Der Markt für High-End-Gaming-Monitore in Deutschland erlebt eine Wende. Nach großen Rabattaktionen und den Neuheiten der CES 2026 zeigt die Preisgestaltung für LG’s Flaggschiff-Modelle starke Bewegung. Während das Top-Modell teuer bleibt, deutet sich ein trend zu Gunsten der Käufer an.
Nach der Rabattschlacht: Der Markt sucht sein Niveau
Die große Verkaufswelle ist vorbei. MediaMarkt, Saturn und andere Händler beendeten am 9. Februar ihre Kampagne mit mindestens 20 Prozent Rabatt auf Gaming-Hardware. Doch die Nachwirkungen sind spürbar. Preisvergleiche auf Portalen wie Geizhals zeigen: Das Standardmodell LG UltraGear 32GS95UE-B liegt zwar weiter bei rund 1.240 Euro. Doch findige Käufer entdecken Wege, günstiger wegzukommen.
Hintergrund sind Lagerbereinigungen nach den Feiertagen und der Druck durch neue Display-Technologien des Jahres 2026. Der Markt korrigiert sich.
Der Geheimtipp: Über 400 Euro sparen mit einem Buchstaben
Für Verbraucher entscheidend ist der massive Preisunterschied zwischen zwei fast identischen Modellen. Während das gefeierte 32GS95UE-B oft über 1.200 Euro kostet, war sein Zwilling, das 32GS95UX-B, zuletzt für nur 799 Euro erhältlich.
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Der Unterschied? Die Audio-Hardware. Das teurere UE-B-Modell besitzt LGs „Pixel Sound“, bei dem der Bildschirm selbst als Lautsprecher vibriert. Das UX-B-Modell hat dagegen Standard-Lautsprecher. Für Gamer mit Headset oder externem Soundsystem bedeutet das: identische WOLED-Panel-Leistung und den gleichen Dual-Mode (4K/240Hz und 1080p/480Hz) – für über 400 Euro weniger. Ein klarer Fokus für Schnäppchenjäger.
CES 2026 und neuer Wettbewerb beschleunigen den Trend
Der Preisdruck wird durch LGs eigene Pläne verstärkt. Auf der CES 2026 stellte der Konzern seine neueste Generation vor, darunter das UltraGear GX7 mit fortschrittlicher „Tandem OLED“-Technik.
Analysten sehen darin den Grund für die Neubewertung des Bestands. Das 32GS95UE-B, einst der weltweit erste zertifizierte Dual-Mode-Monitor, wandelt sich vom absoluten Top-Produkt zum Modell in der Lebensmitte. Diese Phase bringt typischerweise häufige Rabatte und dauerhafte Preisreduzierungen, um Platz für die Neuheiten von 2026 zu schaffen.
Trotzdem top: Die Technik überzeugt weiter
Trotz neuer Konkurrenz bleibt das 32GS95UE-B eine erste Wahl im High-End-Segment. Seine einzigartige Fähigkeit, zwischen Auflösungen umzuschalten, macht es vielseitig – für kompetitive Shooter mit hoher Bildwiederholrate ebenso wie für immersive RPGs in 4K.
Das Micro Lens Array (MLA+)-Panel steigert die Helligkeit gegenüber klassischen OLEDs. Mit 275 Nits typischer und deutlich höherer HDR-Spitzenhelligkeit adressiert es eine der OLED-Schwachstellen. Die aktuellen Preisrutsche machen dieses Paket nun attraktiver, auch im Vergleich zu konkurrierenden QD-OLED-Modellen von Samsung und Alienware.
Ausblick: Wohin geht die Reise für Käufer?
Beobachter rechnen damit, dass sich die Preise nahe dem im Februar erreichten Tief einpendeln. Der 799-Euro-Punkt für das UX-B-Modell mag ein Ausreißer gewesen sein. Er setzt aber ein Signal, was Verbraucher bereit sind zu zahlen.
Händler werden ihre Rabatt- und Bundle-Strategien im ersten Quartal 2026 wohl fortsetzen, um gegen die neue Tandem-OLED-Generation zu bestehen. Der Rat für deutsche Gamer ist eindeutig: Modellnummer genau prüfen (UE-B vs. UX-B) und lokale Angebote im Auge behalten. Die Lücke zwischen den Varianten bietet derzeit eine der besten Wert-Chancen am Markt.
Wenn im Frühjahr die neuen 2026-Modelle in größerer Stückzahl Europa erreichen, könnte die 32GS95UE-Serie einen dauerhaften offiziellen Preissturz erleben. Dann würde sich ihre Position als preiswerte Dual-Mode-Lösung endgültig festigen.
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