zwei Zentimetern.

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Ein kleines Blumen-Symbol im Kameradisplay zeigt an, wann der Makro-Modus aktiv ist. Die Kamera schaltet automatisch um, sobald sich das Gerät nah genug am Motiv befindet. Wer die Kontrolle behalten möchte, findet im Kameramenü den entsprechenden Schalter. Der Modus unterstützt nicht nur Fotos, sondern auch Videos, Zeitlupen- und Zeitraffer-Aufnahmen.

Für beste Ergebnisse empfehlen Experten seitliches Licht – so vermeidet man störende Schatten auf winzigen Motiven. Ein Stativ hilft zudem, die Schärfe präzise zu halten.

Verzichtet werden muss auf die Makro-Funktion bei den günstigeren Modellen wie dem iPhone 17 „e“ und der ersten Generation des iPhone Air.

Neue Hardware für 2027: Makro-Fotografie für schlanke Modelle

Berichte vom 22. Juni 2026 deuten darauf hin, dass Apple die Makro-Fotografie auf seine schlankeren Geräte ausweiten will. Laut Mark Gurman von Bloomberg befindet sich eine zweite Generation des iPhone Air mit dem Codenamen V62 bereits in fortgeschrittener Testphase. Die Markteinführung wird für das Frühjahr 2027 erwartet.

Das Besondere: Das schlanke Modell soll eine zweite Ultraweitwinkel-Kamera (0,5-fach) erhalten – speziell für Makro-Aufnahmen und bessere Video-Qualität. Branchenanalysen zeigen, dass Ultraweitwinkel-Objektive bei rund 18 Prozent aller Videos zum Einsatz kommen, während Tele-Objektive nur auf zwei Prozent kommen.

iPhone 18 Pro Max: Drei Kameras mit 48 Megapixeln

Schon im September 2026 dürfte das iPhone 18 Pro Max erscheinen – mit einer grundlegend überarbeiteten Kamera. Das Spitzenmodell soll eine dreifache 48-Megapixel-Bestückung erhalten: eine Hauptkamera mit variabler Blende, ein Tele-Objektiv und eine Ultraweitwinkel-Kamera.

Angetrieben wird die neue Kamera vom A20 Pro-Chip, der im 2-Nanometer-Verfahren gefertigt wird. Apple verspricht 15 Prozent mehr Rechenleistung und 30 Prozent höhere Energieeffizienz im Vergleich zur Vorgängergeneration.

iOS 27: KI-Tools für die Nachbearbeitung

Mit der Veröffentlichung von iOS 27 im September 2026 hält eine Reihe neuer „Apple Intelligence“-Funktionen Einzug, die auch die Makro-Fotografie bereichern.

Das „Erweitern“-Werkzeug („Extend“) generiert mithilfe von KI Inhalte außerhalb des ursprünglichen Bildrahmens – etwa Pflanzen oder Fenster als Hintergrund. Erste Tests zeigen, dass das Tool gelegentlich unrealistische Details erzeugt. Dennoch gilt es als vielversprechende Lösung, um Bildkompositionen nachträglich zu verändern.

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Weitere Neuerungen im Überblick:

  • Spatial Reframe: Ermöglicht die nachträgliche Anpassung der Bildkomposition
  • Verbessertes Clean Up: KI-gestütztes Entfernen unerwünschter Objekte
  • Visuelle Intelligenz: Übersetzt Texte, extrahiert Adressen und rechnet Währungen direkt über die Kamera um

Die KI-Funktionen setzen mindestens den A17 Pro-Chip voraus – sie stehen damit ab dem iPhone 15 Pro zur Verfügung. Bilder, die mit den generativen Werkzeugen bearbeitet wurden, erhalten zur Transparenz einen digitalen Wasserzeichen-Stempel.