000 MB/s. Für Videobearbeiter, die mit 4K- oder 8K-Material arbeiten, könnte das Gerät zum unverzichtbaren Werkzeug werden.
Tempo ohne Kompromisse
Der D1 SSD Pro kostet rund 230 Euro und ist ab sofort im Handel sowie direkt beim Hersteller erhältlich. Das Gehäuse nimmt M.2-NVMe-SSDs mit bis zu 8 TB Kapazität auf – kompatibel mit PCIe 3.0, 4.0 und 5.0.
In Tests mit einer Samsung 990 Pro (4 TB) erreichte das Gerät Leseraten von 7.061 MB/s und Schreibgeschwindigkeiten von 6.816 MB/s. Möglich macht das die 80 Gbit/s Bandbreite von Thunderbolt 5. Das Gehäuse ist zudem abwärtskompatibel zu Thunderbolt 4, Thunderbolt 3 und USB4 – kein Problem also beim Wechsel zwischen älteren und neueren Rechnern.
Leise, leicht, lüfterlos
Das Gehäuse besteht aus Aluminium in Luftfahrtqualität und kommt ganz ohne Lüfter aus. Das sorgt für leisen Betrieb und gute Wärmeableitung. Mit rund 300 Gramm ist es zudem angenehm leicht. Kompatibel ist der D1 SSD Pro mit Apple-Silicon-Macs (M4 Pro oder Max), Windows- und Linux-Systemen. Zum Lieferumfang gehören eine Schutztasche und die Software TPC Backupper.
Die günstige Alternative für den Außeneinsatz
Parallel zum Pro-Modell hat TerraMaster eine robustere Standardversion vorgestellt. Sie kostet rund 43 Euro und setzt auf USB 3.2 Gen2 mit 10 Gbit/s – das reicht für Leseraten von etwa 995 MB/s und Schreibgeschwindigkeiten von 970 MB/s.
Der Clou: Das Gehäuse ist nach IP68 gegen Staub und Wasser geschützt. Auch hier kommt ein lüfterloser Aluminiumkörper zum Einsatz, allerdings ohne LED-Anzeige. Wer also viel unterwegs ist oder unter widrigen Bedingungen arbeitet, bekommt hier eine günstige, aber robuste Lösung.
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Wettbewerb schläft nicht
TerraMaster ist nicht der einzige Hersteller mit Thunderbolt-5-Gehäusen. ORICO hat ebenfalls ein Highspeed-Modell mit dem Intel-JHL9480-Controller vorgestellt, das ebenfalls 80 Gbit/s und Leseraten bis 6.000 MB/s unterstützt. In einigen Märkten gibt es das ORICO-Gerät noch bis zum 6. Juli 2026 mit 35 Prozent Rabatt.
NAS-Upgrade mit KI-Features
Neben den externen Gehäusen hat TerraMaster auch sein NAS-Portfolio aktualisiert. Das F4-425 Pro kommt mit einem Intel-N350-Achtkernprozessor und 16 GB DDR5-RAM. Es bietet vier SATA-Einschübe und drei M.2-NVMe-Steckplätze – Gesamtkapazität: bis zu 120 TB.
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Das System läuft mit dem Betriebssystem TOS 7, das auf lokale KI-Verarbeitung setzt – etwa zur Erkennung von Ransomware oder für die Dateiverwaltung. Zwei 5GbE-Ports und eine Geräuschentwicklung von rund 20,9 dB(A) machen es zum leisen, aber leistungsstarken Begleiter im Heim- oder Büronetzwerk.

