Der Quellcode enthält Begriffe wie „foldState“ und „mechanicalAngleDegrees“. Diese Elemente im CoreMotion-Framework deuten darauf hin, dass Apple die Software bereits für variable Gehäusewinkel optimiert.
Branchenkreisen zufolge soll das Gerät unter dem Namen iPhone Ultra auf den Markt kommen – und zwar im September 2026. Apple stellte die Beta-Version am 8. Juni auf der WWDC vor.
Erste Prototypen sind bereits im Umlauf
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Schon Anfang Juni 2026 wurden Prototypen des neuen Geräts an internationale Mobilfunkanbieter ausgeliefert. Die Netzbetreiber testen und zertifizieren die Hardware derzeit. Das bedeutet: Die Designphase ist abgeschlossen, die technische Erprobung läuft.
Das kann das iPhone Ultra
Das faltbare Modell soll über ein 5,5 Zoll großes Außendisplay und ein aufklappbares 7,8-Zoll-Innendisplay verfügen. Das Design erinnert an ein Buch. Das Gehäuse besteht aus Titan, das Scharnier aus sogenanntem „Liquid Metal“ – für eine nahezu knickfreie Bildschirmoberfläche.
Die technische Ausstattung liest sich wie eine Wunschliste:
- Prozessor: A20 Pro-Chip im 2-Nanometer-Verfahren
- Speicher: 12 GB RAM, bis zu 2 TB Speicherplatz
- Sicherheit: Touch-ID in der Seitentaste – als Ergänzung oder Ersatz für Face-ID
- Kameras: Zwei 18-Megapixel-Frontkameras, rückseitig 48 Megapixel Haupt- und Ultraweitwinkel
Der Einstiegspreis? Rund 2.000 US-Dollar.
iOS 27 und macOS 27 machen das Display fit
Apple bereitet sein Ökosystem umfassend auf die neue Hardware vor. iOS 27 ermöglicht ein iPad-ähnliches Layout mit Side-by-Side-Anwendungen auf größeren oder gefalteten Displays. Der Querformat-Modus kehrt für Apps wie Musik, Podcasts und Fitness zurück.
macOS 27 mit dem Codenamen „Golden Gate“ unterstützt die Entwicklung durch eine iPhone-Spiegelung, deren Fenstergröße sich flexibel an das faltbare Display anpasst. Die finale Veröffentlichung beider Betriebssysteme ist für September 2026 geplant. Eine öffentliche Beta startet im Juli.
CEO-Wechsel und KI-Offensive
Die Einführung des faltbaren iPhones fällt in eine Phase des Umbruchs. Am 1. September 2026 übernimmt John Ternus den CEO-Posten von Tim Cook. Technologisch setzt Apple verstärkt auf generative KI.
Eine neue Siri-App basiert auf einem maßgeschneiderten Gemini-3-Modell aus einer Kooperation mit Google. Sie bietet Chatbot-Funktionen und verarbeitet Daten direkt auf dem Gerät – für besseren Datenschutz.
Gesundheits-Tracking und Diebstahlschutz
iOS 27 erweitert das Gesundheits-Ökosystem um spezifisches Tracking für Perimenopause und Menopause. Eine „Visuelle Intelligenz“ erfasst Nährwerte von Lebensmitteln über die Kamera.
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Gegen Gerätediebstähle arbeitet Apple mit der Londoner Metropolitan Police zusammen. Die Idee: Eine automatische Sperre gestohlener iPhones durch Analyse von Bewegungssensoren und Netzwerkdaten.
Und das iPhone 18 Pro Max?
Zeitgleich mit dem faltbaren Gerät erscheint im September 2026 das iPhone 18 Pro Max. Es soll ein 200-Megapixel-Periskopobjektiv erhalten – für alle, die lieber beim klassischen Klapp-Design bleiben.

