Redmi Note 17 Pro Max: Xiaomi startet mit 10.000-mAh-Akku

Xiaomi bringt das Redmi Note 17 Pro Max weltweit heraus. Das Smartphone bietet bis zu 10.000 mAh, 100-Watt-Laden und kostet ab 499 US-Dollar.

Mit dem heutigen Marktstart des Redmi Note 17 Pro Max setzt der chinesische Elektronikhersteller Xiaomi neue Maßstäbe bei der Energieversorgung von Mobiltelefonen. Das Gerät, das ab sofort weltweit verfügbar ist, zeichnet sich primär durch seine überdurchschnittliche Akkukapazität aus.

Während die globale Version mit einem 10.000-mAh-Energiespeicher ausgeliefert wird, verfügt die europäische Variante über eine Kapazität von 9.210 mAh. Der Einstiegspreis für das Modell mit acht Gigabyte Arbeitsspeicher und 128 Gigabyte internem Datenspeicher wurde auf 499 US-Dollar festgesetzt.

Technische Ausstattung der Redmi-Serie

Das Redmi Note 17 Pro Max positioniert sich technisch in der gehobenen Mittelklasse. Das Herzstück bildet ein Snapdragon 6 Gen 5 Prozessor. Das Display misst 6,83 Zoll und nutzt ein 1,5K-OLED-Panel.

In Bezug auf die Kamera setzt Xiaomi auf ein rückseitiges System mit einem 50-Megapixel-Hauptsensor und einer 8-Megapixel-Einheit, während die Frontkamera mit 32 Megapixeln auflöst. Das Gerät unterstützt kabelgebundenes Laden mit einer Leistung von 100 Watt sowie Reverse-Laden mit 27 Watt. Zudem ist das Gehäuse nach den Standards IP68 und IP69K gegen Staub und Wasser geschützt.

Parallel zum Spitzenmodell brachte Xiaomi das Redmi Note 17 Pro auf den Markt. Dieses wird zu einem Preis von 399 US-Dollar angeboten. Die Akkukapazität liegt hier bei 8.340 mAh, wobei die Ladegeschwindigkeit mit 67 Watt angegeben wird.

Ergänzt wird das Portfolio durch regionale Varianten wie das Redmi 17C 5G, das in Singapur für 279 Singapur-Dollar eingeführt wurde und über einen 6.000-mAh-Akku verfügt. In Nigeria wurde zudem der Marktstart des Redmi 17 für Anfang September angekündigt. Dieses Modell soll mit einem 7.500-mAh-Akku und einem MediaTek Helio G91-Ultra ausgestattet sein.

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Intensiver Wettbewerb bei hohen Akkukapazitäten

Der Trend zu Akkus jenseits der 7.000-mAh-Marke zeigt sich herstellerübergreifend. In den vergangenen Tagen starteten mehrere Wettbewerber vergleichbare Modelle, primär auf dem asiatischen Markt. Das iQOO Z11 wurde in Indien mit einem 7.050-mAh-Akku und einem Dimensity 7500 Turbo Prozessor vorgestellt.

Die Preise beginnen dort bei 34.999 Indischen Rupien für die kleinste Speicherkonfiguration und reichen bis zu 49.999 Indischen Rupien für das Modell mit zwölf Gigabyte Arbeitsspeicher.

Auch Realme präsentierte mit dem P4s 5G ein Konkurrenzmodell, das ab dem 3. September regulär erhältlich sein soll. Es verfügt über einen 8.000-mAh-Akku und eine 80-Watt-Ladefunktion.

Das Gerät nutzt einen Dimensity 7400 Ultra Chipsatz sowie ein 6,78-Zoll-AMOLED-Display von Samsung. Die Preisgestaltung für das indische Debüt liegt zwischen 34.999 und 41.999 Indischen Rupien.

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Entwicklungen im Premium- und Gaming-Segment

Im Bereich der leistungsstarken Gaming-Smartphones erfolgte zeitgleich der globale Start des RedMagic 11S Pro. Zum Preis ab 849 US-Dollar bietet dieses Gerät einen 7.500-mAh-Akku und wird von der Snapdragon 8 Gen 5 Elite Leading Edition angetrieben. Eine Besonderheit stellt das Kühlsystem mit einem integrierten Lüfter dar, der 24.000 Umdrehungen pro Minute erreicht.

Für den kommenden Monat haben weitere Anbieter neue Hardware mit Fokus auf Ausdauer angekündigt. Poco plant den globalen Start der Modelle F9 Pro und F9 Ultra. Das Ultra-Modell soll dabei mit einem 8.050-mAh-Akku und einem 185Hz-AMOLED-Display für 999 Euro auf den Markt kommen.

Auch Vivo bestätigte für September den Start der X500-Serie in China, deren Pro-Modelle voraussichtlich Akkukapazitäten von über 7.000 mAh sowie eine spezialisierte Kameratechnik in Kooperation mit ZEISS enthalten werden. Eine globale Verfügbarkeit dieser Serie wird für das Jahresende erwartet.