WhatsApp startet mit Feuerwerk und Konfetti ins neue Jahr

Meta stattet den Messenger mit AR-Effekten für Videoanrufe und erstmals animierten Status-Layouts aus, um die virtuelle Feier zu Silvester zu bereichern.

WhatsApp stattet seine Nutzer pünktlich zum Jahreswechsel mit neuen Videoeffekten und animierten Status-Updates aus. Die Features sollen virtuelle Feiern lebendiger machen.

Mit nur noch 48 Stunden bis zum Jahreswechsel hat der Messenger-Dienst von Meta ein umfangreiches Festtags-Update veröffentlicht. Es soll die Nutzer auf die wohl geschäftigste Nacht des Jahres auf der Plattform vorbereiten. Kern der Ankündigung sind immersive AR-Effekte für Videoanrufe, ein spezieller „2026“-Sticker-Pack und die Rückkehr beliebter animierter Reaktionen. Das Update rollt ab sofort für Android und iOS aus.

Historisch ist der Silvesterabend der Tag mit der höchsten Nutzung auf WhatsApp. Nach Unternehmensangaben vermittelte der Dienst an einem einzigen 24-Stunden-Tag über 2 Milliarden Sprach- und Videoanrufe. Die neuen Features sind eine direkte Antwort auf diesen enormen Andrang.

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Virtuelle Partystimmung per Videoanruf

Für alle, die das neue Jahr nicht persönlich gemeinsam begrüßen können, hat WhatsApp eine Reihe von Augmented-Reality-Effekten für Videochats eingeführt. Nutzer können während eines laufenden Anrufs auf das Effekte-Symbol tippen und so festliche Animationen wie virtuelle Feuerwerke, fallende Konfetti oder schimmernde Sternenmuster aktivieren.

Im Gegensatz zu früheren, statischen Rahmen reagieren die neuen Overlays in Echtzeit auf die Umgebung der Nutzer. Laut WhatsApp soll so das Gefühl eines geteilten Raums entstehen und die „Distanz ein wenig kleiner werden“ – besonders für Familien und Freunde in verschiedenen Zeitzonen.

Premiere: Animierte Layouts für den Status

Die technisch wohl bedeutendste Neuerung betrifft den WhatsApp-Status. Erstmals können Nutzer animierte Sticker mit einem speziellen „2026“-Layout in ihren vergänglichen Updates kombinieren.

Fachseiten wie WABetaInfo hatten die Funktion bereits in einer Android-Beta-Version gesichtet. Sie erlaubt es, Status-Updates zu posten, die direkt im Feed der Kontakte als kleine, animierte Grußkarten abspielen. Damit geht WhatsApp deutlich über die traditionellen statischen Text- und Fotoformate hinaus.

Konfetti-Regen in den Chats zurück

Aufbauend auf dem Erfolg früherer Festtags-Updates kehren auch die „Konfetti-Reaktionen“ mit verbesserten Animationen zurück. Reagiert ein Nutzer auf eine Nachricht mit festlichen Emojis wie dem Party-Knaller (🎉), der Konfettikugel (🎊) oder den anstoßenden Gläsern (🥂), explodiert ein Farbrausch aus Konfetti auf dem Bildschirm – sowohl für den Sender als auch den Empfänger.

Dies soll insbesondere großen Gruppenchats mehr Interaktivität verleihen, wo mehrere Reaktionen eine Kaskade von Bildschirmfeiern auslösen können. Die Funktion ist für die Feiertage standardmäßig aktiviert.

Meta treibt WhatsApp als Social-Plattform voran

Das Update unterstreicht Metas Strategie, WhatsApp gegen funktionsreiche Konkurrenten wie Telegram und Snapchat wettbewerbsfähig zu halten. Indem der Messenger AR-Effekte und animierte Layouts integriert, entwickelt er sich weiter von einer einfachen Utility-App zu einer ausdrucksstärkeren Social-Plattform.

Branchenbeobachter sehen in solchen saisonalen Updates einen doppelten Nutzen: Sie steigern die Nutzerbindung zu Spitzenzeiten und dienen gleichzeitig als Testfeld für neue Rendering-Technologien. Die erfolgreiche Einführung animierter Status-Layouts könnte den Weg für komplexere Kreativ-Tools in der Zukunft ebnen.

Die neuen festlichen Features sind ab sofort verfügbar und sollen voraussichtlich bis in die erste Januarwoche 2026 aktiv bleiben. Nutzern wird empfohlen, die neueste Version von WhatsApp zu installieren, um pünktlich zum Jahreswechsel auf das volle Angebot zugreifen zu können. Die Einführung animierter Status-Updates deutet auf eine langfristigere Strategie hin: WhatsApp könnte 2026 weiter in Richtung video-first Content gehen. Angesichts stetig steigender Nutzerzahlen zu Silvester bleiben auch Infrastrukturverbesserungen für hochauflösende Videoanrufe und Echtzeit-AR-Effekte eine Priorität.

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