Universal Audio räumt mit sechs TEC Awards ab

Universal Audio dominiert die wichtigsten Branchenpreise mit sechs Auszeichnungen für seine neuesten Audiointerfaces, Gitarrenpedale und Software-Plug-ins. Der Rekord unterstreicht die Marktführerschaft im High-End-Segment.

Universal Audio dominiert die wichtigsten Branchenpreise für Audiotechnik. Beim 41. TEC Award auf der NAMM Show sicherte sich das Unternehmen einen Rekord von sechs Auszeichnungen. Geehrt wurden die neuen Apollo X Gen 2-Audiointerfaces, UAFX-Gitarrenpedale und UAD-Software-Plug-ins. Dieser historische Erfolg unterstreicht den prägenden Einfluss des Herstellers auf moderne Musikproduktion.

Die Auszeichnungen, verliehen am 22. Januar in Anaheim, gelten als höchste Ehre in der Profi-Audiobranche. Eine internationale Jury aus Experten wählte die Sieger. Der Rekord-Erfolg signalisiert eine starke Marktakzeptanz für Universal Audios neueste Hardware- und Software-Generation.

Apollo X Gen 2: Die nächste Generation triumphiert

Im Fokus der Auszeichnungen stand die neue Interface-Generation. Das Apollo Twin X Gen 2 gewann in der hart umkämpften Kategorie „Computer Audio Hardware“. Das Desktop-Interface bringt Hochpräzisions-Audiowandlung und Echtzeit-UAD-Prozessoren zu einem breiten Nutzerkreis.

Zwei weitere Preise gingen an die Apollo-Serie: Die Apollo Monitor Correction siegte bei „Verstärker-Hardware“. Die mit Sonarworks entwickelte Technologie korrigiert den Klang von Lautsprechern und Kopfhörern direkt im Interface. So entsteht ein neutraleres Klangbild zum Mischen. Das netzwerkfähige Top-Modell Apollo x16D gewann als „Signalprozessor-Hardware“. Es überzeugt durch Referenzklangqualität für große Studios.

Erfolg im gesamten Ökosystem

Der Triumph beschränkte sich nicht auf Interfaces. Die UAFX Enigmatic ’82 Overdrive Special Amp-Pedal gewann bei „Effekten für Musikinstrumente“. Es emuliert einen legendären Boutique-Gitarrenverstärker täuschend echt.

Bei der Software siegte das UAD Dream ’65 Reverb Amplifier-Plug-in als „Musikinstrumenten-Software“. Es fängt den ikonischen Sound eines Combo-Verstärkers von 1965 ein. Der A-Type Multiband Dynamic Enhancer gewann als „Effekt-Software“. Er verleiht Gesang und anderen Quellen mehr Präsenz und Klarheit. Diese vielfältigen Siege zeigen die Stärke des Unternehmens in analoger Modellierung und digitaler Signalverarbeitung.

Was der Rekord für die Branche bedeutet

Die sechs Awards festigen Universal Audios Führungsposition im High-End-Segment. Die gleichzeitigen Siege in Hardware-, Software- und Effekt-Kategorien beweisen eine rundum gelungene Produktstrategie. Die Auszeichnung der Gen-2-Serie dürfte die Adoption bei Tontechnikern beschleunigen, die auf moderne Wandlungstechnik setzen.

Die Branche beobachtet nun, wie die preisgekrönten Technologien künftige Produktentwicklungen beeinflussen. Der Rekorderfolg ist ein starkes Signal für das Qualitätsversprechen des Unternehmens – und seine Schlüsselrolle für die Zukunft der Audioproduktion.