Neat revolutioniert Besprechungsräume: Das norwegische Unternehmen stellt auf der ISE 2026 in Barcelona den neuen Neat Pad Pro und die KI-Plattform Neat Open vor. Die Kombination aus leistungsstarker Hardware und intelligenter Cloud-Software soll hybride Meetings in Unternehmen deutlich effizienter machen. Verfügbar sein werden die Produkte ab dem zweiten Quartal 2026.
Neat Pad Pro: Der intelligente Raum-Manager
Der neue Neat Pad Pro ist mehr als nur ein Terminplaner an der Tür. Das Gerät mit 10-Zoll-Anti-Blend-Touchscreen dient als zentrale Steuerungseinheit für jeden Besprechungsraum. Seine Besonderheit: Integrierte Mikrofone mit KI-Audioprozessierung. So kann der Pad Pro als sekundärer Abhörpunkt in großen Räumen fungieren und gemeinsam mit einer Hauptkamera, wie der Neat Bar, sicherstellen, dass auch entfernte Teilnehmer jedes Wort verstehen.
Das Design ist auf maximale Nutzerfreundlichkeit ausgelegt. Verstellbare Betrachtungswinkel, skalierbare Schriftarten und eine Bildschirmvorlesefunktion verbessern die Barrierefreiheit. Ein RGB-Lichtring signalisiert zudem schon von Weitem, ob ein Raum frei oder besetzt ist.
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Neat Open: KI bringt Intelligenz in BYOD-Umgebungen
Die eigentliche Neuheit ist die Software. Neat Open ist eine cloud-verwaltete Plattform, die herkömmliche „Bring-Your-Own-Device“-Räume mit Künstlicher Intelligenz aufwertet. Nutzer können ihren Laptop anschließen, um die professionelle Audio- und Videotechnik des Raumes zu nutzen – die IT-Abteilung behält jedoch über die Neat Pulse-Cloud die zentrale Kontrolle.
Das Herzstück sind KI-Funktionen für bessere Zusammenarbeit. Teilnehmer können drahtlos und gleichzeitig Inhalte teilen. Eine „KI-Notizen“-Funktion erfasst automatisch Schlüsselideen und transkribiert Gesprochenes. So entsteht ein automatisches Meeting-Protokoll, das im Anschluss einfach geteilt werden kann. Der Raum wird vom passiven Endpunkt zum aktiven Arbeitswerkzeug.
Strategischer Launch im Trend der KI-Hardware
Die Vorstellung auf der Integrated Systems Europe (ISE) 2026 ist kein Zufall. Die Messe steht in diesem Jahr ganz im Zeichen von KI und Unified Communications. Der Branchentrend geht weg von reinen Software-Lösungen hin zu spezieller Hardware, die KI direkt am Gerät („Edge AI“) für schnellere Reaktionen nutzt.
Genau hier setzt Neat an. Die Kombination aus leistungsfähigem Controller und intelligenter Plattform spricht den wachsenden Markt für flexible, aber vollwertige Meeting-Lösungen an. Die Integration mit etablierten Diensten wie Google Meet unterstreicht den Anspruch auf nahtlose, plattformübergreifende Zusammenarbeit.
Ausblick: Der Meeting-Raum wird zum KI-Assistenten
Mit der geplanten allgemeinen Verfügbarkeit ab dem zweiten Quartal 2026 positioniert sich Neat als Anbieter für zukunftssichere Besprechungstechnologie. Ein Early-Access-Programm für Neat Open startet bereits im März mit ausgewählten Kunden.
Die Entwicklung zeigt: Der moderne Meeting-Raum wird zum intelligenten Kollegen. Er sorgt für inklusivere Besprechungen, automatisiert lästige Aufgaben und verbessert Workflows. Für Unternehmen, die ihre Hybrid-Arbeitsstrategien optimieren wollen, könnten solche adaptiven Technologien bald unverzichtbar werden.
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