Riva startet heute die Auslieferung eines großen Performance-Updates für seine Cloud-Lösung. Die neue Version Riva Insight 2026.1 setzt voll auf Geschwindigkeit und Stabilität im Hintergrund – für Nutzer ändert sich am gewohnten Outlook-Workflow nichts.
Modernisierung auf .NET 8: Mehr Power unter der Haube
Das Herzstück des Updates ist die Migration der gesamten Plattform auf Microsoft .NET 8. Dieser Technologiesprung soll spürbare Verbesserungen bringen: schnellere Ladezeiten, stabilere Abläufe und weniger Unterbrechungen. Für Anwender bedeutet das ein flüssigeres Arbeiten in Outlook, wenn sie ihre CRM-Daten synchronisieren. Zudem schafft die neue Basis die Voraussetzung für künftige Innovationen und Features.
Konkrete Vorteile für den Arbeitsalltag
Obwohl es sich um ein reines Backend-Update handelt, profitieren Anwender direkt. Die Firma verspricht: „Die Performance ist einfach besser, die Bedienung bleibt gleich.“ Ein konkretes Feature betrifft Nutzer des klassischen Outlook-Desktop-Clients: Zur Beschleunigung der Synchronisation werden neue Outlook-Kategorien eingeführt. Zu synchronisierende Elemente werden mit „Pending“ markiert und nach Abschluss mit „Sync“ – ein klarer visueller Status für den Nutzer.
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Cloud-First-Strategie und Zukunftssicherheit
Das Update unterstreicht Rivas klaren Fokus auf die Cloud. Die Version 2026.1 ist ausschließlich für Riva Insight Cloud-Kunden bestimmt. Für On-Premises-Installationen bleibt die aktuelle Version 2025.2 empfohlen. Diese Strategie spiegelt den Branchentrend wider, Innovationen primär über die Cloud auszurollen.
Der Technologie-Update ist auch strategisch klug getimt. Microsoft wird sein veraltetes Exchange Web Services (EWS)-Protokoll im Oktober 2026 einstellen. Die Modernisierung auf .NET 8 optimiert daher die moderneren Microsoft Graph-Schnittstellen und macht den Service fit für die Zukunft. Eine zuverlässige Datensynchronisation ist die Grundlage, um CRM-Daten für KI-Anwendungen und Analysen nutzbar zu machen.
Grundstein für KI und neue Features
Riva sieht das Update als Investition in die Zukunft. Die leistungsstärkere Plattform bildet das Fundament, um künftig fortschrittlichere Tools – etwa KI-gestützte Datenanreicherung direkt aus dem Posteingang – entwickeln und bereitstellen zu können. Die Auslieferung erfolgt etappenweise: Die erste Welle startet am 28. Januar 2026, eine zweite folgt am 11. März 2026. Für Cloud-Kunden geschieht der Wechsel automatisch und ohne Zutun.





