Prime Day 2026: LG UltraGear fällt auf Rekordtiefs – bis 649 Euro

LG senkt Preise für OLED-Gaming-Monitore drastisch. Neue Konkurrenz von Gigabyte und iiyama drängt in den Markt.

Amazon Prime Day 2026 (23. bis 28. Juni) treibt die Preise für OLED-Flaggschiffmodelle massiv nach unten. Vor allem LG Electronics sticht mit satten Rabatten auf seine UltraGear-Reihe hervor – in einigen Fällen gibt es die Monitore zum halben Preis.

Rekordtiefstpreise bei LG UltraGear

Am heutigen Sonntag fiel der LG 27GX790A-B auf 649 Euro. Der 27-Zoll-QHD-OLED-Monitor mit 480 Hertz Bildwiederholrate und einer Reaktionszeit von 0,03 Millisekunden kostete ursprünglich 999,99 Euro – ein Rabatt von 35 Prozent. Das Display punktet mit DisplayPort-2.1-Unterstützung und deckt 98,5 Prozent des DCI-P3-Farbraums ab.

Noch tiefer in die Tasche greifen müssen Käufer des LG 39GX90SA-W nicht: Der 39-Zoll-WQHD-OLED-Monitor mit 240 Hertz und einer 800R-Krümmung kostet auf der Herstellerseite nur noch 800 Euro – ein Preissturz von 50 Prozent gegenüber den ursprünglich 1.600 Euro. Bei Amazon war das Gerät zwischenzeitlich sogar für 760,99 Euro zu haben.

Der LG 32GX870A-B wiederum, ein 32-Zoll-4K-OLED-Monitor, wurde Anfang der Woche auf 869 Euro reduziert. Seine Besonderheit: der Dual-Mode, der zwischen 4K bei 240 Hertz und Full HD bei 480 Hertz umschaltet. Dank MLA+-Technologie erreicht das Display eine Spitzenhelligkeit von 1.300 Nits.

Neue Esports-Serie und Profi-Hardware im Angebot

LG zielt mit der UltraGear Esports Performance Collection gezielt auf den Wettkampf-Sektor. Zur Serie gehören der 27GX700A-B OLED und der 27G640A-B, ein 27-Zoll-QHD-IPS-Monitor mit 300 Hertz. Bis Ende Juli 2026 gibt es mit speziellen Aktionscodes zusätzlich zehn Prozent Rabatt.

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Auch professionelle Anwender kommen auf ihre Kosten: Das UltraFine 6K (32U990A) – ein 32-Zoll-Nano-IPS-Black-Display für Kreative und Mac-Nutzer – fiel am 26. Juni von 1.999,99 auf 1.299,99 Euro. Es bietet Thunderbolt-5-Anschluss und 96 Watt Ladeleistung. Branchenkenner bemängeln allerdings die im Vergleich zu Gaming-Monitoren geringere HDR-Spitzenhelligkeit.

Konkurrenz drängt in den OLED-Markt

Die LG-Rabatte fallen in eine Zeit verschärften Wettbewerbs. Gigabyte brachte am 27. Juni das Modell MO32U24 für 999,99 Euro auf den Markt. Der 32-Zoll-4K-QD-OLED-Monitor nutzt ein Samsung-Panel und eine entspiegelte Advanced-ObsidianShield-Beschichtung. Gigabyte gewährt drei Jahre Garantie – inklusive explizitem Schutz vor OLED-Einbrenneffekten.

Ebenfalls neu im Rennen: iiyama startet mit dem G-Master GOB2701QSC-B1 Titan Falcon in Europa. Das am 28. Juni veröffentlichte Gerät setzt auf ein LG-WOLED-Panel der vierten Generation mit 280 Hertz und 1.500 Nits Spitzenhelligkeit.

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Auch Apple MacBook Air M5 jetzt bei Amazon

Parallel zu den Monitor-Angeboten ist seit heute das 2026er Apple MacBook Air mit M5-Chip bei Amazon verfügbar – ab 1.799 Euro. Die Ausstattung umfasst ein 15,3-Zoll-Display, 16 Gigabyte RAM und eine 1-Terabyte-SSD. Zwar liegt der Preis auf dem regulären Niveau, doch Analysten erwarten, dass Händler im Zuge des Prime Days ältere Lagerbestände räumen und weitere Rabatte folgen könnten.