Schlagwort Öffentliche Verwaltung

Frankfurt und Microsoft: Warum ein schneller Systemwechsel unrealistisch bleibt
Die Stadt Frankfurt am Main strebt eine Verringerung ihrer technologischen Abhängigkeit von Microsoft-Produkten an. Nach Angaben des Digitaldezernats unter Leitung von Eileen O’Sullivan (Volt) können die bestehenden Microsoft-Lösungen zwar noch mindestens bis 2029 genutzt werden, ein vollständiger Systemwechsel gilt derzeit…

KI in Rathäusern: 18 Gemeinden im Waldviertel schulen ihre Beschäftigten
In der LEADER-Region Waldviertler Wohlviertel setzen 18 Gemeinden auf den Einsatz von Künstlicher Intelligenz, um die Arbeit in den Rathäusern effizienter zu gestalten und den Bürgerservice nachhaltig zu verbessern. Wie meinbezirk.at in einem Bericht vom 27. Oktober 2026 mitteilte, zielt…

STACKIT hostet openDesk: Bereits rund 100.000 Arbeitsplätze umgestellt
Das Zentrum für Digitale Souveränität in der öffentlichen Verwaltung (ZenDiS) erweitert die Reichweite seiner Open-Source-Plattform openDesk. Über ein neu aufgesetztes Partnerprogramm öffnet die bundeseigene Organisation die Suite über den öffentlichen Sektor hinaus auch für die Privatwirtschaft. Erste zertifizierte Partner stehen…

STACKIT bei ZenDiS: Erster souveräner Cloud-Anbieter für openDesk
Der Cloud-Provider STACKIT, Teil der IT-Sparte Schwarz Digits, ist als erster sogenannter Approved Sovereign Service Provider in das Partnerprogramm des Zentrums für Digitale Souveränität der Öffentlichen Verwaltung (ZenDiS) aufgenommen worden. Das Partnerprogramm für den souveränen Arbeitsplatz openDesk war im September…

München setzt auf Open Source: VMware-Ablösung spart 1 Mio. Euro pro Jahr
Die bayerische Landeshauptstadt München forciert den Ausstieg aus proprietären Systemen und will den Einsatz von Open-Source-Lösungen in der kommunalen IT-Landschaft weiter ausbauen. IT-Referentin Laura Dornheim kündigte auf dem Open Source Summit Europe in Prag an, die Abhängigkeit von kommerziellen IT-Herstellern…

openDesk: Zendis zeigt agentische KI und Offline-Betrieb für Behörden
Das Zentrum für Digitale Souveränität hat am 9. Oktober 2026 Machbarkeitsstudien für agentische künstliche Intelligenz und einen netzunabhängigen Betrieb der Bürosoftware openDesk vorgestellt. Die neuen Funktionen sollen auf der Smart Country Convention gezeigt werden, die vom 13. bis zum 15.…

openDesk und genusecure: Bundesdruckerei plant sichere VS-NfD-Arbeitsplätze
Die Bundesdruckerei-Gruppe und das Zentrum für Digitale Souveränität (ZenDiS) bündeln ihre Kräfte beim Ausbau digitaler Souveränität für den öffentlichen Sektor. Beide Partner haben eine Absichtserklärung über eine strategische Zusammenarbeit unterzeichnet. Im Mittelpunkt der Kooperation stehen souveräne IT-Infrastrukturen, Open-Source-Lösungen und die…

KI in Leverkusen: 11 Prozent der Beschäftigten haben dienstlichen Zugang
In der Leverkusener Stadtverwaltung hält der Einsatz moderner Informationstechnik schrittweise Einzug. Wie aus einem Bericht im städtischen Haupt- und Personalausschuss hervorgeht, verfügen inzwischen 11 % der städtischen Beschäftigten über einen dienstlichen Zugang zu mehreren KI-Plattformen. Neben etablierten Systemen wird derzeit…

Cyberangriff auf Wien: 26.000 Dokumente und Daten von 5.824 Menschen kopiert
Die Stadt Wien ist Ziel eines schwerwiegenden Cyberangriffs geworden, bei dem Unbefugte Zugriff auf eine interne Dokumentationsplattform erlangten. Nach vorliegenden Informationen wurden rund 26.000 Dokumente mit einem Gesamtvolumen von 9 Gigabyte unautorisiert kopiert. Von dem Vorfall sind Daten von fast…

Schleswig-Holstein: Staatskanzlei stellt mehr als 200 Arbeitsplätze auf Linux um
Im Rahmen der 24. Kieler Open Source und Linux Tage gab der schleswig-holsteinische Digitalisierungsminister Dirk Schrödter bekannt, dass die Staatskanzlei in Kiel den Wechsel von Windows auf Linux für den Großteil der Belegschaft vollzogen hat. Laut Berichten vom 21. September…
