Windows 11 Paint hat sich mit KI-gestützten Ebenen und Objektauswahl zum ernsthaften Gratis-Editor gemausert – eine strategische Aufwertung des Microsoft-Ökosystems.
Das einstige Nischen-Tool Microsoft Paint vollzieht einen bemerkenswerten Wandel. Wie Technologie-Reviews dieser Woche, darunter eine umfassende Analyse vom 31. Dezember 2025, betonen, haben fortgeschrittene Funktionen wie „Objektauswahl“ und ein vollwertiges Ebenen-System die App zu einer leistungsfähigen Alternative für Gelegenheitsnutzer gemacht. Damit positioniert Microsoft sein vorinstalliertes Programm gezielt als Gegenentwurf zu kostenpflichtiger Profi-Software oder webbasierten Diensten.
Ebenen-System: Der Game-Changer für die kreative Arbeit
Laut einer Retrospektive von PCMag markiert die Einführung des Ebenen-Supports den entscheidenden Wendepunkt. Jahrzehntelang arbeitete Paint auf einer einzigen Bildebene – einmal eingefügte Elemente waren fest und nicht mehr verschiebbar. Die aktuelle Version unter Windows 11 erlaubt es nun, Bilder, Text und Formen auf transparenten Ebenen zu stapeln und unabhängig voneinander zu bearbeiten.
Diese Funktionalität bildet den Kern professioneller Design-Workflows ab. Nutzer können Ebenen ausblenden, duplizieren und zusammenführen, was eine zerstörungsfreie Bearbeitung ermöglicht. Die Unterstützung für Transparenz, insbesondere bei PNG-Dateien, erlaubt zudem das Erstellen komplexer Kompositionen ohne störende weiße Hintergrundartefakte. Für die meisten alltäglichen Aufgaben – von Social-Media-Grafiken bis zu schnellen Entwürfen – ist das System laut Experten bereits vollkommen ausreichend.
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KI-Tool „Objektauswahl“ demokratisiert Profi-Techniken
Die zweite Schlüsselfunktion ist das KI-gestützte „Objektauswahl“-Werkzeug. Es nutzt die Leistung der Neural Processing Units (NPUs) in modernen Copilot+ PCs, um mit einem einzigen Klick ein Motiv präzise vom Hintergrund zu trennen.
Das Tool arbeitet Hand in Hand mit Paint’s generativen KI-Funktionen. Nach der Auswahl können Nutzer per Texteingabe („Generative Fill“) bestimmte Bildbereiche verändern oder unerwünschte Elemente entfernen lassen („Generative Erase“). Die KI füllt die Lücken dabei automatisch mit passenden Hintergrundtexturen. Diese Technologie, auch aus der Microsoft Fotos-App bekannt, adressiert eine lange bestehende Lücke im Windows-Standard-Ökosystem und macht aufwändige Bearbeitungstechniken ohne Abos oder manuelle Masken zugänglich.
Stetige Verfeinerung und strategische Einbettung
Neben den Kernfunktionen treibt Microsoft kontinuierliche Verbesserungen voran. Berichte aus den Windows-Insider-Channels von Ende Dezember 2025 erwähnen etwa eine klappbare Werkzeugleiste für mehr Arbeitsfläche auf kleinen Bildschirmen. Entscheidend ist auch die Unterstützung eines eigenen „.paint“-Projektdateiformats, das Ebeneninformationen zwischen Sitzungen speichert – eine Grundvoraussetzung für ernsthafte Arbeitsabläufe.
Die aggressive Aufrüstung von Paint ist Teil der größeren Windows-11-Strategie: Die Nützlichkeit vorinstallierter Apps soll Nutzer im eigenen Ökosystem halten. Indem „Prosumer“-Funktionen integriert werden, verringert sich der unmittelbare Bedarf an Drittanbieter-Tools wie Canva für Basisaufgaben. 2025 war das Jahr, in dem Paint sein Image als reines Nostalgie-Relikt endgültig ablegte und zur praktikablen Option für Büroangestellte und Studenten wurde.
Ausblick: Tiefergehende KI-Integration erwartet
Für 2026 prognostizieren Analysten eine weiter vertiefte Integration von Paint in Microsofts KI-Ökosystem. Auf dem Fundament von Ebenen und Objekterkennung könnten kontextbewusstere Generierungsfunktionen und eine engere Anbindung an Microsoft-365-Apps folgen. Die Botschaft der aktuellen Reviews ist eindeutig: Paint hat den Absprung vom simplen Zeichenprogramm zum mehrschichtigen Design-Werkzeug geschafft.
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