iPhone 18: Pro-Modelle ab September, Basis erst 2027

Analysen empfehlen oft den Kauf des iPhone 17 gegenüber dem Warten auf das iPhone 18 aufgrund von Preisvorteilen und Lieferzeiträumen.

Die aktuelle Bewertung der iPhone 17-Generation sowie des Modells iPhone 17e liefert derzeit entscheidende Anhaltspunkte für Kaufentscheidungen und Marktpositionierungen. Branchenanalysen deuten darauf hin, dass ein Erwerb der aktuellen Serie gegenüber dem Warten auf die Nachfolgegeneration iPhone 18 für viele Nutzer ökonomische und strategische Vorteile bietet. Dies liegt vor allem an den erwarteten Preissteigerungen und den verzögerten Veröffentlichungszyklen künftiger Standardmodelle.

Strategische Abwägung zwischen iPhone 17 und iPhone 18

Marktanalysen zeigen mehrere Gründe auf, die für einen Kauf des iPhone 17 sprechen. Ein wesentlicher Faktor ist die Preisstruktur der kommenden Generation: Das iPhone 18 Pro und Pro Max werden voraussichtlich bei 1.299 US-Dollar bzw. 1.399 US-Dollar starten, während das iPhone 17 bereits ab 799 US-Dollar erhältlich ist. Ein mögliches faltbares iPhone könnte sogar preislich oberhalb von 2.000 US-Dollar liegen. Zudem wird erwartet, dass im September 2026 lediglich die Pro-Modelle und das faltbare Gerät erscheinen, während das reguläre iPhone 18 erst im Frühjahr 2027 folgen könnte. Hinzu kommt die Befürchtung, dass das Basismodell der 18er-Serie mit technologischen Abstrichen beim Display und dem Chipsatz auf den Markt kommen könnte.

Gleichzeitig erreichen die Inzahlungnahmewerte für Altgeräte derzeit ihren Höhepunkt. Eine Untersuchung der Stiftung Warentest belegt zudem, dass durch gezieltes Abwarten beim Smartphone-Kauf Ersparnisse von bis zu 40 Prozent möglich sind. Bei iPhones ist ein Preisverfall von etwa 10 Prozent bis zum April zu beobachten. Allerdings besteht gegen Ende des Produktzyklus das Risiko, dass populäre Farben oder Konfigurationen ausverkauft sind.

Das iPhone 17e als Einstiegsoption

Das iPhone 17e wurde im Frühjahr für 599 US-Dollar mit einer Basisspeicherkapazität von 256 GB eingeführt. Es ist mit dem A19-Chip und einem C1X-Modem ausgestattet. Zu den Merkmalen gehören ein 6,1-Zoll-Display mit 60 Hz und Ceramic Shield 2 sowie eine 48-Megapixel-Fusion-Kamera. Im Gegensatz zu den teureren Modellen verfügt das iPhone 17e über eine Notch anstelle der Dynamic Island und verzichtet auf die Kamerasteuerung. Es ist jedoch das erste Einstiegsmodell von Apple, das MagSafe mit 15-Watt-Drahtlosladung unterstützt.

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Regionale Preisentwicklungen und Lieferengpässe

In Indien zeichnet sich eine deutliche Preiserhöhung ab. Berichten zufolge plant Apple, die Preise der iPhone 17-Serie um bis zu 12.000 Rupien anzuheben. Damit würde die 256-GB-Variante des iPhone 17 ab Anfang August 2026 rund 94.990 Rupien kosten, verglichen mit dem Einführungspreis von 82.900 Rupien. Grund für diese Entwicklung seien die Knappheit bei Arbeitsspeicher und steigende Kosten für Speicherchips. Ähnliche Preiserhöhungen wurden bereits für den japanischen Markt gemeldet.

Im Gegensatz dazu werden in Vietnam deutliche Rabatte gewährt. Dort sank der Preis für das iPhone Air mit 256 GB um bis zu 28 Prozent. Das iPhone 17e ist dort ab 17.390.000 VND erhältlich, während das iPhone 17 Pro Max bei 35.490.000 VND startet.

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Nutzerverhalten und Marktanteile

Daten des Marktforschungsunternehmens CIRP für den Zeitraum bis März 2026 verdeutlichen die Attraktivität der Geräte für Neukunden. Demnach wechselten 12 Prozent der iPhone-Käufer von Android zu Apple. Diese Gruppe bevorzugt tendenziell günstigere Modelle: 17 Prozent der Wechsler entschieden sich für das iPhone 16 oder 16 Plus. Beim iPhone 17e lag der Anteil der Wechsler bei 5 Prozent, während nur 1 Prozent der loyalen Apple-Kunden dieses Modell wählte. Insgesamt kauften 68 Prozent der Android-Umsteiger ein Flaggschiff-Modell der iPhone 17-Serie, verglichen mit 80 Prozent bei den bestehenden Apple-Nutzern.