Smart Communications: KI soll Unternehmensmigration aus Altsystemen beschleunigen

Die neuen Funktionen analysieren Altbestände und planen deren Umstellung; IDC zufolge kann KI dabei Dauer und Kosten senken.

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Der Softwareanbieter Smart Communications hat erweiterte Funktionen zur künstlichen Intelligenz vorgestellt, die Unternehmen bei der Migration ihrer Kundenkommunikation unterstützen sollen. Die neuen Werkzeuge zielen darauf ab, gewachsene Bestände an Kommunikationsdokumenten automatisiert zu analysieren, Migrationsschritte strukturiert zu planen und bestehende Altdokumente in wiederverwendbare Vorlagen zu überführen.

Wie Branchendienste wie globenewswire.com und panews.com in Berichten vom 08.10.2026 meldeten, setzt die Technologie auf eine Kombination aus automatisierter Datenverarbeitung und menschlicher Kontrolle. Die KI übernimmt dabei die Vorarbeit bei der Dokumentenanalyse und erstellt einen priorisierten Migrationsplan. Die finale Prüfung und Genehmigung der konvertierten Vorlagen verbleibt anschließend bei den jeweiligen Fachabteilungen der Kunden.

Automatisierte Überführung historischer Dokumentenbestände

Ein zentraler Engpass bei der Modernisierung betrieblicher Kommunikationsplattformen ist der hohe manuelle Aufwand. Über viele Jahre angehäufte Formulare, Rechnungen, Bescheide und Informationsschreiben liegen häufig in proprietären Altformaten vor, deren manuelle Neuerstellung viel Arbeitszeit bindet.

Die erweiterten Migrationsfunktionen von Smart Communications setzen an diesem Prozess an. Die künstliche Intelligenz analysiert die bestehenden Dokumente, identifiziert wiederkehrende Textbausteine, Layoutstrukturen und Datenfelder und wandelt diese Vorlagen in modulare, wiederverwendbare Formate um.

Durch den vorgeschalteten Analyseprozess erhalten Unternehmen einen priorisierten Ablaufplan, der aufzeigt, welche Dokumententypen zuerst migriert werden sollten. Die Freigabe der transformierten Vorlagen erfolgt schrittweise durch die Organisation selbst, um Genauigkeit und regulatorische Vorgaben sicherzustellen.

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Steigendes Dokumentenvolumen trifft auf bestehende Altsysteme

Die Ankündigung erfolgt vor dem Hintergrund eines anhaltend hohen Modernisierungsbedarfs in der IT-Landschaft vieler Unternehmen. Wie aus Marktdaten des Analysehauses IDC hervorgeht, auf die sich Berichte vom 08.10.2026 beziehen, nutzen 57 % der Organisationen weiterhin Altsysteme für ihre Kundenkommunikation. Diese Systeme erschweren oft eine flexible und personalisierte Ansprache über moderne digitale Kanäle hinweg.

Gleichzeitig wächst das Volumen der zu erstellenden Inhalte stetig an. Laut Erhebungen von IDC erstellen 64 % der Organisationen mindestens 20 % mehr Kommunikation als noch ein Jahr zuvor. Diese Dynamik erhöht den betrieblichen Druck zusätzlich, da veraltete Systeme mit dem rasant wachsenden Aufkommen kaum noch effizient Schritt halten können. Über die Marktdaten berichtete unter anderem auch das Portal finanznachrichten.de am 08.10.2026.

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IDC sieht Kostenvorteile durch KI-Vorlagenrekonstruktion

Die Umstellung auf moderne Kommunikationsplattformen scheitert in der Praxis dennoch häufig an den befürchteten Übergangszeiten und finanziellen Hürden. Dem Marktforschungsunternehmen IDC zufolge verkürzt eine KI-gestützte Rekonstruktion von Vorlagen die Dauer solcher Migrationsprojekte jedoch spürbar und senkt zugleich die damit verbundenen Wechselkosten.

Indem repetitive Konvertierungsschritte an Algorithmen übergeben werden, können IT- und Kommunikationsteams den Übergangsprozess beschleunigen, ohne den laufenden Betrieb zu gefährden. Neben globenewswire.com und panews.com thematisierten am 08.10.2026 auch Plattformen wie manilatimes.net und advfn.com die Ankündigung der neuen Migrationswerkzeuge von Smart Communications.