Microsoft setzt nach der CES 2026 voll auf künstliche Intelligenz – doch ein neues Hauptbetriebssystem „Windows 12“ lässt weiter auf sich warten. Stattdessen treibt der Konzern die Entwicklung von Windows 11 mit tiefgreifenden AI-Updates voran. Das berichten mehrere Tech-Portale unter Berufung auf interne Roadmaps.
Windows 12 vorerst nicht in Sicht
Eigentlich rechnete die Branche für 2026 mit der Vorstellung von Windows 12. Doch nun mehren sich die Hinweise, dass Microsoft diese Pläne überdenkt. Das Fachportal Windows Latest berichtete am 8. Januar, das Unternehmen habe derzeit „kein Windows 12“ auf der unmittelbaren Release-Liste.
Statt die Nutzerbasis mit einer neuen Nummerierung zu spalten, konzentriert sich der Software-Riese offenbar auf den Ausbau des Windows-11-Ökosystems. Ein zwingender Grund für ein eigenständiges „Windows 12“-Branding scheint derzeit nicht zu existieren. Priorität hat stattdessen die Migration der Nutzer von Windows 10, dessen Support später in diesem Jahr ausläuft.
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Große Funktionserweiterungen sollen daher wohl weiterhin als große Updates für Windows 11 erscheinen – wie das bereits kursierende „26H2“-Update, das für Ende 2026 erwartet wird.
„Agentic AI“ wird zur neuen Kernkompetenz
Während der Name der Plattform ungewiss ist, ist die technologische Richtung klar. Microsoft stellte auf der CES eine Suite von „Agentic AI“-Lösungen für den Einzelhandel vor. Der Unterschied zu bisherigen AI-Assistenten ist fundamental: Diese Systeme handeln proaktiv und autonom.
Sie können eigenständig komplexe Arbeitsabläufe steuern – von der Lieferkettenoptimierung bis zur personalisierten Kundeninteraktion. Analysten sind sich einig: Dieser „agentische“ Ansatz wird das Fundament der nächsten Windows-Generation bilden, egal wie sie heißt.
Ein starkes Indiz für diese Entwicklung lieferte PayPal. Der Bezahldienst kündigte eine Integration mit Microsoft Copilot an, die einen „Copilot Checkout“ ermöglicht. Nutzer können damit Produkte direkt in der AI-Oberfläche entdecken und kaufen. Die Grenze zwischen Betriebssystem und E-Commerce-Plattform verschwimmt.
Droht ein Abo-Modell für Windows?
Die wohl kontroverseste Diskussion der Woche dreht sich um das künftige Geschäftsmodell. Berichte von Windows Central und anderen Portalen nähren Spekulationen, Microsoft könne ein subscription-basiertes Modell für erweiterte Windows-Funktionen einführen.
Grund sind Code-Hinweise in aktuellen Preview-Builds, die auf einen „Abonnement-Status“ in der OS-Konfiguration schließen lassen. Branchenkenner halten ein Hybrid-Modell für wahrscheinlich: Die Basisversion von Windows bliebe ein Einmalkauf oder kostenloses Upgrade, während die fortschrittlichen „Agentic AI“-Fähigkeiten und Cloud-Dienste hinter einem Microsoft-365- oder „Windows Pro Plus“-Abo verschwinden.
Dies würde der Struktur von Copilot Pro entsprechen, wo grundlegende AI-Features gratis sind, Hochleistungsfunktionen aber monatlich bezahlt werden müssen. Microsoft hat die Pläne weder bestätigt noch dementiert – und hält damit die Debatte am Leben.
Wohin steuert Microsoft?
Das Unternehmen selbst schweigt zu den Gerüchten um Windows 12 und Abo-Modelle. Klarheit könnte der nächste Quartalsbericht am 28. Januar bringen. Analysten erwarten, dass Microsoft dabei seine AI-Monetarisierungsstrategie und den Fahrplan für Windows deutlicher umreißen wird.
Eins steht fest: 2026 wird ein entscheidendes Übergangsjahr. Ob als Windows 12 oder radikal erneuertes Windows 11 – das Betriebssystem entwickelt sich vom passiven App-Launcher zum aktiven, AI-gesteuerten Teilnehmer im digitalen Leben. Die Revolution hat bereits begonnen, auch wenn ihr Name noch fehlt.
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