Vom 16. Juli bis zum 27. August 2026 erhalten Studenten und Lehrkräfte in mehreren Ländern vergünstigte Hardware und wertvolle Zugaben. Die Kampagne läuft in den USA, Kanada, Mexiko, Indien und Malaysia.
Geschenkkarten für Nordamerika
In den USA, Kanada und Mexiko lockt Apple mit Guthabenkarten beim Kauf berechtigter Geräte. Wer ein MacBook Pro erwirbt, bekommt umgerechnet rund 150 Euro gutgeschrieben. Beim Kauf eines MacBook Air, iPad Pro oder iPad Air sind es etwa 100 Euro. Die Angebote gelten über das UNiDAYS-Verifikationssystem und lassen sich mit den üblichen Bildungspreisen kombinieren – diese liegen zwischen fünf und zehn Prozent unter dem regulären Preis.
Indien setzt auf Hardware-Bundles
Anders läuft die Aktion in Indien: Statt Geschenkkarten gibt es kostenloses Zubehör. Beim Kauf eines MacBook Air oder MacBook Pro können Studenten zwischen den AirPods 4 oder einem AirTag-4er-Pack wählen – ein Vorteil im Wert von umgerechnet etwa 145 Euro. Wer sich für ein iPad Air oder iPad Pro entscheidet, erhält einen Apple Pencil Pro gratis (Wert: rund 120 Euro). Zusätzlich gibt es zehn Prozent Rabatt auf AppleCare+ und vergünstigte Monatsraten für den Apple Creator Studio.
Malaysia mit erweitertem Angebot
In Malaysia winken Geschenkkarten zwischen umgerechnet 90 und 135 Euro für berechtigte Mac- und iPad-Modelle. Erstmals umfasst die Bildungsaktion dort auch die Apple Watch – genauer gesagt die Modelle Series 11, SE 3 und Ultra 3.
Welche Geräte sind im Angebot?
Im Mittelpunkt stehen die aktuellen M5-Modelle. In Indien startet das MacBook Air M5 bei umgerechnet rund 1.550 Euro, das MacBook Pro M5 bei etwa 2.550 Euro. Das iPad Air M4 und iPad Pro M5 kosten umgerechnet ab 940 Euro beziehungsweise 1.430 Euro.
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Auch das günstigere MacBook Neo ist in mehreren Märkten erhältlich – allerdings nicht überall mit der Geschenkkarte. In den USA ist es von der Aktion ausgeschlossen, ebenso wie das iPad mini, die Einsteiger-iPads und Desktop-Macs. In Indien startet das MacBook Neo bei umgerechnet rund 785 Euro, in Malaysia bei etwa 560 Euro.
Konkurrenz schläft nicht
Unabhängige Händler bieten teils scharfe Preise. Mitte Juli war das 14-Zoll MacBook Pro M5 mit 16 GB RAM und 1 TB SSD bei B&H für umgerechnet rund 1.700 Euro zu haben – ein Rabatt von etwa 140 Euro. Amazon zog mit dem gleichen Preis nach, bei höheren Konfigurationen mit M5 Pro oder M5 Max waren sogar bis zu 370 Euro Ersparnis drin.
macOS auf dem Vormarsch
Apple-Hardware gewinnt auch in Unternehmen an Boden. Aktuelle Zahlen zeigen: Rund 70 Prozent der Organisationen unterstützen inzwischen macOS als verwalteten Endpunkt. 2022 lag dieser Wert noch bei 45 Prozent. Ein deutliches Zeichen, dass Apple in der IT-Infrastruktur von Firmen immer wichtiger wird.
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Ausblick: M6-Chip in der Pipeline
Der M5 dürfte nicht lange der aktuellste Chip bleiben. Branchenkreisen zufolge soll der M6 Ende 2026 kommen – mit 31 Prozent mehr Speicherbandbreite (bis zu 200 GB/s), bis zu 12 GPU-Kernen und einer verbesserten Neural Engine. Der M5 Ultra bleibt vorerst die Spitze für das Mac Studio mit bis zu 36 CPU-Kernen, 80 GPU-Kernen und 768 GB Arbeitsspeicher. Analysten spekulieren jedoch, dass Apple bei der M6-Generation die Pro- und Max-Varianten überspringen könnte, um die Entwicklung des M7-Chips zu beschleunigen – dessen Marktstart wird für die erste Jahreshälfte 2027 erwartet.
Kleiner Wermutstropfen
Nicht überall lief der Verkaufsstart reibungslos. Aus Großbritannien wurde ein Fall bekannt, bei dem ein autorisierter Händler nach einer Preiserhöhung am 25. Juni 2026 von einem Kunden Nachzahlungen forderte. Apple stellte daraufhin klar, dass das Unternehmen in der Regel keine Preisanpassungen bei bereits vollständig bezahlten Bestellungen verlangt.

