Photo Commander Pro 27: Ashampoo bringt Bildverwaltung mit KI-Erkennung

Ashampoo veröffentlicht Photo Commander Pro 27 mit JPEG-XL- und AVIF-Support, Offline-Porträterkennung und 4K-Diashows. Die Einführungspreise starten bei 20 US-Dollar.

Am 12. August 2026 hat das Softwareunternehmen Ashampoo die offizielle Veröffentlichung des Photo Commander Pro 27 bekannt gegeben. Die neueste Version der Anwendung bringt umfassende Aktualisierungen für die Betrachtung, Bearbeitung und Organisation digitaler Bildbestände mit sich. Der Entwickler zielt mit dem Release darauf ab, sowohl die Verwaltung großer Fotoarchive als auch die qualitative Aufbereitung von Einzelaufnahmen durch automatisierte Prozesse zu vereinfachen.

Erweiterter Funktionsumfang und neue Bildformate

Der Photo Commander Pro 27 umfasst laut Herstellerangaben über 200 Funktionen. Ein wesentlicher Fokus der Weiterentwicklung liegt auf der Integration moderner Dateiformate und automatisierter Werkzeuge. So unterstützt die Software nun JPEG XL und AVIF, womit sie aktuellen Standards der Bildkompression Rechnung trägt. Zudem wurde der Support für großformatige Dateien wie PSB, BigTIF sowie Gigapixel-Aufnahmen implementiert.

Zu den zentralen Neuerungen gehört eine automatische Porträt-Erkennung, die für die Analyse von Bildinhalten eingesetzt wird. Das Unternehmen betont, dass diese Funktion vollständig offline arbeitet, wodurch die Privatsphäre der Nutzer gewahrt bleibe, da keine Bilddaten für die Analyse in eine Cloud geladen werden müssen. Darüber hinaus wurde der Duplikat-Filter verbessert, um redundante Aufnahmen in umfangreichen Bibliotheken effizienter identifizieren und aussortieren zu können. Für die Präsentation von Aufnahmen bietet die Software zudem die Erstellung von Diashows in 4K-Auflösung an.

Anzeige

Wer sich mit der Installation neuer Software für Windows 11 befasst, sollte auch die Sicherheit des eigenen Betriebssystems im Blick behalten. In diesem kostenlosen Expertenreport erfahren Sie, wie Sie typische Fehler vermeiden und Ihr System stabil halten. Kostenlosen Windows 11-Ratgeber jetzt sichern

Systemanforderungen und technische Voraussetzungen

Für den Betrieb des Photo Commander Pro 27 setzt das Unternehmen moderne Betriebssysteme voraus. Die Anwendung ist mit Windows 11 und Windows 10 (jeweils in der 64-Bit-Version) kompatibel. Auch für Nutzer von Windows 11 auf ARM-basierten Systemen steht eine entsprechende Unterstützung bereit. Für die Aktivierung der Software ist laut Herstellerangaben eine Internetverbindung zwingend erforderlich. Um potenziellen Nutzern vorab einen Eindruck von der Benutzeroberfläche und dem Design zu vermitteln, wurden zeitgleich mit der Veröffentlichung offizielle Screenshots bereitgestellt.

Anzeige

Moderne Anwendungen setzen oft aktuelle Betriebssysteme voraus, was Nutzer älterer Hardware vor Herausforderungen stellen kann. Dieser Gratis-Report zeigt einen legalen Weg auf, wie Sie das Upgrade auf Windows 11 auch auf offiziell inkompatiblen Geräten erfolgreich durchführen. Anleitung für Windows 11 Upgrade gratis herunterladen

Preisgestaltung und Upgrade-Optionen

Im Rahmen der Markteinführung hat Ashampoo verschiedene Preismodelle für die Software veröffentlicht. Die Preisgestaltung weist dabei regionale und kundenspezifische Unterschiede auf:

  • Standard-Angebot: Die Software wird aktuell für 20 US-Dollar statt regulär 50 US-Dollar angeboten, was einer Ermäßigung von 60 Prozent entspricht. Bestandskunden haben die Möglichkeit, für 15 US-Dollar ein Upgrade auf die neue Version zu erwerben.
  • Alternative Preisangaben: In weiteren Angaben wird ein Preis von 32 US-Dollar statt regulär 80 US-Dollar (ebenfalls 60 Prozent Rabatt) genannt, wobei die Upgrade-Option hier mit 24 US-Dollar beziffert wird.
  • Europäischer Markt: Für die spanische Sprachversion wird ein Einführungspreis von 20 Euro gegenüber dem regulären Preis von 50 Euro angegeben, was ebenfalls einer Reduktion um 60 Prozent entspricht.

Mit dieser Veröffentlichung setzt Ashampoo die kontinuierliche Pflege seiner Photo-Commander-Reihe fort und passt das Werkzeug an die gestiegenen Anforderungen durch hochauflösende Kameratechnik und neue Speicherformate an. Die Kombination aus organisatorischen Filtern und Bearbeitungswerkzeugen soll die Software als zentrale Anlaufstelle für die digitale Fotografie positionieren.