WhatsApp setzt zum Jahresbeginn auf mehr Sicherheit und neue Features. Nach dem Ende des Supports für alte Smartphones testet der Messenger jetzt eine zentrale Sicherheitsfunktion.
Strenger Ein-Klick-Schutz in der Beta-Phase
Ein neues Feature könnte den Umgang mit Privatsphäre-Einstellungen revolutionieren. Wie Branchenbeobachter am Samstag meldeten, testet WhatsApp in der Android-Beta-Version 2.26.1.18 eine „Strict Account Security“-Option. Diese Ein-Klick-Lösung soll automatisch die strengsten Sicherheits- und Datenschutzeinstellungen aktivieren.
Bisher müssen Nutzer durch zahlreiche Untermenüs navigieren, um ihren Account optimal zu schützen. Die neue Funktion könnte diesen Prozess auf einen einzigen Schalter reduzieren. „Das wäre ein Game-Changer für weniger technikaffine Nutzer“, kommentiert ein Sicherheitsexperte. Details zum genauen Funktionsumfang sind noch in der Testphase.
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Zwei-Faktor-Authentifizierung bleibt unverzichtbar
Während automatisierte Lösungen entwickelt werden, bleibt die manuelle Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) die wichtigste Sicherheitsmaßnahme. Diese wird gerade jetzt kritisch: Seit dem 1. Januar 2026 unterstützt WhatsApp keine Geräte mehr mit Android 5.0 (Lollipop) oder iOS 15.1 und älter.
Millionen Nutzer müssen deshalb auf neue Smartphones umsteigen – ein riskanter Moment für Sicherheitslücken. Experten raten dringend:
* 2FA sofort aktivieren: Der sechsstellige PIN verhindert, dass Angreifer Accounts übernehmen
* E-Mail-Wiederherstellung prüfen: Eine aktuelle E-Mail-Adresse hilft bei vergessenem PIN
„Die Umstellung auf ein neues Gerät ist der perfekte Zeitpunkt, um die Sicherheit grundlegend zu überprüfen“, betont eine Cybersecurity-Analystin.
Neue Sticker-Filter und Quiz-Funktionen
Neben Sicherheitsverbesserungen bringt die Beta-Version 2.26.1.18 auch praktische Neuerungen. Ein neues Filtersystem im Sticker-Keyboard sortiert Sticker nach Emotionen wie „Liebe“, „Traurig“ oder „Glücklich“. Zudem können Nutzer jetzt textbasierte Sticker direkt in der App erstellen.
Parallel testet WhatsApp in Version 2.26.1.14 eine Quiz-Funktion für Channels. Administratoren können damit interaktive Rätsel mit vorher festgelegten richtigen Antworten erstellen. Das soll die Engagement-Raten in Broadcast-Kanälen steigern.
Meta verschärft KI-Richtlinien
Die Sicherheitsoffensive erfolgt in einer Phase grundlegender Veränderungen. Neben dem Support-Ende für alte Geräte steht ein weiterer Einschnitt bevor: Ab dem 15. Januar 2026 beendet Meta die Unterstützung für Dritt-Anbieter-KI-Chatbots wie ChatGPT über WhatsApp.
Diese Änderung betrifft das Business-API und begünstigt spezialisierte Kundensupport-Tools gegenüber allgemeinen KI-Bots. Nutzer, die solche Integrationen verwenden, sollten ihre Chat-Verläufe exportieren, bevor die Schnittstelle Mitte Januar abgeschaltet wird.
Was Nutzer jetzt tun können
Die „Strict Account Security“-Funktion markiert einen Richtungswechsel hin zu automatisiertem Schutz. Obwohl sie aktuell nur Beta-Testern zur Verfügung steht, deutet ihre Integration auf einen baldigen öffentlichen Rollout hin.
Bis dahin bleibt die Kombination aus aktivierter Zwei-Faktor-Authentifizierung und aktueller App-Version die wirksamste Verteidigung. Mit täglich neuen Beta-Updates können Nutzer in den kommenden Monaten weitere Verbesserungen bei Sicherheit und Bedienbarkeit erwarten.
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