Die Smartphone-Landschaft hat sich zu Beginn des Jahres 2026 dramatisch verändert. Während iPhone-Nutzer traditionell ein einheitliches Design gewohnt sind, hat die Faltdisplay-Revolution einen Reifegrad erreicht, der nicht mehr zu ignorieren ist. Angesichts des heutigen US-Starts von Samsungs Dreifach-Display-Gerät und neuer Berichte über Apples eigene Faltstrategie für Ende 2026 stellt sich die Frage für Umsteiger drängender denn je: Sofort zu einem ausgereiften Android-Modell wechseln oder auf den großen Auftritt aus Cupertino warten?
Apples iPhone Fold: Lohnt sich das Warten bis September?
Für viele iPhone-Treue war das Fehlen einer Apple-Alternative das Haupt-Hemmnis. Neue Berichte der letzten 72 Stunden deuten nun an, dass die Wartezeit sich dem Ende zuneigt – allerdings mit einer strategischen Wendung.
Laut einem Bericht von StockInvest.us vom 30. Januar plant Apple, seine Timeline für 2026 umzustellen, um Premium-Innovationen zu priorisieren. Das Unternehmen will demnach sein erstes „iPhone Fold“ zusammen mit den iPhone-18-Pro-Modellen im September 2026 vorstellen. Die Standardversion des iPhone 18 würde hingegen auf Anfang 2027 verschoben. Diese „geteilte Markteinführung“ zeigt, dass Apple seine Ressourcen auf das High-End-Segment konzentriert, wo das Interesse an faltbaren Geräten am größten ist.
Leaks von Ende Januar legen nahe, dass das kommende Gerät ein „breites“ internes Seitenverhältnis haben wird, ähnlich dem originalen Google Pixel Fold. Berichte von MacRumors vom 27. Januar deuten zudem darauf hin, dass Apple eine neue Materialtechnologie entwickelt hat, um den störenden Display-Knick in der Mitte – ein häufiger Kritikpunkt – zu eliminieren. Analysten wie Ming-Chi Kuo prognostizieren einen Absatz von 8 bis 10 Millionen Einheiten im ersten Jahr. Das Gerät könnte damit die Lücke zwischen iPhone und iPad mini schließen und Letzteres teilweise ersetzen.
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Die Android-Realität: Innovation gibt es schon heute
Während Apple auf einen Herbst-Release hinarbeitet, treibt das Android-Ökosystem die Definition des Faltphones aggressiv voran. Die bedeutendste Entwicklung war der US-Start des Samsung Galaxy Z TriFold am 30. Januar.
Mit einem Preis von etwa 2.900 Euro repräsentiert der Z TriFold eine neue Gerätekategorie. Statt des üblichen „Buch“-Formats besitzt dieses Gerät zwei Scharniere und entfaltet sich zu einem massiven 10-Zoll-Display – ein taschenfähiges Tablet. Beobachter merken an, dass der Preis zwar für die breite Masse prohibitiv ist, aber die hardwaretechnische Reife Samsungs demonstriert. Für iPhone-Nutzer, die an die „Pro“-Preiskategorie gewöhnt sind, bietet der TriFold sofortigen Zugang zu einem Format, das Apple noch nicht kopiert hat.
Für einen traditionelleren Umstieg bleiben der Samsung Galaxy Z Fold 7 und das Google Pixel 10 Pro Fold die Maßstäbe. Der Z Fold 7, Samsungs aktuelles Flaggschiff im Buch-Format, bietet ein verfeinertes „ArmorFlex“-Scharnier und ein 200-MP-Kamerasystem. Das Pixel 10 Pro Fold punktet bei Umsteigern mit seiner cleanen Software und der tiefen Integration der Gemini-KI, die es mit Apples Intelligence-Features aufnehmen kann.
Der „Wide Fold“-Kampf: Eine Design-Wende
Eine entscheidende Entwicklung für Einsteiger ist der Trend zum „breiten“ Format. Frühe Faltphones waren oft hoch und schmal, was sich ungewöhnlich anfühlte. Nun setzt sich das „Reisepass“- oder „Wide“-Format durch, das geschlossen wie ein normales Smartphone und geöffnet wie ein Tablet wirkt.
Berichte vom 28. Januar zeigen, dass Honor ein neues „Wide Fold“-Gerät entwickelt, das speziell auf Apples gerüchtertes Design abzielt. Ebenso kursieren Gerüchte, dass Samsung eine „Wide Fold“-Variante parallel zum Galaxy Z Fold 8 im dritten Quartal 2026 auf den Markt bringen will. Dieser branchenweite Schwenk bestätigt, dass das breite Design wahrscheinlich zum künftigen Standard wird. Für iPhone-Umsteiger bedeutet das: Die Eingewöhnung beim Tippen und in der App-Nutzung fällt leichter denn je.
Der Wechsel: Ökosystem und Nutzbarkeit
Der Umstieg von iOS auf ein Faltgerät ist 2026 einfacher als je zuvor, doch die Bindung ans Ökosystem bleibt ein Thema.
Kommunikation
Die breite Einführung von RCS (Rich Communication Services) durch Apple hat das „Blaue-Blase“-Stigma entschärft. Hochwertige Medien und Eingabeindikatoren funktionieren nun plattformübergreifend.
Software-Optimierung
Android 16 bietet robuste Multitasking-Features für große Bildschirme. Funktionen wie „App-Paare“, die zwei Apps gleichzeitig im Split-Screen starten, sind essenziell, um die Display-Fläche voll auszunutzen – etwa für Videocall und Notizen parallel.
Haltbarkeit
Die einstige Schwachstelle Haltbarkeit hat sich deutlich verbessert. Aktuelle Flaggschiffe wie Z Fold 7 und Pixel 10 Pro Fold verfügen über IP48- bzw. IP68-Zertifizierungen, was einem Standard-iPhone entspricht. Einsteiger sollten jedoch beachten, dass die inneren Displays weicher als traditionelles Glas sind und vor Kratzern geschützt werden müssen.
Ausblick: Ein „Super-Zyklus“ für Faltgeräte
Das restliche Jahr 2026 verspricht ein „Super-Zyklus“ für Faltgeräte zu werden. Während Samsung den Markt mit seinem TriFold und dem kommenden Wide Fold zu übersättigen versucht und Apple im September einsteigen will, haben Verbraucher nie dagewesene Wahlmöglichkeiten.
Für den iPhone-Einsteiger läuft die Entscheidung auf die Dringlichkeit hinaus. Wer sofort cutting-edge Hardware und ein Tablet-Erlebnis in der Tasche will, findet in Samsungs Galaxy Z TriFold oder Z Fold 7 ausgereifte Technik. Wer jedoch tief im iCloud-Ökosystem verwurzelt ist und nahtlose Integration mit Apple Watch und Mac vorzieht, sollte abwarten. Das „iPhone Fold“ ist kein fernes Gerücht mehr, sondern eine für diesen September geplante Ankunft – mit dem gewohnten Apple-Feinschliff.
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