macOS 27: M1 iMac erhält Performance-Boost im Herbst 2026

Der M1 iMac von 2021 erhält mit macOS 27 neue Software-Unterstützung und bleibt dank Top-Bewertungen ein beliebtes Desktop-Modell.

Was macht dieses Gerät aus dem Jahr 2021 noch immer so relevant?

Technik, die Maßstäbe setzte

Mit gerade einmal 11,5 Millimetern Gehäusedicke und in sieben Farben erhältlich, war der M1 iMac bei seiner Markteinführung im Mai 2021 ein Design-Statement. Das Herzstück: das 24-Zoll 4.5K Retina Display mit 4480×2520 Pixeln, P3-Farbraum und True Tone. Bei 500 Nits Helligkeit bringt der Bildschirm stolze 11,3 Millionen Pixel auf die Fläche.

Anzeige

Warum viele Mac-Nutzer täglich wertvolle Minuten verschwenden – ohne es zu merken: Diese 19 Tastenkürzel zeigen Ihnen, wie einfach schnelleres Arbeiten am Mac wirklich ist. Kostenlosen PDF-Sonderreport jetzt herunterladen

Der M1-Chip selbst – mit 8-Core CPU und 8-Core GPU – bescherte dem System damals einen CPU-Sprung von bis zu 85 Prozent und verdoppelte die Grafikleistung im Vergleich zu den Intel-Vorgängern. Die meisten heute erhältlichen Konfigurationen setzen auf 8 GB RAM und SSDs zwischen 256 und 512 GB.

Die Ausstattung liest sich auch Jahre später solide:

  • Zwei Thunderbolt 3/USB 4 Anschlüsse
  • Teilweise HDMI 2.0 und Ethernet
  • 1080p FaceTime HD Kamera
  • Sechs-Lautsprecher-System mit Dolby Atmos
  • Magic Keyboard mit Touch ID

Was sagen die Nutzer?

Die Käufer sind offenbar mehr als zufrieden. Bestimmte Modelle in Silber und Grün (MGPD3TU/A und MGPH3TU/A) kommen im Juni 2026 auf Bewertungen zwischen 4,7 und 4,8 von 5 Sternen – basierend auf über 20.000 Bewertungen pro Variante.

Der iMac ist weltweit verfügbar, von Indien über die Türkei bis in die Vereinigten Arabischen Emirate. Auch der Gebrauchtmarkt hat sich etabliert: Refurbished M1 Mac Mini Modelle, die auf der gleichen Architektur basieren, sind inzwischen zu deutlichen Rabatten im Vergleich zum Neupreis zu haben.

macOS 27: Frischer Wind für alte Hardware

Ein entscheidender Faktor für die Langlebigkeit: Apple wird den M1 iMac mit dem kommenden macOS 27 „Golden Gate“ versorgen. Das Update erscheint planmäßig im Herbst 2026. Erste Beta-Tester berichten von spürbaren Verbesserungen bei Performance und Stabilität – speziell auf der älteren M1-Generation.

Anzeige

Mac-Experte verrät: Mit diesen 19 Shortcuts sparen Sie jeden Tag messbar Zeit – gerade unter neuen Systemen wie macOS 27 arbeiten Sie so sofort flüssiger und entspannter. Die 19 besten Mac-Tastenkombinationen gratis sichern

Schnellere App-Starts und optimierte Synchronisation für Cloud-Dienste stehen auf dem Programm. Analysten sehen darin eine kluge Strategie: Die fortgesetzte Software-Unterstützung verlängert den Lebenszyklus der Desktop-Geräte erheblich.

Wo steht der M1 iMac heute?

Der 24-Zöller ersetzte einst mehrere Intel-basierte Modelle. Zwar tauchen seit Anfang 2026 erste M4-Konfigurationen in den Datenbanken auf – der M1 bleibt aber der verbreitetste Einstieg in die All-in-One-Welt von Apple.

Die lange erwartete „iMac Pro“-Variante mit 27 oder 32 Zoll MiniLED-Display und M2 Pro oder Max Chips? Fehlanzeige. Branchenkenner halten eine Markteinführung nach mehreren Verzögerungen für unwahrscheinlich. Stattdessen hat sich der Mac Studio (eingeführt im März 2022) als erste Wahl für Profis etabliert, die mehr Leistung brauchen, als der 24-Zoll iMac bieten kann.

Wer Wert auf Reparierbarkeit legt, sollte übrigens wissen: Die Bauweise mit verklebten Display-Komponenten – ein Erbe der Intel-Ära – hat Apple im schlanken M1-Design weitgehend beibehalten. Ein Kritikpunkt, der bis heute Bestand hat.