Elektronikhändler B&H hat ab dem 19. Juli 2026 Rabatte von bis zu 400 US-Dollar auf die aktuellen M5 MacBook Pro Modelle gewährt. Die Angebote betreffen sowohl die 14-Zoll- als auch die 16-Zoll-Varianten mit M5 Pro und M5 Max Prozessoren.
Spitzenmodelle mit satten Nachlässen
Besonders die professionellen Konfigurationen des 14-Zoll MacBook Pro sind betroffen. Seit dem 20. Juli 2026 ist das Modell mit M5 Pro Chip (15-Core CPU, 16-Core GPU), 48GB RAM und 1TB SSD für 2.699 Euro erhältlich. Das entspricht einem Rabatt von rund 370 Euro gegenüber dem ursprünglichen Preis von 2.860 Euro.
Bemerkenswert: Die aktuellen Angebote machen eine frühere Preiserhöhung von Apple rückgängig. Der neue Preis liegt sogar rund 90 Euro unter dem ursprünglichen Einführungspreis. Auch Amazon zieht mit: Das 14-Zoll M5 Modell mit 16GB RAM und 1TB SSD kostet dort 1.705 Euro, während die 16-Zoll M5 Pro Variante mit 48GB RAM für 3.045 Euro gelistet ist. Das absolute Spitzenmodell – das 16-Zoll MacBook Pro mit M5 Max, 48GB RAM und 1TB SSD – ist aktuell für 3.690 Euro zu haben.
Sommer-Rabatte für das gesamte Apple-Ökosystem
Die Preisnachlässe beschränken sich nicht auf die MacBook-Reihe. Seit dem 20. Juli 2026 locken mehrere Händler mit Sommeraktionen für weiteres Apple-Zubehör:
- Audio: Die AirPods Max 2 kosten 414 Euro (100 Euro Rabatt), die AirPods Pro 3 sind für 185 Euro erhältlich. Die Standard-AirPods 4 sowie die Version mit Active Noise Cancellation (ANC) gibt es für 91 Euro beziehungsweise 134 Euro.
- Zubehör: Ein Viererpack der zweiten AirTag-Generation erreicht mit 82 Euro einen neuen Tiefstpreis – das macht rund 20,50 Euro pro Stück. Der iPhone Air MagSafe Akku ist mit 54 Euro um 40 Prozent reduziert.
- Wearables und Smartphones: Die Apple Watch Series 11 startet bei 276 Euro für das 42mm Modell. Auch das iPhone Air ist mit Rabatten von bis zu 147 Euro im Angebot.
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Auf dem Gebrauchtmarkt gibt es weitere Alternativen für preisbewusste Käufer. So war das 13-Zoll M4 MacBook Air mit 16GB RAM auf dem Refurbished-Marktplatz Back Market für 793 Euro gelistet – ein deutlicher Unterschied zum Neupreis von rund 1.200 Euro.
Strategische Neuausrichtung bei den Profi-Macs
Die aktuellen Preisbewegungen fallen mit neuen Details zu Apples Hardware-Roadmap zusammen. Berichten vom 19. und 20. Juli 2026 zufolge hat Apple mehrere High-End-Desktop-Projekte endgültig aufgegeben – nachdem der Mac Pro bereits im März 2026 eingestellt wurde.
Branchenkenner berichten, dass Apple sowohl ein Intel-basiertes Mac Pro (Codename J170) als auch eine Version mit M3 Ultra Chip (J190) entwickelt hatte – beide wurden jedoch eingestellt. Versuche, „Extreme“-Chips für den Mac Pro zu produzieren, scheiterten offenbar an hohen Herstellungskosten und einer globalen RAM-Knappheit.
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Die Mac Pro Reihe wird wohl nicht zurückkehren. Profi-Anwender blicken nun auf den Herbst 2026, wenn Apple voraussichtlich ein Mac Studio mit M5 Ultra Chip vorstellt. Für die ferne Zukunft ist sogar ein M7 Ultra Chip für 2028 in Planung. Bis dahin sind die aktuellen Rabatte auf das M5 MacBook Pro der günstigste Einstieg in Apples leistungsstarke mobile Workstations.

