Das Unternehmen FDC hat eine maßgebliche Erweiterung für seine Skill- und Assignment-Lösung fapi vorgestellt. Wie aus Berichten Mitte September hervorgeht, wurde das Tool um eine Funktion zur präzisen Eingabe und Anzeige von Tagesaufwänden ergänzt. Damit reagiert der Anbieter auf den Bedarf an einer detaillierteren Ressourcenplanung innerhalb von Projekten und Organisationen.
Optimierte Zeiterfassung und Filterfunktionen
Die neue Funktionalität innerhalb von fapi erlaubt es den Anwendern, flexibel zwischen verschiedenen Darstellungsebenen zu wechseln. So ist nun eine gezielte Umschaltung zwischen einer herkömmlichen Monatsübersicht und einer detaillierten Tagesansicht möglich. Diese Differenzierung soll Projektverantwortlichen dabei helfen, die Auslastung von Mitarbeitern auf täglicher Basis genauer zu verfolgen und zu steuern.
Zusätzlich zur verbesserten Ansicht bietet das System neue Filteroptionen für die betrachteten Zeiträume. Nutzer können somit spezifische Intervalle definieren, um die Datenanalyse auf relevante Projektphasen zu konzentrieren. Zur Erleichterung der Dateneingabe wurde zudem eine Unterstützung für Copy-&-Paste-Vorgänge implementiert, was die manuelle Übertragung von Aufwandsdaten beschleunigen soll.
Automatisierung von Arbeitszeitmodellen
Ein Kernaspekt der Aktualisierung ist die intelligente Verknüpfung mit bestehenden Arbeitszeitparametern. Laut Unternehmensangaben übernimmt die neue fapi-Funktion automatisch individuelle Arbeitszeiten, Feiertage sowie hinterlegte Arbeitsmuster der jeweiligen Teammitglieder. Durch diesen Automatisierungsschritt entfällt die Notwendigkeit, arbeitsfreie Tage oder individuelle Teilzeitmodelle manuell bei der Aufwandsplanung zu berücksichtigen.
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Um den Einstieg in die neuen Funktionen zu erleichtern, wurde ein begleitendes Erklärvideo veröffentlicht. In dem rund sechsminütigen Beitrag werden die Handhabung der Tagesansichten und die administrativen Einstellungsmöglichkeiten detailliert erläutert.
Marktumfeld: Neue Hardware für die digitale Protokollierung
Neben den Software-Updates im Bereich Skill-Management gibt es auch Neuerungen im Segment der Hardware-gestützten Produktivitätstools. Das Unternehmen Notta hat die Einführung des „Notta Memo Pro“ angekündigt, eines KI-gestützten Sprachaufzeichnungsgeräts. Die Markteinführung wird durch eine neue Werbekampagne unter dem Titel „Memo-Abschlussfeier“ begleitet.
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Für dieses Gerät wurde bereits ein konkreter Zeitplan für den Verkaufsstart skizziert:
– Am 24. September 2026 sollen die vollständigen Produktdetails veröffentlicht werden.
– Der Vorverkauf in begrenzter Stückzahl ist für den 28. September 2026 vorgesehen.
– Der offizielle Verkaufsstart beginnt am 13. Oktober 2026.
Der Preis für den Notta Memo Pro beläuft sich auf 29.700 Yen inklusive Steuern. Das Gerät zeichnet sich durch eine unbegrenzte Transkriptionsfunktion aus und enthält ein Startguthaben von 2.000 Credits für die Erstellung von KI-Materialien.
Datensicherheit und regionale Speicherung
In Bezug auf die Datensicherheit nutzt das Gerät eine AES-256-Verschlüsselung, um die aufgezeichneten Informationen zu schützen. Ein relevanter Aspekt für gewerbliche Nutzer ist zudem der Speicherort: Die Daten werden in der Region Tokio gespeichert. Damit adressiert das Unternehmen Anforderungen an die regionale Datenhaltung und die Sicherheit sensibler Sprachprotokolle im professionellen Umfeld.

