Cybersicherheit

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Schlagwort Cybersicherheit

BSI C5:2026: Neue Cloud-Standards ab Juni 2027 verbindlich

BSI C5:2026: Neue Cloud-Standards ab Juni 2027 verbindlich

Eine aktuelle Bitkom-Studie zeigt: Der bürokratische Aufwand erreicht kritische Grenzen, während neue KI-Sicherheitsstandards und Cyberbedrohungen die digitale Landschaft fundamental verändern.Die GDPR-Bilanz: Schutz um jeden Preis?97 Prozent der befragten Unternehmen bewerten den Erfüllungsaufwand der GDPR im Jahr 2025 als hoch, 44…

iOS 26.5: Apple aktiviert automatischen Diebstahlschutz ab Mai

iOS 26.5: Apple aktiviert automatischen Diebstahlschutz ab Mai

4.1 und iOS 26.5 führt Apple automatische Nutzungsbeschränkungen und zeitgesteuerte Sicherheitsfunktionen ein. Die Updates, die im Mai 2026 ausgerollt wurden, markieren einen Strategiewechsel: Das Betriebssystem greift künftig aktiver in App-Verhalten, Hintergrundprozesse und Sicherheitsfenster ein. Grund sind die massiv gestiegenen Cyberangriffe…

Smartphone-Sicherheit 2026: 442 Mrd. Euro Schaden durch KI-Phishing

Smartphone-Sicherheit 2026: 442 Mrd. Euro Schaden durch KI-Phishing

Experten erwarten einen weltweiten Schaden durch mobile Cyberkriminalität von rund 442 Milliarden Euro. Besonders alarmierend: 86 Prozent aller Phishing-Kampagnen werden inzwischen von Künstlicher Intelligenz gesteuert. Das macht die Erkennung für herkömmliche Schutzmechanismen und unerfahrene Nutzer massiv schwieriger.Während klassische Ransomware-Angriffe auf…

Smartphone-Sicherheit 2026: 442 Mrd. Euro Schäden durch KI-Angriffe

Smartphone-Sicherheit 2026: 442 Mrd. Euro Schäden durch KI-Angriffe

Für 2026 prognostizieren Experten Schäden durch mobile Cyberkriminalität von rund 442 Milliarden Euro. Doch der Schutz verlagert sich weg von klassischen Antivirus-Lösungen hin zu integrierten Systemmechanismen.Hintergrund ist eine massive Welle KI-gesteuerter Angriffe. Branchenkenner hinterfragen zunehmend die Notwendigkeit von Drittanbieter-Sicherheitssoftware auf…

O2-Sicherheitslücke: 23 Millionen Kunden seit Februar 2023 gefährdet

O2-Sicherheitslücke: 23 Millionen Kunden seit Februar 2023 gefährdet

Eine im Mai 2025 aufgedeckte Schwachstelle in der Netzinfrastruktur des britischen Mobilfunkanbieters ermöglichte Fremden den Zugriff auf Standortdaten und persönliche Identifikationsmerkmale. Die Lücke bestand seit Februar 2023.Standortdaten ungeschützt preisgegebenAnzeigeMillionen Mobilfunkkunden verlassen sich täglich auf die Sicherheit ihres Geräts, doch oft…