Google zeigt sein nächstes Mittelklasse-Smartphone in allen Farben – nur wenige Tage vor dem offiziellen Verkaufsstart. Ein umfangreicher Leak liefert den bisher vollständigsten Blick auf das Pixel 10a.
Ein massiver Bild-Leak hat das kommende Google Pixel 10a in seiner ganzen Pracht enthüllt. 28 offiziell wirkende Renderings, die vom bekannten Insider Evan Blass veröffentlicht wurden, zeigen das Gerät in vier Farben: Berry, Fog, Lavender und Obsidian. Die Bilder bestätigen das Design kurz vor dem geplanten Start der Vorbestellungen am 18. Februar.
Ein bewährtes Design mit einer wichtigen Neuerung
Die Bilder bestätigen: Das Pixel 10a folgt der Designsprache seines Vorgängers, des Pixel 9a. Es besitzt einen modernen, flachen Aluminiumrahmen und ein flaches Display mit einer zentrierten Lochkamera für Selfies. Die Ränder wirken schlank, wie es für ein Mittelklasse-Gerät 2026 erwartet wird.
Die auffälligste Änderung betrifft den Kamera-Block auf der Rückseite. Anders als bei früheren Pixel-Modellen mit erhabener Kameralleiste sitzen die beiden Sensoren nun komplett bündig im Gehäuse. Dies verleiht dem Smartphone ein glatteres, minimalistisches Erscheinungsbild. Das Farbspektrum reicht von einem lebhaften „Berry“ über ein weiches „Lavender“ bis zu einem dezenten „Fog“ und klassischem Schwarz („Obsidian“). Die Farben ziehen sich auch über den Rahmen.
Erwartete Technik im Inneren
Unter der Haube soll, laut übereinstimmender Berichte, der Google Tensor G4-Chip werkeln – derselbe Prozessor wie im Pixel 9a, eventuell in einer leicht getunten Version. Das deutet auf ein iteratives Leistungs-Update hin, keinen Technologiesprung.
Die Ausstattung soll umfassen:
* Ein 6,3-Zoll-OLED-Display mit 120 Hz Bildwiederholrate
* 8 GB Arbeitsspeicher
* Wahl zwischen 128 GB und 256 GB Speicherplatz
* Ein großzügiger 5.100-mAh-Akku mit Unterstützung für 23-Watt-Kabelaufladung
* Ein Kamerasystem mit 48-Megapixel-Hauptsensor und 13-Megapixel-Ultraweitwinkel-Linse
Das Paket wird voraussichtlich nur ein USB-C-Kabel und den SIM-Auswurf enthalten, kein Netzteil.
Der Kampf um das beste Preis-Leistungs-Verhältnis
Das Pixel 10a betritt einen hart umkämpften Mittelklasse-Markt. Mit dem Starttermin am 18. Februar kommt Google einigen Konkurrenten zuvor. Die Strategie scheint klar: Statt radikaler Neuerungen setzt der Konzern auf ein bewährtes Rezept. Dieses kombiniert ein zuverlässiges Nutzererlebnis, die starke Pixel-Kamerasoftware und langfristige Software-Updates – inklusive des neuen Android 16.
Der entscheidende Faktor für den Erfolg wird der Preis sein. Bei einer eher evolutionären technischen Ausstattung muss das Pixel 10a mit seinem Wertversprechen überzeugen. Die A-Serie war stets dafür bekannt, Googles herausragende KI-Fotografie einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Diese Tradition soll das 10a fortsetzen. Es wird sich direkt mit Geräten aus Samsungs A-Serie und möglichen günstigeren Apple-Angeboten messen müssen.
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Mit dem Verkaufsstart in nur einer Woche liegt der Fokus nun auf der finalen Preisgestaltung. Der umfassende Leak hat kaum noch Fragen zum Aussehen offengelassen. Jetzt wird sich zeigen, ob die Mischung aus verfeinertem Design, lebendigen Farben und der bewährten Pixel-Software beim Publikum ankommt.




