WhatsApp testet eine neue Funktion, die Nutzern endlich Klarheit darüber gibt, wer ihre Status-Updates sehen kann. Der Schritt ist Teil einer Offensive des Meta-Konzerns für mehr Transparenz und Nutzerkontrolle.
Status-Updates: Wer sieht was?
Die Unsicherheit ist vielen der Milliarden Nutzer vertraut: Habe ich den Status jetzt mit allen Kontakten oder nur einer Auswahl geteilt? Die neue „Status-Audience-Info“ schafft Abhilfe. Nach dem Posten können Beta-Tester in der Zuschauerliste die Option „Zielgruppe“ antippen. Ein Fenster zeigt dann exakt an, ob der Beitrag für „Meine Kontakte“, „Meine Kontakte außer…“ oder „Nur teilen mit…“ sichtbar ist.
Die Funktion wird derzeit parallel in den offiziellen Beta-Programmen für Android und iOS getestet. Sie folgt einer ähnlichen Android-Version von letzter Woche und signalisiert den baldigen Rollout für alle Nutzer. Das Ziel ist eindeutig: Nutzer sollen ihre Privatsphäre-Einstellungen pro Beitrag stets im Blick haben, ohne raten zu müssen.
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Blaue Häkchen & Online-Status: Die bestehenden Kontrollen
Die Neuerung ergänzt das etablierte Arsenal an Privatsphäre-Tools. Dazu gehört vor allem die Kontrolle über Lesebestätigungen – die berühmten blauen Häkchen. Seit Jahren können Nutzer diese deaktivieren, um ohne sozialen Druck Nachrichten zu lesen.
Die Einstellung findet sich unter Einstellungen > Account > Privatsphäre > Lesebestätigungen. Allerdings gilt hier das Prinzip der Gegenseitigkeit: Wer seine eigenen Bestätigungen ausschaltet, sieht auch nicht, wann andere seine Nachrichten gelesen haben. Zudem funktioniert die Einstellung nur in Einzelchats; in Gruppen sind Lesebestätigungen immer aktiv. Neben den Häkchen lässt sich auch der „Zuletzt online“- und „Online“-Status granular steuern.
Stetige Evolution der Nutzerkontrolle
Für WhatsApp ist Privatsphäre kein statisches Feature, sondern ein kontinuierlicher Entwicklungsprozess. Die Plattform verfeinert ihre Tools ständig, um den wachsenden Nutzererwartungen an Sicherheit und Kontrolle gerecht zu werden. Selbst kleine Details stehen im Fokus.
So testete WhatsApp in früheren Beta-Versionen bereits die visuelle Darstellung der Lesebestätigungen. Bei manchen Chat-Hintergründen waren die blauen Häkchen schlecht sichtbar. Als Lösung experimentierte der Dienst mit alternativen Farben wie Weiß. Diese scheinbar geringfügigen Anpassungen unterstreichen den hohen Stellenwert der Nutzererfahrung rund um Privatsphäre.
Ausblick: Mehr Transparenz als Branchentrend
Die Einführung der Status-Kontrolle spiegelt einen breiteren Branchentrend wider: Nutzer fordern zunehmend transparente Einblicke, wer ihre Daten sieht. Der gestaffelte Beta-Rollout ist dabei Standard, um Feedback zu sammeln und Fehler zu beheben.
Fallen während der Testphase keine größeren Probleme an, dürfte die Funktion in den kommenden Wochen oder Monaten für alle Nutzer freigeschaltet werden. Die Investition in solche granularen Kontrollen deutet an: Weitere Innovationen für mehr Sicherheit und Kontrolle über den digitalen Fußabdruck auf der Plattform sind zu erwarten.
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