IT-Qualifizierung: Alfatraining startet fünf neue Zertifikatskurse

Alfatraining beginnt am 2. August 2026 mit neuen IT-Kursen: Linux-Administration, Python, Netzwerktechnik und Cybersicherheit stehen im Fokus.

Der Bildungsanbieter Alfatraining beginnt heute, am 2. August 2026, mit einem acht-wöchigen Qualifizierungsprogramm zum Linux Administrator (LPIC-1). Das Angebot richtet sich an Fachkräfte, die fundierte Kenntnisse in der Verwaltung von Open-Source-Systemen erwerben und diese durch eine offizielle Zertifizierung belegen möchten. Der Kurs deckt ein breites Spektrum technischer Disziplinen ab, von der grundlegenden Systemarchitektur über die Linux-Installation bis hin zu GNU/Unix-Befehlen, Shells, Netzwerkgrundlagen und Sicherheitsaspekten.

Fokus auf Linux-Administration und Programmierung

Das heute startende Programm dient der gezielten Vorbereitung auf die offiziellen Prüfungen LPI-101 und LPI-102. Teilnehmer erlernen laut Kursbeschreibung den Umgang mit der Paketverwaltung und das Shell-Scripting. Als Voraussetzung für die Teilnahme nennt der Anbieter Grundkenntnisse in Betriebssystemen. Bei erfolgreichem Abschluss erhalten die Absolventen das Zertifikat „Linux Administrator“ (LPIC-1).

Parallel dazu beginnt heute ein erweitertes, 12-wöchiges Kombinations-Modul, das die Linux-Administration mit der Programmierung in Python verknüpft. Neben den administrativen Inhalten stehen hier Python-Grundlagen sowie die objektorientierte Programmierung (OOP) im Mittelpunkt. Dieses Programm führt zu einem Doppelabschluss: dem LPIC-1-Zertifikat und dem Titel „PCEP™ – Certified Entry-Level Python Programmer“. Hierfür werden neben Betriebssystemkenntnissen auch gute Englischkenntnisse vorausgesetzt.

Erweiterte IT-Infrastruktur und Projektmanagement

Zeitgleich zum Linux-Schwerpunkt erweitert Alfatraining sein Angebot im Bereich der Netzwerktechnik und des IT-Managements. Ab dem heutigen 2. August 2026 startet ein acht-wöchiger Kurs, der die Zertifizierung zum „CompTIA Network+“ mit den Management-Methodiken „ITIL® Foundation (Version 5)“ und „PRINCE2® Project Management Foundation (Version 7)“ verbindet. Die Lehrinhalte umfassen Netzwerkkonzepte, deren Implementierung und Betrieb sowie Sicherheitsfragen in Kombination mit modernen IT-Service- und Projektmanagement-Standards. Der Anbieter empfiehlt für dieses Modul eine Vorqualifizierung auf dem Niveau von CompTIA A+ oder eine entsprechende Berufserfahrung von neun bis zwölf Monaten.

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Spezialisierungen in der IT-Sicherheit

Im Bereich der Cybersicherheit beginnen heute zwei weitere spezialisierte Formate. Ein vier-wöchiger Kurs bereitet auf die Zertifizierung zum „IT-Security-Administrator (CompTIA Security+)“ vor. Das Curriculum behandelt Sicherheitskonzepte, aktuelle Bedrohungslagen sowie Sicherheitsoperationen. Hier werden ideale Voraussetzungen in Form von Network+-Kenntnissen und zwei Jahren Praxiserfahrung sowie guten Englischkenntnissen angegeben.

Zusätzlich startet ein 12-wöchiger Lehrgang zum „CCNA und IT-Security-Beauftragten“. Dieser schließt mit dem „Cisco Certified Network Associate (CCNA)“ sowie einem durch den TÜV Rheinland geprüften Zertifikat als IT-Security-Beauftragte:r ab. Die Schwerpunkte liegen auf Netzwerkzugriff, IP-Konnektivität und umfassendem IT-Sicherheitsmanagement.

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Abgerundet wird die Qualifizierungsoffensive durch den Kurs zum „IT-Cybersecurity-Analyst (CompTIA CySA+)“, der am 3. August 2026 beginnt. In diesem vier-wöchigen Programm werden Themen wie Vulnerability Management und Incident Response vertieft. Für diese fortgeschrittene Ausbildung werden neben Network+- und Security+-Kenntnissen eine vierjährige Berufserfahrung und gute Englischkenntnisse empfohlen. Weitere Starttermine für dieses Modul sind für den 31. August sowie im Verlauf des Septembers und Oktobers 2026 vorgesehen.

Alle genannten Bildungsmaßnahmen sind laut Alfatraining für eine Förderung durch einen Bildungsgutschein zugelassen, was den Zugang für Arbeitssuchende oder von Arbeitslosigkeit bedrohte Fachkräfte erleichtert.