Wissenschaftliche Studien

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Ein kleiner Haufen grober Meersalz-Kristalle auf einer dunklen, texturierten Schieferplatte bei natürlichem Lichteinfall.

Salzstreuer: Häufiges Nachsalzen geht mit 37 Prozent mehr Depressionen einher

Ein übermäßiger Salzkonsum steht zunehmend im Fokus der medizinischen Forschung. Mehrere wissenschaftliche Publikationen beleuchten die Zusammenhänge zwischen einer salzreichen Ernährung, allgemeinen Gesundheitsrisiken und einer möglichen Beschleunigung der biologischen Alterungsprozesse.Die Untersuchungen reichen von großen epidemiologischen Auswertungen bis hin zu tierexperimentellen Modellen,…

Eine Laborwaage und ein Glasbecher mit klarem Wasser stehen auf einem schlichten Holztisch in einer hellen Umgebung.

Abnehmpräparate: Warum vor dem Verkauf keine Sicherheitsprüfung vorgeschrieben ist

Präparate zur Unterstützung des Gewichtsmanagements erfreuen sich anhaltender Beliebtheit, werfen jedoch grundlegende Fragen hinsichtlich Sicherheit und tatsächlichem Nutzen auf. Entsprechende Nahrungsergänzungsmittel werden häufig als Begleiter von Diät- und Trainingsroutinen vermarktet.Berichte betonen jedoch übereinstimmend, dass solche Erzeugnisse weder eine ausgewogene Ernährung…

Abstrakte Darstellung eines neuronalen Netzwerks in blauen und erdigen Tönen, die die Verbindung zwischen Biologie und Neurologie visualisiert.

Darm-Hirn-Achse: Fettreiche Diät lässt Bakterien ins Gehirn

Wissenschaftliche Untersuchungen zur sogenannten Darm-Hirn-Achse liefern fortlaufend neue Erkenntnisse über die Wechselwirkungen zwischen Ernährungsgewohnheiten und der neurologischen Gesundheit.Eine im März 2026 im Fachjournal PLOS Biology veröffentlichte Studie der Emory University untersuchte in diesem Kontext die Auswirkungen einer spezifischen Ernährungsform auf…