Microsoft Edge benennt Leistungsfunktionen um

Microsoft benennt Leistungsfunktionen im Edge-Browser um, um deren Nutzen für Akkulaufzeit und Gaming deutlicher zu kommunizieren. Die Änderung ist Teil eines umfassenderen Updates.

Microsoft macht seine Leistungsfunktionen im Edge-Browser verständlicher. Die bisherigen Modi „Efficiency Mode“ und „Efficiency Mode for PC Gaming“ heißen jetzt „Energy Saver“ und „PC Gaming Boost“. Die Namensänderung soll den Nutzen für Anwender klarer kommunizieren.

Von technischem Jargon zu klaren Vorteilen

Mit dem aktuellen Update Edge 144 ersetzt Microsoft die technisch klingenden Bezeichnungen durch beschreibende Namen. Aus „Efficiency Mode“ wird „Energy Saver“, aus dem Spiele-Modus wird „PC Gaming Boost“. Das Unternehmen will damit die Vorteile der Funktionen besser vermitteln.

Laut Microsoft helfen die neuen Bezeichnungen Nutzern, fundierte Entscheidungen über den Ressourcenverbrauch ihres Browsers zu treffen. Die Änderung ist Teil eines größeren Updates, das auch eine einfachere Möglichkeit zum Ausblenden des Copilot-Symbols und verbesserte Autofill-Funktionen enthält.

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„Energy Saver“ verlängert die Akkulaufzeit

Der umbenannte „Energy Saver“-Modus reduziert weiterhin CPU- und RAM-Auslastung – besonders wichtig für Laptop-Nutzer. Die Funktion arbeitet mit „Sleeping Tabs“ zusammen, die inaktive Tabs einfrieren. Dies soll die Akkulaufzeit verlängern und Systemressourcen für andere Anwendungen freigeben.

Microsoft hatte zuletzt erhebliche Leistungsverbesserungen für Edge gemeldet. Seit Anfang 2025 sollen Ladezeiten für viele Browser-Elemente um 40 Prozent gesunken sein. Durch kontinuierliche Optimierung positioniert sich Edge als Browser für Nutzer, die Geschwindigkeit und geringen Ressourcenverbrauch schätzen.

„PC Gaming Boost“ für ungestörtes Spielerlebnis

Die Umbenennung zu „PC Gaming Boost“ unterstreicht die Ausrichtung auf Gamer. Der Modus erkennt automatisch, wenn ein PC-Spiel läuft, und reduziert dann den Ressourcenverbrauch des Browsers. Spieler können so Guides, Streams oder Kommunikations-Apps im Browser geöffnet lassen, ohne die Spieleleistung zu beeinträchtigen.

Die Funktion ist Teil von Microsofts Bemühungen um die Gaming-Community. Bereits frühere Updates brachten einen „Edge for Gamers“-Modus, gaming-zentrierte Startseiten und Integrationen mit Discord und Twitch. Hinzu kommt „Clarity Boost“, das die Bildqualität von über Xbox Cloud Gaming gestreamten Spielen im Edge-Browser verbessert.

Klare Sprache als Wettbewerbsvorteil

Die Namensänderung ist ein strategischer Schachzug im Browser-Markt. Konkurrenten wie Google Chrome, Opera GX und Mozilla Firefox buhlen ebenfalls um Nutzer. Besonders Opera GX hat Erfolg mit auf Gamer zugeschnittenen Funktionen – ein Markt, den Microsoft verstärkt bedienen will.

Durch vereinfachte Sprache werden die Funktionen für Gelegenheitsnutzer zugänglicher, während Power-User und Nischengruppen wie Gamer den Mehrwert klarer erkennen. Die benutzerzentrierte Terminologie zeigt, dass Microsoft die Bedeutung versteht, die Nutzer dem Verständnis von Funktionsvorteilen beimessen.

Was Nutzer jetzt erwartet

Die neuen Bezeichnungen „Energy Saver“ und „PC Gaming Boost“ werden mit Edge 144 an alle Nutzer des Stable-Channels ausgeliefert. Nach dem automatischen Update erscheinen die aktualisierten Begriffe in den Einstellungen.

Für die Zukunft kündigt Microsoft bereits weitere Verfeinerungen an. Edge 145 soll eine „What’s New“-Seite für Business-Nutzer einführen, die neue Funktionen nach größeren Updates hervorhebt. Zusammen mit der Umbenennung der Leistungseinstellungen zeichnet sich ein klares Ziel ab: kontinuierliche Leistungsoptimierung bei gleichzeitiger Fokussierung auf Nutzeraufklärung und ein intuitiveres Erlebnis.

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