Die Kommunikation per Messenger wird revolutioniert: Der beliebte Drittanbieter-Client Turrit hat eine KI-Übersetzung eingeführt, die Sprachbarrieren in Echtzeit einreißt. Die Aktualisierung vom 4. Februar integriert die großen KI-Modelle Claude von Anthropic und Google Gemini direkt in den Chat.
KI-Übersetzung mit 99 Prozent Genauigkeit
Der Kern des Updates ist eine komplett überarbeitete Übersetzungsfunktion. Turrit nutzt nun fortschrittliche Large Language Models (LLMs), um Nachrichten in über 108 Sprachen zu übertragen. Der Entwickler Seastar Future verspricht eine Genauigkeit von 99 Prozent.
Der Clou: Die KI kalibriert Übersetzungen für Nuancen und den richtigen Ton. So wirken übersetzte Nachrichten natürlich, nicht holprig. Eine neue Funktion erlaubt es, Nachrichten vor dem Senden zu übersetzen. Beide Gesprächspartner lesen dann in ihrer Muttersprache – ein großer Schritt für flüssige, internationale Chats.
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Unbegrenzter Cloud-Speicher und verbessertes Design
Turrit festigt seine Position als feature-starke Alternative zum offiziellen Telegram-Client. Die App bietet nun einen „unbegrenzten Netzwerklaufwerk“ an. Nutzer erhalten unlimitierten Cloud-Speicher für ihre Telegram-Dateien, ein lange gefordertes Feature für Power-User.
Auch das Design wurde verfeinert. Der integrierte TikTok-Stil-Videofeed aggregiert Inhalte aus Kanälen und Gruppen in einer scrollbaren Timeline. Zudem gibt es verbesserte Download-Manager, die Ordner vor dem automatischen Löschen des Caches schützen.
Verstärkter Fokus auf Privatsphäre und Sicherheit
Sicherheit ist für Drittanbieter-Clients ein sensibles Thema. Das Update bringt neue „Anti-Diebstahl- und Anti-Belästigungs“-Protokolle. Diese sollen unbefugten Account-Zugriff verhindern und automatische Malware-Downloads blockieren.
Nutzer können ihre Identität besser verschleiern. Sie können Gruppen beitreten oder Inhalte ansehen, ohne ihre Kontaktliste zu benachrichtigen oder ihren Online-Status preiszugeben. Der Entwickler betont, dass die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung von Telegram erhalten bleibt.
Wettlauf um die beste KI-Integration
Das Update fällt in eine Phase, in der Messaging-Apps zunehmend auf KI setzen. Während Telegram eigene Premium-Features entwickelt, integrieren agile Drittanbieter wie Seastar Future schneller Top-KI-Modelle. Diese „modell-agnostische“ Strategie – die Nutzung der jeweils besten KI für eine Aufgabe – setzt große Plattformen unter Druck.
Die kostenlose Bereitstellung dieser Premium-Funktionen treibt die Verbreitung voran. Experten raten Nutzern dennoch, die Sicherheitsimplikationen von Drittanbieter-Apps im Blick zu behalten, trotz des erweiterten Funktionsumfangs.
Messenger als persönliche KI-Assistenten
Die Integration mehrerer KI-Modelle weist in die Zukunft: Messenger könnten zu persönlichen KI-Agenten werden. Die Infrastruktur für Modelle wie Gemini und Claude ist geschaffen. Künftige Updates könnten KI-gestütztes Verfassen von Nachrichten, Zusammenfassungen langer Chats oder automatische Content-Kuratierung bringen.
Seastar Future hält einen aggressiven Update-Zyklus bei. Weitere Verfeinerungen an Videofeed und Cloud-Speicher sind in den kommenden Wochen zu erwarten. Die Aktualisierung ist seit dem 9. Februar für Android-Nutzer verfügbar; ein iOS-Update folgt üblicherweise separat.
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