Apple könnte Ende Januar mit einem Budget-Laptop und neuen Profi-Macs den Markt aufrollen. Laut aktuellen Leaks plant der Konzern für den 28. Januar 2026 die Vorstellung einer günstigen „MacBook SE“ sowie leistungsstarker MacBook Pro Modelle mit M5 Pro und M5 Max Chips. Diese Doppelstrategie zielt gleichzeitig auf Schüler und Kreativprofis.
Der „MacBook SE“: Ein 600-Euro-Angriff auf den Bildungsmarkt
Die spektakulärste Neuheit könnte ein Einstiegs-Notebook sein. Unter dem Codenamen „MacBook SE“ soll es für 599 bis 699 Euro starten – ein direkter Angriff auf das Chromebook-Monopol in Schulen.
Kontroverse Chip-Entscheidung
Herzstück soll überraschenderweise kein M-Chip, sondern der A18 Pro aus dem iPhone 16 Pro sein. Benchmarks zufolge hält dieser in Einzelkern-Leistung mit dem originalen M1 mit. Für typische Schüler-Anwendungen wie Websurfen oder Textverarbeitung wäre er damit mehr als ausreichend.
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Design mit Kompromissen
Um den niedrigen Preis zu erreichen, setzt Apple wohl auf ein wiederverwendetes 12,9-Zoll-Gehäuse. Erwartete Einschränkungen sind:
* Arbeitsspeicher: 8 oder 12 GB RAM
* Anschlüsse: Nur ein bis zwei USB-C-Ports (ohne Thunderbolt)
* Display: Standard-LCD ohne ProMotion
Analysten sehen darin den Nachfolger des M1 MacBook Air. Es würde die Einstiegshürde in die macOS-Welt deutlich senken.
M5 Pro und Max: Der nächste Leistungssprung für Profis
Am oberen Ende wartet eine massive Leistungssteigerung. Nach dem Basis-M5 Ende 2025 stehen nun die High-End-Varianten für die 14- und 16-Zoll MacBook Pros an.
Leistungs-Explosion
Benchmark-Leaks deuten darauf hin, dass die M5 Max GPU bis zu 50 Prozent schneller sein könnte als die M4 Max. Mit einer 40-Core-Grafikeinheit könnte sie in bestimmten Workflows sogar Desktop-Grafikkarten wie die NVIDIA RTX 4070 übertreffen.
Modulare Architektur
Ein möglicher Wendepunkt: Apple soll auf ein modulares Chip-Design setzen. Dabei wären CPU und GPU erstmals getrennte Komponenten auf dem Substrat. Das könnte künftig flexiblere Konfigurationen ermöglichen. Für den Start im Januar sind aber feste Core-Anzahlen (14-16 CPU-Kerne) wahrscheinlich.
Zielgruppe sind 3D-Artists, Entwickler und Video-Profis, für die das M4-Update zu inkrementell ausfiel. Thunderbolt 5 und eine verbesserte Neural Engine für lokale KI-Features werden ebenfalls erwartet.
Launch-Planung und weiteres Hardware-Potenzial
Das Datum 28. Januar taucht in zahlreichen Berichten konsistent auf. Ob es eine klassische Keynote oder nur eine Pressemitteilung wird, ist unklar. Typisch für Apple wäre ein „silent launch“ mit sofortiger Bestellmöglichkeit und Auslieferung ab Februar.
Updates jenseits des Mac
Die Gerüchtewelle umfasst auch andere Produktlinien, teilweise für ein Frühlings-Event:
* iPad Air: Ein Update mit M4-Chip, möglicherweise erstmals mit OLED.
* Einstiegs-iPad: Das Basis-Modell (11. Gen) könnte den A18-Chip für „Apple Intelligence“ erhalten.
* Smart Home: Leise Töne gibt es zu einem neuen Apple TV mit A17 Pro und einem „HomePad“-Smart-Display.
Strategische Weichenstellung für 2026
Beobachter deuten die möglichen Ankündigungen als strategische Kurskorrektur. Apple erkennt an, dass das „One-size-fits-all“-Konzept des MacBook Air den Billigmarkt nicht mehr bedient – besonders in Zeiten gestiegener Preise.
Der Einsatz eines A-Chips in einem Mac wäre historisch. Er zeigt das Vertrauen in Apple Silicon: Ein „Handy-Chip“ ist nun leistungsstark genug für ein vollwertiges Desktop-Betriebssystem. Gleichzeitig sichert der M5 Max-Push die Vorherrschaft im Profi-Markt, wo Windows-Laptops mit Snapdragon X Elite aufholen.
Die Bühne wäre damit für die WWDC im Juni bereitet, wo die KI-Fähigkeiten der neuen Chips voll entfaltet werden sollen. Bis dahin richtet sich der Blick auf Apples Newsroom.
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