Branchenberichte aus dieser Woche deuten auf mehrere Designänderungen hin, die vor allem auf verbesserte Kameratechnik und größere Akkus zurückgehen.
Mehr Volumen für bessere Technik
Nach Informationen aus der Lieferkette könnte das iPhone 18 Pro rund zwei Millimeter dicker werden als das aktuelle iPhone 17 Pro mit seinen 8,75 Millimetern. Die Gesamtdicke läge dann zwischen 9,9 und 10,9 Millimetern. Einige Analysten gehen davon aus, dass das Hauptgehäuse zwar bei 8,75 Millimetern bleibt, die Kameraerhebung aber deutlich wächst. CAD-Dateien und Materialien aus der Zulieferindustrie deuten auf eine Kamerawölbung von bis zu 11,54 Millimetern hin.
Die Folge: Hüllen von Vorgängermodellen würden nicht mehr passen. Wer auf die 2026er-Reihe umsteigt, müsste neues Zubehör kaufen.
Gewicht steigt auf 240 Gramm
Das iPhone 18 Pro Max könnte rund 240 Gramm wiegen – so viel wie das alte iPhone 14 Pro Max. Damit kehrt Apple vom Trend zu leichteren Titanrahmen der Zwischenjahre ab. Grund sind die größeren Akkus.
Die Batteriekapazität des iPhone 18 Pro soll je nach regionaler SIM-Konfiguration zwischen 4.056 und 4.288 Milliamperestunden liegen. Beim Pro Max wären es 5.391 bis 5.567 mAh. Angetrieben werden die Geräte vom A20-Pro-Chip im 2-Nanometer-Verfahren. Der neue Prozessor soll 15 Prozent mehr Rechenleistung und 30 Prozent bessere Energieeffizienz bieten.
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Variable Blende als Kamera-Highlight
Hauptgrund für die dickere Bauweise ist die Einführung einer variablen Blende in der Hauptkamera. Diese mechanische Neuerung kostet in der Herstellung rund 50 Prozent mehr als die bisherigen Festblenden. Fachleute versprechen sich davon eine bessere Kontrolle der Schärfentiefe und verbesserte Aufnahmen bei schlechtem Licht. Ein dreischichtiger Sensor soll die Bildverarbeitung zusätzlich optimieren.
Neue Farben – kein Schwarz mehr
Apple könnte beim iPhone 18 Pro erstmals seit Jahren auf eine schwarze oder „Space Black“-Variante verzichten. Stattdessen sind für den Herbst 2026 folgende Farben im Gespräch: Kirschrot, Hellblau, Silber und Dunkelgrau.
Preise steigen spürbar
Die technischen Aufwertungen – insbesondere der 2-Nanometer-Chip und die variable Blende – dürften den Preis nach oben treiben. Branchenkreise rechnen mit einem Aufschlag von bis zu 200 US-Dollar. Das iPhone 18 Pro könnte demnach bei 1.299 Dollar starten, das Pro Max bei 1.399 Dollar.
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Der offizielle Verkaufsstart der iPhone-18-Serie wird für September 2026 erwartet. Einige Analysten tippen auf den Zeitraum zwischen dem 8. und 14. September – möglicherweise zusammen mit der Vorstellung eines faltbaren iPhone Ultra. Die Standardmodelle der iPhone-18-Reihe sollen dann im ersten Quartal 2027 folgen.

