Pixel 10a: Vorbestellungen starten am 18. Februar

Google startet die Vorbestellungen für das Pixel 10a bereits im Februar. Das Mittelklasse-Smartphone überzeugt mit einem flachen Kameramodul, bewährter Technik und einem stabilen Preis.

Googles neues Mittelklasse-Smartphone kommt früher als gewohnt und mit einem flachen Design-Highlight. Die Vorbestellungen für das Pixel 10a beginnen am 18. Februar 2026, wie eine aktive Vorschauseite im Google Store und erste Händlerlistings bestätigen. Damit zieht Google den Marktstart seiner beliebten A-Serie deutlich vor – eine strategische Neuausrichtung im Wettlauf mit der Frühjahrskonkurrenz.

Strategischer Frühstart mit Kaufanreiz

Traditionell erschien die günstigere Pixel-A-Reihe erst im späten Frühjahr oder Frühsommer. Mit dem Februar-Start prescht Google nun den Flaggschiff-Präsentationen der Konkurrenz zuvorkommen. Als Anreiz lockt der Konzern mit einem exklusiven Angebot für Newsletter-Anmeldungen bis zum 13. Februar, voraussichtlich in Form von Store-Guthaben.

Die wichtigsten Details sind bereits durch geleakte Pressebilder und Händlerseiten bekannt. Sie zeigen ein Gerät, das weniger auf technische Revolution setzt, sondern auf ein verfeinertes Gesamtpaket.

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Flaches Kameramodul als Design-Coup

Die auffälligste Neuerung ist optischer Natur: Das Dual-Kamera-Modul auf der Rückseite schließt erstmals komplett bündig mit dem Gehäuse ab. Dieses flache Design ist eine Rarität im aktuellen Smartphone-Markt und verhindert das lästige Wackeln auf dem Tisch. Ansonsten bleibt die Optik dem Vorgänger, dem Pixel 9a, sehr ähnlich.

Verfügbar sein soll das Pixel 10a in vier Farben: „Berry“ (dunkles Pink), „Obsidian“ (Schwarz), „Fog“ (helles Beige) und „Lavender“ (helles Blau-Violett). Das Display wird voraussichtlich ein 6,285-Zoll-FHD+-OLED-Panel mit adaptiver 120-Hz-Bildwiederholrate sein.

Bewährte Technik statt neuester Chip

Unter der Haube setzt Google auf Kontinuität. Statt des neuesten Tensor G5 soll ein optimierter Tensor G4 den Antrieb übernehmen – derselbe Chip wie in der aktuellen Pixel-9-Serie. Das bedeutet eine Abkehr von der früheren Praxis, der A-Serie den Flaggschiff-Prozessor zur Verfügung zu stellen.

Die Ausstattung sieht 8 GB Arbeitsspeicher und die Wahl zwischen 128 GB oder 256 GB internem Speicher vor. Auch Kamera und Akku scheinen bewährte Komponenten zu nutzen: Ein 48-Megapixel-Hauptsensor, ein 13-Megapixel-Ultraweitwinkel und eine 13-Megapixel-Frontkamera sollen verbaut werden. Der Akku soll bei soliden 5.100 mAh liegen.

Preis bleibt stabil – die Konkurrenz ist hart

Erste europäische Händlerlistungen nennen Preise von 549 Euro für die 128-GB- und 649 Euro für die 256-GB-Variante. Damit bleibt das Pixel 10a auf dem Niveau seines Vorgängers.

Die größte Herausforderung für Google wird sein, Kunden vom Mehrwert gegenüber dem nun günstigeren Pixel 9a zu überzeugen. Die technischen Sprünge fallen marginal aus. Das Pixel 10a punktet daher mit anderen Argumenten: dem einzigartigen flachen Design, Googles exzellenter Software mit langem Update-Support und dem früheren Verfügbarkeitsdatum.

Verkauf startet im März

Während die Vorbestellungen am 18. Februar starten, wird der eigentliche Verkaufsbeginn und Versand der Geräte branchenintern für den 5. März 2026 erwartet. Dann wird sich zeigen, ob die evolutionäre Strategie mit bewährter Hardware und einem cleveren Design-Feature im umkämpften Mittelklasse-Segment überzeugen kann.