Nur zwei Tage vor dem Start des Shopping-Events am 23. Juni haben große Händler die Preise für High-End-MacBooks auf historische Tiefststände gesenkt. Besonders die neuen M5 Pro und M5 Max Modelle sind aktuell so günstig wie nie zuvor.
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M5 Pro MacBook Pro: Hunderte Euro unter UVP
Schon seit Mitte Juni zeichnet sich ein Trend ab: Die Preise für Apples Profi-Notebooks purzeln. Das 14-Zoll MacBook Pro mit M5 Pro chip, 24 GB RAM und 1 TB SSD ist bei B&H für umgerechnet rund 1.850 Euro zu haben – ein Abschlag von knapp 185 Euro gegenüber der unverbindlichen Preisempfehlung von etwa 2.035 Euro.
Noch deutlicher fällt der Rabatt beim 14-Zoll Modell mit 2 TB SSD und 20-Kern GPU aus. Hier liegt der Preis bei umgerechnet rund 2.390 Euro, satte 200 Euro unter der UVP. Und auch das Flaggschiff, das 16-Zoll MacBook Pro mit M5 Max Chip, 64 GB RAM und 2 TB SSD, ist mit einem Nachlass von rund 280 Euro auf etwa 3.980 Euro stark reduziert.
Die Technik dahinter: Was der M5 Pro wirklich kann
Die aktuell rabattierten Modelle sind keine Ladenhüter – im Gegenteil. Der M5 Pro Chip setzt auf eine sogenannte Fusion-Architektur mit zwei Dies. Konkret bedeutet das: 15 CPU-Kerne, aufgeteilt in fünf Performance- und zehn Effizienzkerne, plus eine 16-Kern GPU.
Die Leistungssprünge sind beeindruckend. Im Vergleich zum Vorgänger M4 Pro legt die CPU um 20 Prozent zu, die GPU sogar um 30 bis 50 Prozent. Besonders bei KI-Anwendungen zeigt der Chip seine Stärke: Large Language Models (LLMs) verarbeitet er bis zu 3,9 Mal schneller. Dazu kommen moderne Anschlussstandards wie Thunderbolt 5, Wi-Fi 7 und Bluetooth 6. Die PCIe 5.0 SSD erreicht atemberaubende 14,5 GB/s.
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Rabatte auf ganzer Linie: iPhone, Watch und AirPods
Doch nicht nur die MacBook-Reihe ist betroffen. Auch andere Apple-Produkte sind im Vorfeld des Prime Days stark reduziert:
- iPhone 17 Pro und Pro Max: Wiederaufbereitete Top-Modelle gibt es mit Rabatten zwischen 230 und 270 Euro.
- Apple Watch Ultra 3: Der Preis fällt um bis zu 90 Euro auf rund 650 Euro.
- AirPods 4: Erstmals unter der 100-Euro-Marke – für umgerechnet etwa 92 Euro.
- MacBook Neo: Einstieg ab rund 545 Euro.
- 13-Zoll M5 MacBook Air: Ab etwa 880 Euro.
Lieferengpässe deuten auf Neuauflage hin
Interessant ist ein weiterer Aspekt: Seit dem 21. Juni mehren sich Berichte über Lieferengpässe bei bestimmten High-End-MacBook-Konfigurationen in Apple Stores. Branchenbeobachter werten dies als klares Signal für bevorstehende Hardware-Updates. Bereits im Frühjahr gab es Hinweise auf leicht verbesserte MacBook Pro Modelle mit den Codenamen J714 und J716, die möglicherweise im Zuge eines neuen macOS-Zyklus erscheinen könnten.
Für Käufer stellt sich also die Frage: Jetzt zuschlagen oder auf die nächste Generation warten? Angesichts der aktuellen Rekordrabatte könnte sich der Griff zu den M5-Modellen durchaus lohnen – zumal die Leistungssprünge zum Vorgänger gewaltig sind.

