Apple-Fans aufgepasst: Große Elektronikhändler haben die Preise für die neuen M5-Modelle von MacBook Pro und MacBook Air deutlich gesenkt. Besonders die High-End-Konfigurationen sind betroffen – mit Rabatten von bis zu 500 Euro. Für deutsche Verbraucher lohnt sich der Blick auf die Angebote, auch wenn einige Aktionen nur kurzfristig gelten.
Deutliche Preisnachlässe beim MacBook Pro
Amazon hat am 8. August den Preis für das 14-Zoll-MacBook Pro mit M5-Max-Chip und 2-Terabyte-SSD um satte 500 Euro gesenkt. Auch andere Konfigurationen sind betroffen: Das 14-Zoll-Modell mit M5-Pro-Prozessor, 24 Gigabyte Arbeitsspeicher und 2-Terabyte-SSD ist inzwischen für 2.499 Euro erhältlich – regulär kostet es 2.999 Euro.
Während neue M5-MacBook-Pro-Modelle üblicherweise bei 1.999 Euro starten, gibt es über alternative Kanäle noch günstigere Einstiegspreise. Der offizielle Apple-Refurbished-Store bot am 7. August ein 14-Zoll-M5-MacBook-Pro mit 16 Gigabyte RAM und 512-Gigabyte-SSD für 1.439 Euro an.
MacBook Air: Rabatte zum Schulstart
Auch bei den portablen Modellen wird gespart. B&H lockte mit einer Back-to-School-Aktion bis zum 9. August: Das 13-Zoll-M5-MacBook-Air mit 24 Gigabyte RAM und 512-Gigabyte-SSD kostet dort 1.349 Euro statt der üblichen 1.499 Euro. Andere Händler listen das 13-Zoll-Modell mit 16 Gigabyte RAM und 512-Gigabyte-SSD sogar für bis zu 1.199 Euro.
Wer die Ersparnis beim Kauf eines neuen Apple-Rechners direkt in produktives Arbeiten investieren möchte, findet in diesem Ratgeber die wichtigsten Kniffe für den Start. Ein kostenloses Starterpaket verrät die cleveren Tricks, mit denen Sie Ihren Computer von Tag 1 an optimal nutzen. Gratis Apple Mac Starterpaket jetzt sichern
Zubehör: AirPods und Apple Watch stark reduziert
Die Rabattwelle erfasst auch Zubehör und Wearables. Die AirPods Pro 3 sind um 25 Prozent reduziert und kosten rund 190 Euro. Die AirPods Max 2 wurden von 549 auf 449 Euro gesenkt. Bei der Apple Watch Series 11 sind Preisnachlässe von bis zu 172 Euro möglich – je nach Händler sinkt der Preis auf bis zu 299 Euro. Auch das Studio Display XDR ist betroffen: Hier wurden Rabatte von bis zu 440 Euro beobachtet.
M4-Modelle vernichtet: Kritik an Apple-Partnern
Während Verbraucher nach Schnäppchen bei der M5-Generation suchten, sorgte ein anderer Vorfall für Aufsehen: Ein ehemaliger Mitarbeiter eines Technologieunternehmens berichtete, dass sein Arbeitgeber mehr als 100 M4-MacBook-Pro-Geräte mit 48-Gigabyte-RAM-Konfiguration vernichtet hat. Der Wert der Hardware liegt bei rund 300.000 Euro.
Statt die Geräte zu spenden oder an Mitarbeiter zu verkaufen, wurden sie unbrauchbar gemacht. Branchenbeobachter kritisieren diese Praxis – insbesondere vor dem Hintergrund der anhaltenden globalen DRAM-Krise und der wachsenden Umweltbelastung durch Elektroschrott.
Viele Nutzer verschwenden am Mac täglich wertvolle Zeit, weil sie die effizientesten Bedienwege nicht kennen. Diese 19 Tastenkürzel zeigen Ihnen, wie einfach und schnell das Arbeiten an Ihrem Apple-Gerät wirklich sein kann. Die 19 besten Mac-Shortcuts kostenlos herunterladen
Ausblick: M6-Prozessor und OLED-Displays
Der Blick in die Zukunft zeigt: Apple arbeitet bereits an der nächsten Generation. Ein neues MacBook Pro mit M6-Prozessor auf Basis eines 2-Nanometer-Verfahrens wird für Herbst 2026 erwartet. Zudem kursieren Gerüchte über ein MacBook Ultra mit OLED-Technologie und Touchscreen.
Auch im Desktop-Bereich tut sich etwas: Ein 24-Zoll-OLED-iMac ist in Planung. Laut Zuliefererkreisen soll das Gerät eine Helligkeit von 600 Nits und eine Pixeldichte von 218 PPI bieten. Als Panel-Lieferanten gelten Samsung und LG Display. Der Release ist für 2027 bis 2028 anvisiert.

