Pixel 10a: Googles neues Budget-Smartphone startet früher und günstiger

Google plant den Nachfolger des Pixel 9a mit Preissenkung für Februar 2026. Das Smartphone setzt auf bewährte Hardware wie den Tensor G4 und eine starke Kamera.

Google könnte sein beliebtes Mittelklasse-Handy früher und zu einem attraktiveren Preis auf den Markt bringen. Aktuelle Leaks deuten auf einen Starttermin Mitte Februar 2026 und eine deutliche Preissenkung in Europa hin – eine Überraschungsstrategie in unsicheren Zeiten.

Die Gerüchteküche brodelt: Nach mehreren übereinstimmenden Leaks aus dem Einzelhandel soll der Nachfolger des Pixel 9a bereits am 17. Februar 2026 vorgestellt werden. Das wäre einen Monat früher als im Vorjahr. Noch bemerkenswerter ist das kolportierte Preis-Leistungs-Verhältnis. In einem Marktumfeld steigender Komponentenkosten plant Google offenbar einen konträren Schritt: eine Preissenkung.

Bewährte Rezeptur mit leichten Upgrades

Der Pixel 10a setzt laut Insiderberichten auf Evolution statt Revolution. Das Design soll sich kaum vom Vorgänger unterscheiden, mit flachem Gehäuse und der charakteristischen Kamera-Leiste. Auch unter der Haube setzt Google auf Kontinuität. Als Herzstück soll der bereits aus der Pixel-9-Serie bekannte Tensor-G4-Chip zum Einsatz kommen, nicht der neuere G5 der Flaggschiffe.

Diese Entscheidung ist wohl der Schlüssel zur möglichen Preissenkung. Die Leistung bleibt mit 8 GB RAM und wahlweise 128 oder 256 GB Speicher auf hohem Niveau. Das Display soll ein 6,3-Zoll-AMOLED-Panel mit 120 Hz sein. Eine leichte Aufwertung erhält der Akku: Statt 5.000 mAh könnten es 5.100 mAh sein – für noch längere Laufzeit.

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Kamera-Stärke und frische Farben

Die Pixel-A-Serie lebt von ihrer herausragenden Kamera-Qualität zu einem moderaten Preis. Auch hier scheint Google auf Bewährtes zu setzen. Das Dual-Kamera-System mit 48-Megapixel-Haupt- und 13-Megapixel-Ultraweitwinkel-Sensor soll beibehalten werden. Die Magie entfaltet sich wie gewohnt durch Googles computational photography – also die softwarebasierte Bildverbesserung, die den Pixels ihren exzellenten Ruf verschafft.

Frischen Wind bringt Google bei den Farben. Der 10a soll in vier Varianten erscheinen: Obsidian (Schwarz), Berry, Lavender und Fog. Allerdings könnte die 256-GB-Version exklusiv in Schwarz erhältlich sein. Passend dazu sind offizielle, farblich abgestimmte Hüllen geplant.

Strategische Preissenkung als Markt-Beschleuniger

Die spektakulärste Neuigkeit ist die mögliche Preisgestaltung. In Europa könnte die 128-GB-Version für nur circa 500 Euro starten – ein satter Rabatt gegenüber den 549 Euro des Pixel 9a. Die 256-GB-Version würde bei etwa 600 Euro liegen. In einer Phase, in der viele Hersteller Preiserhöhungen ankündigen, wäre dies ein kühner Schachzug.

Durch die Wiederverwendung von Chassis und Chip spart Google Produktionskosten. Diese Ersparnis will das Unternehmen offenbar an die Kunden weitergeben. Damit würde der Pixel 10a zum Preis-Leistungs-Tipp in der hart umkämpften Mittelklasse. Gerade für budgetbewusste Nutzer, die Wert auf eine erstklassige Kamera und das saubere Android-Erlebnis von Google legen, wird das Angebot äußerst interessant.

Countdown zum offiziellen Start

Bleibt der angepeilte Februar-Termin realistisch? Die Konsistenz der Leaks aus verschiedenen Quellen spricht dafür. Die Tech-Community erwartet eine offizielle Ankündigung in den kommenden Wochen. Möglicherweise starten am 17. Februar die Vorbestellungen, mit der allgemeinen Verfügbarkeit Anfang März.

Google scheint mit dem Pixel 10a auf ein sicheres Rezept zu setzen: Bewährte Hardware verfeinern, die Stärken in Kamera und Software ausspielen und das Ganze zu einem noch attraktiveren Preis anbieten. In einem gesättigten Smartphone-Markt könnte diese Strategie den gewünschten Schub bringen. Für Verbraucher steht ein spannendes Angebot in Aussicht.

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