Apple enthüllt das neue iPhone 18 Pro- sowie Pro-Max-Modell mit einem 2-nm-Chip und einer Kamera mit variabler Blende.
Eine Forschungsnotiz von GF Securities fasst die wichtigsten Upgrades zusammen: A20 Pro-Chip und eine mechanisch verstellbare Blende. Der Wechsel zu einem 2-nm-Prozessor soll Leistungsschub und Energieeffizienz bringen. Analysten rechnen mit deutlichen Gains gegenüber der Vorläufergeneration. Der Starttermin im September 2026 festigt Apples Führungsposition.
A20 Pro: 2-nm-Silizium
Der A20 Pro setzt Gate-All-Around-Transistoren ein, die die Stromsteuerung deutlich verbessern. Analysten erwarten Leistungssprünge von rund 15 Prozent und Einsparungen von bis zu 30 Prozent beim Verbrauch. Für Nutzer bedeutet das flüssigere Onboard-KI und anspruchsvolle Spiele sowie längere Höchstleistung ohne Wärmeabfall. Apple soll einen Großteil der 2-nm-Kapazität von TSMC sichern, was den iPhone 18 Pro zur Benchmark in der Rechenleistung machen könnte.
Kamera-System: Variable Blende
Die Hauptkamera mit 48 Megapixeln soll eine variable Blende erhalten. Eine mechanische Iris soll Lichtaufnahme und Tiefenschärfe natürlicher gestalten, besonders bei Gegenlicht. Die Tests befinden sich in der Phase, eine Serienproduktion soll im Jahresverlauf folgen.
Custom Silicon: C2-Modem und N2-Chip
Jenseits des Prozessors soll das iPhone 18 Pro ein eigenständiges C2-5G-Modem erhalten. Zusammen mit dem N2-Chip soll es Wi‑Fi 7, Bluetooth 6 und Thread besser unterstützen. Zudem soll der Modem-Chipsatz die Akkulaufzeit deutlich verbessern. Der C2-Modem-Launch markiert Apples Bestreben, Qualcomm als Zulieferer zu ersetzen. Der N2-Chip soll die Stabilität von AirDrop, Hotspot und der Interaktion mit der Vision Pro verbessern.
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Design und Display
Optisch bleibt der Titan-Rahmen wie beim iPhone 15 Pro erhalten, doch frontseitig gibt es deutliche Verbesserungen. Die Dynamic Island wird kleiner, und Face ID-Lichtquelle sowie Sensoren wandern unter das Display. Apple will das Display-Layout vergrößern, während an einer vollunter Display-Kamera weitergearbeitet wird. Neue Farbvarianten sollen Blau-Titan, Natur-Titan ersetzen und Tiefviolett, Braun sowie Burgund testen.
Markt und Ausblick
Der Marktstart dürfte dem Vorgängermodell entsprechen; in Deutschland sind voraussichtliche Preise von rund 1.000 bis 1.100 Euro zu erwarten. Apple soll seine Lieferketten stabil halten, auch dank höherer Stückzahlen mit TSMC. Die Vorstellung ist für September 2026 geplant; Gerüchte um eine faltbare iPhone-Variante könnten zugleich gezeigt werden. Für den deutschen Markt bleibt abzuwarten, wie sich Preis und Verfügbarkeit auf Verträge auswirken.





