Cybersicherheit

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Booking.com-Datenleck: Reisebetrug über WhatsApp nimmt zu

Booking.com-Datenleck: Reisebetrug über WhatsApp nimmt zu

com steigt die Gefahr für Reisende, Opfer ausgeklügelter Phishing-Angriffe zu werden. Verbraucherschützer und Cybersicherheitsexperten warnen vor einer Welle sogenannter „Reservation Hijack“-Betrugsmaschen, bei denen Kriminelle gestohlene persönliche Daten nutzen, um ihre Opfer über Drittanbieter-Messenger wie WhatsApp zu kontaktieren.AnzeigeMillionen Deutsche nutzen täglich…

Tourismussektor unter Beschuss: 2.291 Cyberangriffe pro Woche

Tourismussektor unter Beschuss: 2.291 Cyberangriffe pro Woche

Kriminelle setzen auf personalisierte Phishing-Methoden und manipulierte Buchungsportale, um Kreditkartendaten und persönliche Informationen von Reisenden zu stehlen. Angriffswelle auf Hotels und Buchungsplattformen Check Point Research verzeichnet eine massive Zunahme von Cyberangriffen. Im Mai griffen Kriminelle Unternehmen im Gastgewerbe durchschnittlich 2.291…

Reisebetrüger nutzen Booking-Daten: 2.291 Angriffe pro Woche

Reisebetrüger nutzen Booking-Daten: 2.291 Angriffe pro Woche

Sicherheitsforscher schlagen Alarm: Kriminelle nutzen gestohlene Buchungsdaten für hochgradig personalisierte Betrugsversuche. Betroffen sind vor allem Kunden von Booking.com und WhatsApp-Nutzer.Datenlecks als Einfallstor für perfide BetrugsmaschenSeit März läuft eine koordinierte Phishing-Welle in über zehn Ländern – darunter Deutschland, Frankreich und Großbritannien.…

WM 2026: Cyberkriminelle nutzen 4.300 gefälschte FIFA-Domänen

WM 2026: Cyberkriminelle nutzen 4.300 gefälschte FIFA-Domänen

Herkömmliche Schutzmaßnahmen stoßen zunehmend an ihre Grenzen.Psychologische Fallen und künstliche DringlichkeitBetrüger setzen gezielt auf komplexe psychologische Mechanismen. Der Psychologe Pham Manh Ha erklärt: Sie nutzen den Selbstüberschätzungsbias und kognitive Dissonanz aus. Besonders perfide: Die Erzeugung künstlicher Dringlichkeit. Wer bereits investiert…

ChatGPT-Sicherheit: Forscher hebeln GPT-5.4 Schutzfilter aus

ChatGPT-Sicherheit: Forscher hebeln GPT-5.4 Schutzfilter aus

Die aktuelle Version GPT-5.4 lässt sich durch einfache Tricks dazu bringen, explizite Gewalt- und Sexualdarstellungen zu generieren. Das berichtet die britische KI-Sicherheitsfirma Mindgard.AnzeigeNeue KI-Gesetze, neue Cyberrisiken: Was kommt wirklich auf Ihr Unternehmen zu? Dieser kostenlose Report klärt auf, welche rechtlichen…