Schlagwort Betrugsprävention

Kriminelle nutzen neue Tricks: Einbrecher und Banking-Trojaner auf dem Vormarsch
Kriminelle kombinieren altbewährte Tricks mit modernster Technologie.Einbrecher setzen auf den „Labello-Trick“Die Berliner Polizei registrierte im vergangenen Jahr 10.371 Einbrüche – ein neuer Höchststand. Die Aufklärungsquote? Nur 7,9 Prozent. Besonders auffällig: Spezialisierte Tätergruppen, häufig georgische Staatsbürger zwischen 30 und 34 Jahren,…

Digitale Betrugswelle: Kriminelle missbrauchen Google, Apple und Amazon
Sicherheitsforscher, Finanzinstitute und Ermittlungsbehörden zeichnen das Bild einer hochgradig professionalisierten Kriminalität. Sie missbraucht gezielt die Infrastruktur etablierter Technologiekonzerne. Besonders Smartphone-Nutzer stehen im Fokus – durch technisch versierte Angriffe und psychologische Manipulation.AnzeigeBanking, Shopping und soziale Netzwerke – wer sein Android-Smartphone täglich…

Handy-Kriminalität explodiert: 442 Milliarden Euro Schaden weltweit
Aktuelle Analysen beziffern den globalen Schaden durch mobile Angriffe auf 442 Milliarden Euro allein im laufenden Jahr. Besonders alarmierend: Kriminelle setzen zunehmend auf Künstliche Intelligenz, manipulierte App-Pakete und hochspezialisierte Banking-Trojaner.AnzeigeBanking, PayPal und Online-Shopping machen das Smartphone zum Hauptziel für Cyberkriminelle,…

Handy-Kriminalität erreicht Rekordniveau: 442 Milliarden Euro Schaden weltweit
Insgesamt 442 Milliarden Euro beträgt der weltweite Schaden – ein neuer Negativrekord.AnzeigeBanking, PayPal und WhatsApp auf dem Smartphone sind bequem, aber ohne die richtigen Vorkehrungen extrem riskant. Dieser kostenlose PDF-Ratgeber zeigt Ihnen 5 einfache Schritt-für-Schritt-Maßnahmen, um Ihr Android-Gerät effektiv vor…

Mobile Cyberkriminalität verursacht 2026 Rekordschäden von 442 Milliarden Euro
Weltweit verursachen Cyberkriminelle in diesem Jahr Schäden in Höhe von rund 442 Milliarden Euro. Messenger-Dienste wie WhatsApp reagieren mit neuen Sicherheitsfunktionen – doch die Angreifer werden immer professioneller.Banking-Trojaner auf dem VormarschDie Zahlen für das erste Quartal 2026 sind alarmierend. Banking-Trojaner…

Cyberkriminalität erreicht neue Dimension: 442 Milliarden Euro Schaden weltweit
Schätzungen zufolge belaufen sich die weltweiten Schäden durch Betrugsmaschen auf Smartphones auf rund 442 Milliarden Euro. Besonders betroffen sind Nutzer von Kleinanzeigen-Plattformen, sozialen Netzwerken und Messenger-Diensten.Verbraucherschützer und Sicherheitsbehörden beobachten eine Professionalisierung der Täter. Sie setzen verstärkt auf künstliche Intelligenz und…

McAfee und ChatGPT: KI-Allianz gegen die Flut digitaler Betrugsmaschen
Die Cybersicherheitsbranche rüstet massiv auf – und setzt dabei auf künstliche Intelligenz als schärfste Waffe im Kampf gegen Betrüger. Der Grund: Die Schäden durch Cyberkriminalität sind 2025 auf knapp 20 Milliarden Euro explodiert, ein Anstieg von 26 Prozent im Vergleich…

Angriffe auf Smartphones: 442 Milliarden Euro Schaden weltweit
Aktuelle Hochrechnungen beziffern den weltweiten Schaden durch Angriffe auf Smartphones und mobile Bezahlsysteme auf rund 442 Milliarden Euro. Besonders alarmierend: Die Professionalisierung von Telefonbetrugsmaschen durch künstliche Intelligenz.AnzeigeBanking, PayPal und privater Austausch – auf keinem Gerät speichern wir so viele sensible…

Handy-Betrug verursacht 2026 Schäden von 442 Milliarden Euro
Laut aktuellen Prognosen belaufen sich die weltweiten Schäden durch Smartphone-Betrugsmaschen im Jahr 2026 auf über 442 Milliarden Euro. Besonders alarmierend: Die Täter setzen zunehmend auf Künstliche Intelligenz, um ihre Opfer zu täuschen.KI-Stimmenklone machen Enkeltrick gefährlicherDie Technologie hebt bekannte Betrugsmuster auf…

QRishing auf Mallorca: Polizei warnt vor manipulierten QR-Codes
Die spanische Polizei hat Mitte Mai 2026 eine dringende Warnung vor einer neuen Welle von Cyberkriminalität auf den Balearen herausgegeben. Im Zentrum steht das sogenannte QRishing – eine Betrugsmasche mit präparierten QR-Codes. Besonders betroffen sind stark frequentierte Touristenorte auf Mallorca.Perfide…
