Windows 11: Endlich WebP-Bilder als Desktop-Hintergrund

Microsoft integriert das moderne WebP-Bildformat nativ in Windows 11, was Nutzern direkte Nutzung ohne Konvertierung ermöglicht und Speicherplatz spart. Die Funktion ist aktuell für Insider im Beta-Kanal verfügbar.

Microsoft modernisiert die Nutzererfahrung in Windows 11 und führt lang erwarteten Support für das WebP-Bildformat als Desktop-Hintergrund ein. Dieser Schritt beseitigt einen häufigen Ärgernis für Nutzer, die bislang umständliche Konvertierungen vornehmen mussten.

Die neue Funktion ist ab sofort für Teilnehmer des Windows Insider Programms im Beta-Kanal verfügbar. Sie wurde mit dem aktuellen Insider Preview Build 26220.7653 ausgeliefert. Damit signalisiert Microsoft, dass die Integration kurz vor der Veröffentlichung für alle Nutzer steht.

Effizienzgewinn durch modernes Bildformat

Das von Google entwickelte WebP-Format ist im Web längst Standard. Sein großer Vorteil: Es bietet exzellente Bildqualität bei deutlich kleineren Dateigrößen als klassische Formate wie JPEG oder PNG. Bislang mussten Nutzer WebP-Dateien erst in ein anderes Format umwandeln, um sie als Hintergrundbild zu nutzen – ein umständlicher Prozess.

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Die native Integration bringt handfeste Vorteile. Kleinere Dateien sparen nicht nur Speicherplatz, sie können auch die Systemleistung leicht verbessern. Besonders auf Geräten mit begrenztem Speicher macht sich das bemerkbar. Microsoft folgt damit einem Branchentrend, effiziente Web-Standards plattformübergreifend zu übernehmen.

So aktivieren Sie das neue Feature

Insider-Nutzer im Beta-Kanal finden die Funktion in den Einstellungen unter Personalisierung > Desktop-Hintergrund. Dort lassen sich nun direkt .webp-Dateien auswählen. Das Update enthält zudem neu gestaltete Benutzerkonten-Dialoge sowie Fehlerbehebungen für Taskleiste, Startmenü und Bluetooth.

Die Platzierung im Beta-Kanal ist ein klares Signal: Microsoft hält die Funktion für stabil und bereit für die breite Masse. Features aus diesem Kanal erreichen die öffentliche Version meist innerhalb weniger Monate.

Ein überfälliger Schritt für mehr Nutzerkomfort

Windows hinkte bei der Unterstützung moderner Dateitypen auf dem Desktop lange hinterher. Die native WebP-Integration beseitigt eine lange bestehende Hürde und passt das Betriebssystem an die Realität des modernen Webs an. Es ist eine dieser kleinen, aber wichtigen Verbesserungen, die den Alltag spürbar erleichtern.

Was kommt als Nächstes? Diese Änderung könnte den Weg für weitere moderne Formate ebnen – etwa AVIF für Bilder oder erweiterte Video-Codecs für animierte Hintergründe. Microsoft zeigt damit, dass es auch scheinbar kleine Nutzerwünsche ernst nimmt und die Personalisierung von Windows 11 kontinuierlich verfeinert.

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